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	<title>Das erste Baby Jahr Archive - janetteharazin.com</title>
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	<title>Das erste Baby Jahr Archive - janetteharazin.com</title>
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		<title>Macht es Sinn, einem Baby etwas vorzulesen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2021 20:07:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Das erste Baby Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Macht es Sinn einem Baby vorzulesen? Habt ihr auch schon einmal überlegt, ob ihr Eurem Baby schon vorlesen sollt? Schließlich lernt es jeden Tag neue Fähigkeiten, aber hilft Vorlesen tatsächlich in der Sprachentwicklung von Kindern? Viele Eltern stellen fest, dass das Vorlesen ihre Kinder beruhigt. Liegt das Baby in seinem Bettchen oder kann Euch nicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Macht es Sinn einem Baby vorzulesen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Habt ihr auch schon einmal überlegt, ob ihr Eurem Baby schon vorlesen sollt? Schließlich lernt es jeden Tag neue Fähigkeiten, aber hilft Vorlesen tatsächlich in der Sprachentwicklung von Kindern? Viele Eltern stellen fest, dass das Vorlesen ihre Kinder beruhigt. Liegt das Baby in seinem Bettchen oder kann Euch nicht sehen, wird es in der Regel nach einiger Zeit unruhig. Wenn es aber Eure Stimme hört, kann es sich leichter beruhigen. Eltern machen nichts falsch, wenn sie es ausprobieren, Euer Kind nimmt so einen wichtigen Impuls fürs Leben mit.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn die Eltern ihr Kind zwei-oder sogar dreisprachig erziehen, könnt ihr auch schon ganz früh beginnen in Eurer jeweiligen Heimatsprache vorzulesen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Studien haben gezeigt, dass Eltern das frühe Vorlesen oft unterschätzen. Nur die Hälfte aller Eltern lesen ihrem unter einem Jahr alten Kind regelmäßig vor. Der Grund dafür ist nicht etwa Zeitmangel &#8211; sondern Unterschätzung. Mütter und Väter unterschätzen die emotionale Bedeutung des Vorlese-Rituals. Stattdessen verbinden sie Vorlesen mit der Sprachentwicklung &#8211; und warten deshalb ab, bis das Kind sich länger konzentrieren kann oder sogar erst, bis es zu sprechen beginnt.</span></p>
<p><b>Vorlesen: ab 3 Monaten bis zum Ende der Grundschulzeit</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Immerhin 45 Prozent der Eltern beginnen ihren Kindern im Alter von ca. 10 Monaten vorzulesen &#8211; und schon das ist viel zu spät, wenn es nach Bildungsforschern geht. Sie empfehlen, Kindern ab 3 Monaten vorzulesen. Und: Mit dem Vorlesen aufzuhören, wenn das Kind schon selbst lesen kann, ist nicht zu empfehlen. &#8222;Gerade in den ersten beiden Schuljahren bleibt Vorlesen für Kinder wichtig&#8220;, heißt es in der Studie. Denn das Vorlesen ist für Kinder in diesem Alter immer (noch) angenehmer als das Selberlesen. Experten raten sogar, den Kindern bis zum Ende der Grundschule vorzulesen, am besten in einem Ritual (z.B. die klassische Gute-Nacht-Geschichte vor dem Schlafengehen).</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vorlesen für kleine Kinder bedeutet, dass ihr zusammen Bilder in den Büchern betrachtet, etwas dazu erzählt und gemeinsam die Seiten anseht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist normal, dass Dein Kind das Buch am Anfang als ein Spielzeug ansieht, das Buch in den Mund steckt oder es wegschubst. Je älter Dein Baby wird, umso mehr wird sich das Verändern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schon als kleines Kind merkt es beim Bilderbuch-Anschauen und Erzählen, dass ihr Euch gerade ganz viel Zeit nehmt. Lachen, Spielen und Kuscheln gehören zum gemeinsamen Bilderbuch-Anschauen dazu. So verbindet Dein Kind das Vorlesen mit vielen guten Gefühlen.</span></p>
<p><b>Fazit:</b><span style="font-weight: 400;"> Suche Dir einen gemütlichen und bequemen Platz, so macht das Vorlesen am meisten Spaß. Schaut regelmäßig Bilderbücher an und integriert es in den Familienalltag. Am besten funktioniert das Vorlesen und Erzählen in der Sprache, die Du selbst am besten sprichst. Durch das Vorlesen und Erzählen gibst Du Deinem Kind Sicherheit durch vertraute Abläufe.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vom Unsinn über das Töpfchentraining</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 15:21:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Das erste Baby Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wann ist ein  Kind eigentlich &#8222;trocken&#8220;? Trocken sein bedeutet, dass ein Kind Ausscheidung (Stuhl und Urin) kontrolliert ausscheiden kann. Es zeigt an, wann es auf die Toilette muss und benötigt keine Windel mehr. Töpfchentraining In der westlichen Welt gab es lange Zeit die Überzeugung, dass Kinder schnell trocken werden müssen auch der aufwändigen Wäsche der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Wann ist ein  Kind eigentlich &#8222;trocken&#8220;?</h1>
