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Heute mal ein etwas anderer Blog. Wie nehmen mich eigentlich andere wahr? Wie wirkt meine Arbeit auf Menschen, die nicht von mir betreut werden? Hebammenschülerin Leonie schrieb mir folgendes…

Mein Glücksgriff- Externat in der Hebammenpraxis

„Besondere Zeit“

Als der Zeitraum für unser erstes Externat bei uns in der Hebammenschule bekannt gegeben worden ist, waren wir alle begeistert. Diese Begeisterung wurde sehr schnell zur Ernüchterung, da direkt die Sätze „Es werden höchst wahrscheinlich nicht alle einenExternatsplatz bekommen“ und „Schreibt lieber viele Bewerbungen, da ihr noch mehr Absagen bekommen werdet.“ gefallen sind. Als dannauch bei mir die ersten Absagen reinflatterten, war ich sehr enttäuscht.

Mir war bewusst, dass es einen starken Hebammenmangel gibt, jedoch war mir nicht bewusst, dass viele Hebammen auch keine Schülerinnen
mitnehmen wollen. Als ich alle Hebammen in meinem Viertel und Umgebung abgegrast hatte, habe ich meinen Radius erweitert und habe in Volksdorf gesucht, da meine Eltern dort in der Nähe wohnen und ich bei denen schlafen konnte. Mein erster Eindruck von Janette war „Wahnsinnig unkompliziert“, denn nachdem ich ihr eine kurze Nachricht geschrieben hatte, rief sie mich an und sagte, dass ich bei ihr gerne mein Externat machen kann. Um ehrlich zu sein, hatte ich mich bei Janette beworben, da es für mich praktisch war wegen der Wegstrecke.

Dass ich mit ihr als Hebamme, so ein Glück hatte, da sie innovativ arbeitet und an Kursen ein enorm breites Spektrum bietet,
Stillberaterin ist hat, Eltern von Sternenkindern betreut und ein so großes Fachwissen hat, habe ich zu dem Zeitpunkt ehrlicher Weise noch nicht gewusst.

An meinem ersten Tag bei ihr, war ich sehr aufgeregt. Was jedoch nicht an ihr lag, sondern daran, dass ich bei neuen Sachen generell freudig aufgeregt bin. Innerhalb von 20 Minuten war dies jedoch verschwunden, da Janette einfach eine verdammt coole, unkomplizierte und entspannte Art hat.

Auf Grund der momentanen Corona Pandemie, hatten wir nicht so viel wie sonst zu
tun, jedoch durften ich und zwei weitere Hebammenschülerinnen an den Onlinekursen teilnehmen, um so zu lernen. Zudem hatten wir die
Möglichkeit bei den Hausbesuchen nach der Geburt mitzugehen, Schwangerenvorsorge in der Praxis, Akkupunktur und Stillberatung
mitzuerleben. Wir hatten jederzeit die Möglichkeiten Fragen zu stellen, genauso wie die (werdenden) Mamas und Papas. In den drei Wochen
bei Janette, konnte ich sehr viel mitnehmen, was wir niemals in der Theorie lernen werden.

Ich hatte das Gefühl, dass die Frauen sich mit jedem Problem an Janette wenden können, ohne eine wertende Antwort zubekommen. Was mir am
meisten an der Arbeit von Janette gefallen hat (und was ich mir jetzt von ihr abgeschaut habe und versuche selbst umzusetzen), war dass sie fürjede Frau eine individuelle Beratung gefunden hat, auch wenn sie selbst diese Sache bei sich niemals so machen würde. Sie hat sich Zeit
genommen und die Lage steht’s aus der Perspektive der Frauen betrachtet und nicht aus ihrer eigenen.

Zudem hinterfragt sie Entscheidungen der Frauen immer so, dass die Mamas selbst zu einer Lösung kommen, oder erkennen können, was für sie der richtige Weg ist. Ich konnte mir in der kurzen Zeit, abgesehen von dem vielen fachlichen Wissen, auch sehr viel menschliches abgucken, was sie zu
einer so guten Hebamme macht. Auch wenn ich selbst nicht schwanger bin oder ein Kind habe, war die Zeit in Janettes Praxis eine „Besondere Zeit“.

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