<p>Trocken sein bedeutet, dass ein Kind Ausscheidung (Stuhl und Urin) kontrolliert ausscheiden kann. Es<br />
zeigt an, wann es auf die Toilette muss und benötigt keine Windel mehr.</p>
<h2>Töpfchentraining</h2>
<p>In der westlichen Welt gab es lange Zeit die Überzeugung, dass Kinder schnell trocken werden müssen<br />
auch der aufwändigen Wäsche der Stoffwindeln geschuldet. Zudem existierte auch die veraltete Vorstellung, dass ein Kind nur durch frühes Trockenwerden eine Selbstkontrolle über das wilde Kinderwesen und einen generellen Ordnungssinn erlangt.</p>
<p>Sehr viele Studien haben bewiesen, dass Kinder, die ein Töpfchentraining absolvieren mussten, nicht<br />
schneller trocken wurden und dass es keinen Zusammenhang mit charakterlichen Entwicklungen gibt.</p>
<h3>Wie funktioniert das Töpfchentraining?</h3>
<p>Kinder die eigenständig sitzen können, werden auf den Topf gesetzt, meist nach den Mahlzeiten oder nach dem Aufwachen. Hat das Kind in den Topf gemacht, durfte es aufstehen. Meist in Verbindung mit einer Belohnung. ( Es kommt auch heute noch vor, dass Kinder sogar auf einen Topf gesetzt werden, die nicht einmal allein sitzen können. Und ich meine nicht das &#8222;abhalten&#8220; vom Windelfrei)</p>
<h3>Welche Signale zeigen Kinder, bevor sie „mal müssen“?</h3>
<p>Im ersten Lebensjahr scheiden Babys Stuhl und Urin gemeinsam aus. Meist während der Mahlzeiten oder<br />
nach dem Aufwachen. Dabei werden sie unruhig, ziehen die Beine an. Manche Kinder werden rot, schauen konzentriert ins<br />
Leere, werden unruhig oder schütteln sich kurz. Auch ein kurzer Schrei oder Grunzer kann andeuten, dass<br />
eine Ausscheidung bevorsteht.</p>
<p>Größere Kinder, meist 15-18 Monate alt, zeigen, dass sie die Windel voll haben. 1 1/2- 3 Jährige können<br />
sagen, dass sie gleich müssen (meist wenige Sekunden bevor es soweit ist).</p>
<h3>Wann werden Kinder trocken?</h3>
<p>Die meisten Kinder werden zwischen dem 3. und 4. Lebensjahr tagsüber trocken. Das nächtliche<br />
Trockensein stellt sich oft später ein. Aber auch die Kinder, die später trocken werden, werden heutzutage<br />
nicht mehr als krank bezeichnet. Immerhin nässt ab und zu mit sechs Jahren noch jedes 10. Mädchen und<br />
jeder vierte Junge – statistisch gesehen- ein.</p>
<h3>Was hilft beim Trockenwerden?</h3>
<p>&#8211; Der erste wichtige Schritt ist die Reife durch das Gehirn, die durch außen nicht stimuliert oder<br />
beschleunigt werden kann.</p>
<p>&#8211; Kinder sollten spüren, was Ausscheidung bedeutet- Die Windeln sind heutzutage, vor allem durch den<br />
Einsatz von chemischen Zusätzen so „gut“, dass die Kinder keine Nässe spüren. Es ist einfach nicht<br />
unangenehm, auch wenn es für uns Erwachsene nicht vorstellbar ist.</p>
<p>Mit Stoffwindeln oder Trainerhöschen, die nicht so saugstark sind, hat das Kind eine Chance, die<br />
Ausscheidung auch einmal zu spüren. Auch das Nacktsein im sommerlichen Garten ist eine gute<br />
Gelegenheit.</p>
<p>&#8211; Kinder lernen durch Nachahmung. Das bedeutet, wir müssen unsere Schamgrenze überwinden und die<br />
Kinder mitnehmen, wenn wir auf die Toilette gehen. Das wird dann mit Spannung beobachtet und gerne<br />
nachgeahmt.</p>
<p>&#8211; Es empfiehlt sich, geeignete Klos für die Kleinen zu schaffen. Ob es nun der Topf in der Lieblingsfarbe<br />
ist oder der Aufsatz für die Toilette &#8211; das Kind soll sich sicher und gut fühlen.</p>
<p>&#8211; Wenn das Kind bereit ist, gerne die Windeln schnell weglassen und Rückschläge gelassen hinnehmen.</p>
<p>&#8211; Keinen Druck aufbauen, Kinder befinden sich oft in der Autonomie-Phase wenn sie trocken werden &#8211;<br />
bauen wir als Eltern zu viel Druck auf, wollen die Kinder es besonders nicht, gerade weil wir es so gerne<br />
möchten.</p>
<p>&#8211; Die Toiletten-Umgebung nett gestalten- z.B. mit den Lieblingsbüchern.</p>
<h4>Wenn die Kinder schon auf den Topf/die Toilette gehen, aber immer wieder Unfälle passieren:</h4>
<p>Die Kinder beständig wieder daran erinnern und mit sanften Tricks zum Klo lotsen. Beim Spielen vergessen<br />
die Kleinen zu schnell den spielunterbrechenden Blasendruck.</p>
<h3>Windelfrei</h3>
<p>Windelfrei bedeutet, dass auch schon die kleinen Babys mit 4 Wochen zum Ausscheiden über einen<br />
geeigneten Ort gehalten werden &#8211; Toilette oder Waschbecken. Hierbei ist die sensible Interpretation der<br />
Ausscheidungszeichen- wie oben beschrieben- besonders wichtig.<br />
Oft kombinieren die Eltern das Lösen der Ausscheidung mit einem Wort oder einer Berührung, damit es<br />
später einfacher für das Kind wird.</p>
<p>Ganz windelfrei ist es nicht, denn nachts oder auch tagsüber tragen die Kinder zum Schutz meist eine<br />
Stoffwindel. Das Ziel ist aber, dass diese nicht mehr nötig ist.<br />
Kinder, die windelfrei aufwachsen, werden in der Regel eher trocken, da sie mit der Zeit gelernt haben,<br />
dass es alltäglich ist, an einem bestimmten Ort auszuscheiden.</p>
<p>Kinder, die zu lange Windeln tragen, können sich an diesen Zustand gewöhnen und gerade wenn sie älter<br />
sind, diese Gewohnheit nicht gerne aufgeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Überlege dir immer, was du mit dem Töpfchentraining erreichen möchtest. A) Das dein Baby etwas in das Töpfchen macht? Oder B) Das dein Baby seinen Körper kennen lernt und erkennt, wann es mal muß?</p>
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		<title>Fremde Menschen und dein Baby weint?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:04:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Das erste Baby Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hilfe, die kenn ich nicht! Fremdeln und die ersten starken Gefühle. &#160; „Hallo Du süßer kleiner Fratz, ohh..komm mal in die Arme von Tante Tina“. Der kleine Jacob fängt an zu weinen und mag sich gar nicht mehr beruhigen, bis seine Mama ihn wieder in ihre Arme nimmt. Tante Tina ist ein wenig beleidigt, letzte [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Hilfe, die kenn ich nicht! </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Fremdeln und die ersten starken Gefühle.</span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Hallo Du süßer kleiner Fratz, ohh..komm mal in die Arme von Tante Tina“. Der kleine Jacob fängt an zu weinen und mag sich gar nicht mehr beruhigen, bis seine Mama ihn wieder in ihre Arme nimmt. Tante Tina ist ein wenig beleidigt, letzte Woche und die Tage davor hat er sich so gefreut, wenn ich ihn gehalten habe und jetzt mag er mich nicht mehr ansehen. Jacobs Mama ist ein wenig ratlos, denn Jacob will aktuell von niemanden außer Mama gehalten und getragen werden. Auch dieses Verhalten wird oft bei uns Hebammen hinterfragt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich kann Euch beruhigen, denn das „fremdeln“ gehört als Entwicklungsstufe Deines Babies hinzu. Trennungsangst und Fremdeln sind die ersten starken Gefühle, die Dein Baby entwickelt. Gewöhnlich wächst die Unsicherheit gegenüber Fremden zwischen dem 4. und 8. Lebensmonat, das Baby wendet sich immer stärker Mutter und/oder Vater zu. Das Fremdeln ist normal und tritt bei manchen Kindern stärker oder eben kaum ausgeprägt auf. Der Entwicklungspsychologe Réné A. Spitz gab der Fremdelphase daher den Namen &#8222;8-Monats-Angst“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Erschrecke Dich also nicht, wenn Dein Baby lauthals zu weinen beginnt, wenn es seine Großeltern auf den Arm nehmen wollen oder Dein Baby plötzlich so gar nicht zu Papa möchte. Entspannt sich die Phase wieder, versucht es neugierig sein Gegenüber zu entdecken.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie skeptisch Dein Baby Fremden oder eben auch Bekannten gegenüber ist, hängt von unterschiedlichen Einflüssen ab. Das kann bereits eine Erfahrung sein, aber auch wie Du Dich im Umgang mit anderen verhältst, die Umgebung etc.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn Dein Baby diese ersten starken Gefühle erlebt, wird es damit noch nicht allein fertig, es kann sich auch noch nicht selbst beruhigen, ablenken oder trösten. Wenn es aber in den ersten Lebensmonaten immer Deine Sicherheit spürt, Deine Geborgenheit und Deinen Trost erfährt, hilft es ihm mit dieser turbulenten Gefühlslage zurechtzukommen. Dein Baby erlernt also nach und nach, wie es sich auch in unangenehmen Situationen selbst beruhigen oder ablenken kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Folgende Ideen helfen, um Dein Baby in der Fremdelphase an eine neue Person, zum Beispiel den Babysitter, zu gewöhnen:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Sei geduldig</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Nehmt Euch Zeit beim Kontaktaufbau mit einer neuen Person, kleine Kennenlernschritte bauen Kontakt nach und nach auf</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Binde die „neue“ Person in Aktivitäten ein: Spielen, Füttern, Windeln wechseln.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Gib Deinem Baby Sicherheit, Du bist in der Nähe</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Fazit: </span></h2>
<h2><span style="font-weight: 400; font-size: 12pt;">Auch wenn es die lieben Freunde, Verwandten oder sogar den Papa Deines Babies irritiert, so ist das Fremdeln aus evolutionsbiologischer Sicht ein wichtiger Schutzmechanismus für das Überleben. Fremdeln ist somit ein wichtiger Entwicklungsschritt Eures Kindes und ein Zeichen von emotionaler und sozialer Reife.</span></h2>
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			</item>
		<item>
		<title>Wunderwerk Fontanelle, Baby s Knautschzone</title>
		<link>https://janetteharazin.com/wunderwerk-fontanelle-baby-s-knautschzone/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 13:46:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Das erste Baby Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; &#8222;Sei vorsichtig mit dem Kopf des Babys, denke an die Fontanelle!&#8220; Das schießt vielen Eltern durch den Kopf, wenn jemand anderes das frischgeborene Baby halten möchte. Dabei ist die Fontanelle das reinste Wunderwerk der Natur, denn durch sie schaffte es Dein Baby durch eine Öffnung auf die Welt zu gelangen, die kleiner ist als [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&#8222;Sei vorsichtig mit dem Kopf des Babys, denke an die Fontanelle!&#8220; Das schießt vielen Eltern durch den<br />
Kopf, wenn jemand anderes das frischgeborene Baby halten möchte. Dabei ist die Fontanelle das<br />
reinste Wunderwerk der Natur, denn durch sie schaffte es Dein Baby durch eine Öffnung auf die<br />
Welt zu gelangen, die kleiner ist als sein Kopf. Im heutigen Blog erkläre ich Dir einige wissenswerte<br />
Aspekte rund um das Thema Fontanelle.</p>
<h2>Was versteht man eigentlich unter „Fontanelle“?</h2>
<p>Die weichen Stellen am Kopf eines Neugeborenen, an denen die Schädelknochen noch nicht<br />
miteinander verwachsen sind, nennt man Fontanellen. Sie sind zum Schutz vor Verletzungen mit<br />
einem festen Bindegewebe verbunden. Ein Baby hat bei der Geburt sechs Fontanellen. Zwei dieser<br />
Knochenlücken befinden sich an den vorderen Seiten des Schädels, zwei an den hinteren Seiten. Die<br />
kleine Fontanelle befindet sich am Hinterkopf, die größte zentral auf dem Schädel. Letztere hat<br />
eine etwa zwei mal zwei Zentimeter große Rautenform. Da man sie am besten sehen und ertasten<br />
kann, ist sie auch die bekannteste. Hier kannst Du sogar das pulsierende Blut Deines Babys deutlich<br />
spüren und eventuell sogar einen Pulsschlag sehen. Mach Dir keine Sorgen, wenn die Fontanelle sich<br />
verändert: Sitzt Dein Baby, ist sie meist leicht eingefallen. Liegt das Baby, ist die Fontanelle leicht<br />
gewölbt.</p>
<p>Dennoch kann sie ein Hinweis auf ein Problem sein! Hat dein Baby zum Beispiel einen Flüssigkeitsmangel, ist die Fontanelle stark eingesunken.</p>
<h2>Eine großartige Erfindung von Mutter Natur</h2>
<p>Die Fontanelle ist ein wahrhaftes Meisterwerk der Natur, denn sie erfüllt gleich mehrere Funktionen.<br />
Damit der Kopf des Babys durch den Geburtskanal passt, sind die Schädelknochen im Mutterleib<br />
noch nicht zusammengewachsen. So bleiben sie anpassungsfähig, können sich bei<br />
der Geburt verschieben und sogar übereinanderlappen. Praktischer Nebeneffekt:<br />
Die Geburtshelfer haben die Möglichkeit sich bei der Geburt anhand der Fontanellen zu orientieren<br />
und die Lage, Stellung und Haltung des Kindes im Geburtskanal festzustellen. Dass sich die<br />
Fontanellen nach der Geburt nicht sofort schließen, hat ebenfalls einen Sinn: Das Gehirn und der<br />
Kopf Ihres Kindes werden in den ersten Lebensmonaten rasant wachsen. Die beweglichen<br />
Knochenplatten machen dieses schnelle Wachstum möglich. Zum Zeitpunkt der Geburt bestehen die<br />
Fontanellen aus Bindegewebe und Kollagenfasern.</p>
<h2>Wann schließt sich die große Fontanelle?</h2>
<p>Die Fontanellen schließen sich nach und nach und können sich je nach Baby völlig anders<br />
entwickeln. Die kleinere Fontanelle am Hinterkopf wächst meist schon nach etwa drei Monaten<br />
zusammen. Die große Fontanelle hingegen öffnet sich nach der Geburt häufig noch weiter. Sie bleibt<br />
erst einmal für einige Zeit unverändert, da musst Du Dir keine Gedanken machen. In der Regel<br />
wächst sie allmählich im Laufe des zweiten Lebensjahres zusammen. Sie kann aber auch schon<br />
früher oder auch erst im dritten Lebensjahr geschlossen sein. Bei<br />
den Vorsorgeuntersuchungen untersucht der Kinderarzt die Fontanellen genau und würde<br />
Unregelmäßigkeiten feststellen.</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Wird man zum ersten mal Eltern, ist man sowieso sehr vorsichtig mit seinem Baby und packt es in<br />
Watte. In der Praxis höre ich oft die Unsicherheit von Neueltern, wie man mit dem Kopf des Babys<br />
umgeht. Zwar solltest Du mit dem Köpfchen Deines Babys sehr behutsam und vorsichtig umgehen,<br />
es nicht stark drücken und vor Stößen schützen. Es ist aber kein rohes Ei, sondern besitzt schon<br />
einen gewissen eigenen Schutz. Denn der Kopf eines Babys wird an den weichen Stellen von einer<br />
Bindegewebsschicht bedeckt, also einer widerstandsfähigen Membran, die das Köpfchen gut<br />
schützt. Streicheln oder sanftes Bürsten ist also nicht nur erlaubt, sondern bei einem normal<br />
entwickelten Neugeborenen sicher auch erwünscht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>5 Tipps für ein gutes Immunsystem im Herbst</title>
		<link>https://janetteharazin.com/5-tipps-fuer-ein-gutes-immunsystem-im-herbst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2020 20:13:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Das erste Baby Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Körpereigene Abwehr stärken Tipp 1: Frische Luft und Schmutz härten ab, also Raus mit dir und deinem Kind, bei Wind und Wetter. Achte auf Wetter entsprechende Kleidung! Am besten geeignet ist der Zwiebellook, da kann man schnell etwas ausziehen, solltet ihr ins Schwitzen kommen. Bewegung hält den Stoffwechsel auf Trab und wirkt sich positiv auf [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Körpereigene Abwehr stärken</h1>
<h2>Tipp 1:</h2>
<p>Frische Luft und Schmutz härten ab, also Raus mit dir und deinem Kind, bei Wind und Wetter. Achte auf Wetter entsprechende Kleidung! Am besten geeignet ist der Zwiebellook, da kann man schnell etwas ausziehen, solltet ihr ins Schwitzen kommen. Bewegung hält den Stoffwechsel auf Trab und wirkt sich positiv auf euer Immunsystem aus. Rennen, Hüpfen und Toben ist besonders wichtig, denn es<br />
macht Euch nicht nur glücklich, sondern es werden dabei auch Botenstoffe gebildet, die Euer Wohlbefinden deutlich erhöhen. Dies wiederum senkt Stress. Und Stress schwächt unser Immunsystem. Durch die Sonne, meinst von April bis Oktober, bildet ihr zusätzlich genügend Vitamin D, welches die Knochen stärkt und uns Erwachsene vor Osteoporose schützen kann.<br />
Halte die Füßchen immer warm! Sind sie mal ausgekühlt, tut ein auf aufsteigendes Fußbad gut.</p>
<h2><span style="font-size: 12pt;">Dieses machst du ganz einfach, du benötigst eine Wanne mit Dusche oder eine große Schüssel mit Gießkanne. Lauwarmes Wasser etwa 30C, ein Badethermometer sowie ein Handtuch und dicke Socken.</span><br />
<span style="font-size: 12pt;">Fülle so viel Wasser in das Gefäß, die die Beinchen deines Kindes bis zu den Knöcheln mit Wasser bedeckt sind nach und nach gießt du nun vorsichtig ! warmes Wasser hinzu, bis die Wassertemperatur auf 40 C gestiegen ist. Nach etwa 10 Minutenbeende das Bad, trockne die Füßchen deines Kindes ab und ziehe die dicken Socken drüber. So bleiben die Füßchen schön lange warm.</span><br />
<span style="font-size: 12pt;">Dies kannst du auch bei beginnendem Schnupfnäschen machen, dann am besten 2 x pro Tag.</span></h2>
<p><span style="font-size: 12pt;">Bei gutem Wetter seit so lange wie möglich draußen , bei schlechtem Wetter gern </span><span style="font-size: 12pt;">mehrmals täglich mindestens 30 Minuten an die frische Luft zum spielen.</span></p>
<p>Tipp 2:</p>
<h2><span style="font-size: 12pt;">Ruhen! Nächtliche Ruhe und Mittagspausen, am besten gemeinsame Zeit zum kuscheln, vorlesen oder auch schlafen.</span><br />
<span style="font-size: 12pt;">Vorlesen und kuscheln kann man auch besonders gut, in selbstgebauten Höhlen. Kinder lieben es, Höhlen zu bauen und sich zu verstecken oder darin zu kuschen.</span><br />
<span style="font-size: 12pt;">So zum Beispiel ein großes Laken oder eine Decke über den Tisch hängen und sich drunter einkuscheln. Auch ein Tragetuch, über dem Esstisch zusammen gebunden, ergibt unter dem Tisch eine kleine Hängematte. Hier lässt es sich</span><br />
<span style="font-size: 12pt;">herrlich entspannen. Wenn du magst, kannst du gern Duftöle wie Lavendel nutzen.</span></h2>
<p>Tipp 3:</p>
<p>Richtige Schlafumgebung für erholsame Nachtruhe bei einer Raumtemperatur von 15-18° Grad und gut gelüftet, Fenster darf auch gern auf sein, außer bei unter 10°Grad . Achte darauf, dass es nicht zieht! Richtige Kleidung ist wichtig. Sie sollte nicht zu warm und nicht zu kalt sein. Du solltest dein Baby niemals nackt schlafen lassen!<br />
Auch hier gilt es, ein schönes Einschlafritual zu finden. Wie wäre zum Beispiel eine beruhigende Massage? Es reicht schon, etwas Lavendelöl auf deinen Händen anzuwärmen und damit den Rücken sanft zu streichen. Oder lieber den Bauch, wie dein Kind es lieber mag. Der Duft entspannt die Sinne, die Streicheleinheiten entspannen die Seele und sorgen somit für ein behütetes Schlafgefühl.</p>
<h2>Tipp 4:</h2>
<p>Gutes, leckeres Essen. Es muss nicht immer Vollkorn sein! Aber es sollte eine ausgewogene Mischung gewählt werden. Frisches Obst und Gemüse sowie Vitamine und Mineralstoffe sind für Kinder besonders wichtig. Dazu gehört auch unbedingt der Genuss beim Essen. Mahlzeiten gemeinsam am Familientisch einnehmen. Zusammen und entspannt. Süßes in Maßen aber dafür mit Genuss.<br />
Kein Verbot von Süßigkeiten und keine Machtkämpfe. Lieber eine gute Dosierung der süßen Sachen.<br />
Wichtig, das Trinken nicht vergessen! Das Essen haben wir Eltern stets im Blick. Aber auch ausreichend Flüssigkeit ist wichtig für unser Immunsystem. Denn nur mit „verdünntem“ Blut können die kleinen Abwehrzellen schnell am Einsatzort sein. Ideal wäre hier Wasser oder auch Schorle. Tee ungesüßt ist auch ok.<br />
Als Richtwert gilt: Einjährige benötigen ca. 600 ml, Fünfjährige ungefähr 800 ml und Zehnjährige rund 1 Liter am Tag.</p>
<h3>Generelles zur Ernährung</h3>
<p>Am besten saisonales und regionales Obst und Gemüse, da es nährstoffreicher ist als wenn es schon lange Reisen hinter sich hat. Im Grundsatz braucht dein Kind für ein gutes Immunsystem dieselben Nährstoffe wie Du. Dies sind zum Beispiel: Vitamin C und Zink auch Vitamin D, Kupfer, Eisen, Folsäure, Vitamin B12 und B6.<br />
Je bunter Eure Ernährung umso mehr dieser Nährstoffe nehmt ihr auf.<br />
Der Großteil unseres Immunsystems sitzt im Darm. Dieser spielt für die Gesundheit wohl eine größere Rolle als bisher gedacht. Folgendes tut dem Darm gut:<br />
Ballaststoffe aus Vollkornbrot, brauner Reis oder Vollkornnudeln und fermentierte<br />
Lebensmittel wie Naturjoghurt.</p>
<h2>Tipp 5:</h2>
<p>( für Kinder ab 2 Jahren) Wassertreten, Güsse und Co. Am besten täglich. Sollte dies nicht möglich sein, lieber seltener dafür aber konsequent. Und am besten gemeinsam. Auch Sauna ist nach einigen Regel möglich!<br />
Wassertreten wirkt belebend, aktiviert euer Immunsystem und trainiert zusätzlich die Blutgefäße.</p>
<h3>Und so geht’s:</h3>
<p>Fülle eine Wanne mit kühlerem Wasser (etwa 18-2´C) so das dein Kind etwa bis zur hälfte der Waden im Wasser steht. Am besten machst du es mit deinem Kind zusammen, oder du machst es einmal vor.<br />
Wie ein Storch abwechselnd die Beine anwinkeln, so dass der ganze Fuß aus dem Wasser gehoben wird und dann wieder eintauchen lassen. Am besten täglich morgens und abends je eine Minute lang treten. Anschließend die Füße nur abstreifen, nicht abtrocknen und warme Socken drüber. Nun ausreichend bewegen.<br />
Wasser treten bitte nie mit kalten Füßen !</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Herbstzeit, Erkältungszeit. Gerade mit Kindergartenkindern. Stärkt gemeinsam Euer Immunsystem.</p>
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			</item>
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		<title>Kennst du dich aus mit Windpocken?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 11:16:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Das erste Baby Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Infektionskrankheit Windpocken, unsichtbar und doch hoch ansteckend&#8230; Was für ein herrlicher Herbsttag an der Ostsee. Die Sonne schien golden auf das Meer und der kleine Sohn meiner Freundin, der gerade einmal 10 Monate war, saß vergnügt im Sand und spielte mit seiner Schaufel. Er griff sich von Zeit zu Zeit in den Nacken und kratze [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Infektionskrankheit Windpocken, unsichtbar und doch hoch ansteckend&#8230;</strong></h1>
<p>Was für ein herrlicher Herbsttag an der Ostsee. Die Sonne schien golden auf das Meer und der kleine Sohn meiner Freundin, der gerade einmal 10 Monate war, saß vergnügt im Sand und spielte mit seiner Schaufel. Er griff sich von Zeit zu Zeit in den Nacken und kratze ein wenig. Als seine Mama aufmerksam wurde, sah sie ein kleines Pickelchen. Mückenstiche in dieser Jahreszeit sind nun mittlerweile gar nichts außergewöhnliches mehr. Der Tag am Meer tat der Familie gut, zumal sich meine Freundin erst von einer Gürtelrosenerkrankung erholt hatte, die jedoch viel zu spät und fehlerhaft diagnostiziert wurde.<br />
Am nächsten Tag trafen sich meine Freundin und ich zum Klönschnack bei mir zu Hause. Meine Tochter spielte mit großem Elan mit dem kleinen Jungen. Meine Freundin sprach mich auf das juckende Pickelchen Ihres Sohnes an. Ich war mir zu diesem Zeitpunkt nicht sicher, teilte aber schon die Vermutung mit ihr, dass er sich mit den Windpocken infiziert haben könne. Jedoch hatten wir nun alle schon Kontakt und da meine Tochter nicht gegen Windpocken geimpft war und die Krankheit noch nicht hatte, wuchs die Wahrscheinlichkeit, dass auch sie sich angesteckt haben könnte. Meine Freundin versprach direkt am nächsten Tag den Kinderarzt zu konsultieren. Ihr Sohn hatte noch keine Impfung, da diese erst zwischen dem 11-14.Lebensmonat möglich ist.<br />
Am selben Abend fielen der Mutter noch ein paar weitere Pickelchen auf, die wie Bläschen aussahen. Die Nacht war unruhig. Der kleine Kerl weinte und juckte sich außergewöhnlich oft, dazu kam leichtes Fieber und Müdigkeit. Da meine Freundin von mir informiert war, dass Windpocken eine Infektionskrankheit darstellten, informierte Sie den Kinderarzt vorher. Sie bekam ein festes Zeitfenster und nutzte einen anderen Eingang in die Praxis, um eine Ansteckungsgefahr zu minimieren. Der Verdacht bestätigte sich: es handelte sich um Windpocken. Somit brauchte ich nun nur noch darauf warten, dass meine Tochter ebenfalls infiziert war. Etwa zwei Wochen später dann auch bei ihr erste Pickelchen, Jucken und schließlich überall: Windpocken!<br />
Übrigens: die Symptome von Windpocken können unterschiedlich ausgeprägt sein, von minderen bis starken Juckreiz, Windpocken am ganzen Körper, Windpocken im Mund und versteckten Stellen, zum Beispiel unter der Vorhaut bei Jungen. Einige Kinder bekommen Fieber, manchmal tritt auch eine Mittelohrentzündung, Bronchitis oder Lungenentzündung auf.</p>
<h2>
Wie also steckt man sich an?</h2>
<p>Es handelt sich um das Varizella-Zoster-Virus und verbreitet sich meist durch das Einatmen winziger Speicheltropfen, die durch das Atmen, Sprechen, Husten oder Niesen verbreitet werden<br />
Weiterhin ist auch eine Schmierinfektion möglich, da beim Platzen der Pickelbläschen eine virale Flüssigkeit austritt, die besonders ansteckend ist<br />
Wer noch nie Windpocken hatte oder nicht geimpft ist, kann sich bei einem Gürtelrose Erkrankten per Schmierinfektion anstecken<br />
Menschen die bereits Windpocken hatten, sind immun und können sich nicht ein zweites Mal anstecken. Jedoch können sie sich bei erneuter Infektion mit dem Varizella-Zoster-Virus mit einer Gürtelrose oder Herpes anstecken<br />
Es existieren auch sogenannte „Impfwindpocken“. Diese treten oft bei geimpften Kindern, kurz nach der Impfung auf und sind ansteckend, so dass oftmals ganze Kita Gruppen angesteckt werden, da der Impfling viele Kontaktpersonen infiziert hat</p>
<h2>Was kannst Du tun, wenn Du Windpocken bei Deinem Kind vermutest?</h2>
<p># Kontakt mit anderen Personen meiden, die Inkubationszeit beträgt nämlich 8 Tage bis 4 Wochen,<br />
ansteckend ist man bereits ein bis zwei Tage vor den roten Flecken<br />
# Bei einer Gürtelrose der Mutter zwingend Hygieneregeln einhalten, Händewaschen und<br />
Schmierinfektion/Tröpfcheninfektion vermeiden<br />
# Bei Ansteckung einer Schwangeren kurz vor/während der Geburt besteht die Gefahr einer lebensbedrohlichen Infektion des Kindes<br />
# Kinderarzt konsultieren und Verdacht am Telefon äußern<br />
# Fingernägel Deines Kindes kürzen, um aufkratzen zu verhindern<br />
# Zinksalbe bzw. Salbe auftragen, die der Arzt gegen den Juckreiz verschrieben hat<br />
# Hygiene: Händewaschen, Schmierkontakt vermeiden</p>
<h3>
Fazit: Das Immunsystem Deines Kindes bekämpft die Viren, der Arzt die Symptome. Daher ist der beste Schutz, ein gutes Immunsystem!</h3>
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			</item>
		<item>
		<title>Baby´s  Zahnpflege, was du wissen solltest&#8230;</title>
		<link>https://janetteharazin.com/babys-zahnpflege-was-du-wissen-solltest/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 20:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Das erste Baby Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Zähne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zahngesundheit für Dein Baby und Kleinkind. Diese Woche erzählte mir meine Freundin von einem großen Aufreger. Die Kinderkrippe ihres Sohnes schrieb alle Eltern zum Thema Zahngesundheit an. Die zahnärztliche Reihenuntersuchung fiele aus und man hoffe, dass nach der Corona Zeit auch das Zähneputzen wieder in der Krippe eingeführt würde. Wie, was? Die Eltern hatten keine Ahnung, dass bereits [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Zahngesundheit für Dein Baby und Kleinkind.</h1>
<p>Diese Woche erzählte mir meine Freundin von einem großen Aufreger. Die Kinderkrippe ihres Sohnes schrieb alle Eltern zum Thema Zahngesundheit an. Die zahnärztliche Reihenuntersuchung fiele aus und man hoffe, dass nach der Corona Zeit auch das Zähneputzen wieder in der Krippe eingeführt würde. Wie, was? Die Eltern hatten keine Ahnung, dass bereits seit Wiedereröffnung der Kitas keinerlei Zahnpflege erfolgte. Einige Eltern hatten ein durchaus schlechtes Gewissen ihr Kind „ungeputzt“ in die Krippe zu schicken, ging man doch davon aus, dass nach dem Frühstück in der Kita<br />
geputzt wird. Schließlich haben wir doch alle diesen Spruch gelernt: nach dem Essen Zähneputzen nicht vergessen.</p>
<h2>Lösung heute: lieber vor dem Krippenbesuch putzen als gar nicht.</h2>
<p>Schon als Baby ist gute Zahnpflege eine wichtige Säule in der Zahngesundheit und Du kannst Deinem kleinen Schatz schon früh an die Pflege gewöhnen. Sobald das erste Zähnchen durchbricht, kannst Du es mit einem mit deinem Finger abreiben ( Fingerlinge hierzu findest du in jeder gut sortierten Babyabteilung. Dabei geht es noch wenig um die Reinigung, mehr um das gewöhnen an deinen Finger und später die Zahnbürste im Mund des Babys. Sind mehrere Zähne vorhanden, putzt Du sanft 1-2mal täglich mit einer Säuglingszahnbürste.</p>
<p>Eine Zahnpasta muss noch nicht verwendet werden, da Dein Baby diese noch nicht wieder selbst ausspucken kann!</p>
<p>Solltest du Flouridtabletten geben, solltest du auch eine Flouridfreie (!) Zahncreme achten.<br />
Hast du dich gegen Flouridtabletten entschieden, solltest du nun mit einen fluoridierten Zahncreme putzen.</p>
<h3>Und nun noch ein paar Tipps:</h3>
<p># Keine Schnuller oder Löffel Deines Babies abschlecken<br />
Dies verringert die Gefahr Kariesbakterien auf Dein Kind zu übertragen. Also grundsätzlich abspülen, nicht ablutschen!</p>
<p># Achte auf Dich<br />
Sei Vorbild und achte auf Deine eigene Zahngesundheit und regelmäßige Besuche beim Zahnarzt!</p>
<p># Wenn Dein Kleinkind sich die Zähne selbstständig putzt: bleibe bei Deinem Kind und putze nach!<br />
Das gilt für Kinder bis zum beginnenden Schulalter. Achte auf eine gründliche Reinigung besonders am Abend.</p>
<p># Kein Dauernuckeln an Milchflasche oder Schnabeltasse<br />
Achte darauf, dass Dein Kind die Flasche oder Schnabeltasse zügig trinkt, bis der Durst gestillt ist.</p>
<p>Eine Flasche ist keine Einschlafhilfe! Ab 8 Monaten könnt ihr das Trinken aus einer Tasse üben.</p>
<p># Finger weg von süßen Getränken<br />
Gewöhne Dein Kind nicht an süße Getränke wie Säfte. Wasser oder ungesüßter Tee sind gesund und gut für die Zähnchen</p>
<p># Süßigkeiten dosiert<br />
Gebe Deinem Kind nur selten Süßigkeiten und wenn dann nur mit den Mahlzeiten.</p>
<p>Achte auch auf Ernährung. Hat dein Kind zum Beispiel gerade einen Apfel gegessen, greift die Fruchtsäure den Zahnschmelz an und du solltest mindestens 30 Minuten warten, bevor die Zähne geputzt werden um den Zahnschmelz zu schonen!</p>
<h4>Fazit:</h4>
<p>Eine gesunde Zahnpflege ist das A und O und stärt das Immunsystems und allgemeine<br />
Wohlbefinden Deines Kindes.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie viel sollten Kleinkinder eigentlich trinken?</title>
		<link>https://janetteharazin.com/wie-viel-sollten-kleinkinder-eigentlich-trinken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2020 13:48:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Das erste Baby Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kleinkinder und Wasser Die Temperaturen steigen und du fragst dich: Wie viel sollte mein Kind eigentlich trinken? Der Flüssigkeitsbedarf wird am Anfang des Lebends durch Muttermilch oder Pre-Milch gedeckt. Bis zum ersten Geburtstag ist das die Haupt Nahrungs- und Flüssigkeitsquelle. Nun stellt sich die Ernährung langsam um, dein Baby ersetzt die Milchmahlzeit nun schon komplett mit fester [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Kleinkinder und Wasser</h1>
<p>Die Temperaturen steigen und du fragst dich: Wie viel sollte mein Kind eigentlich trinken?<br />
Der Flüssigkeitsbedarf wird am Anfang des Lebends durch Muttermilch oder Pre-Milch gedeckt.</p>
<p>Bis zum ersten Geburtstag ist das die Haupt Nahrungs- und Flüssigkeitsquelle.<br />
Nun stellt sich die Ernährung langsam um, dein Baby ersetzt die Milchmahlzeit nun schon komplett mit fester Nahrung. Nun muss dein Kind den Flüssigkeitsbedarf mit Trinken erfüllen.<br />
600-700 ml Flüssigkeitszufuhr empfiehlt das Forschungsinstitut für Kinderernährung. Die meisten Kinder trinken deutlich weniger. Richtwert für dich sollten ca 6 kleine Gläser am Tag sein.</p>
<h2>Wann sollte mein Kind trinken?</h2>
<p>Da das Trinken oft unter geht, solltest du dir angewöhnen bei jeder Mahlzeit deinem Kind etwas zu trinken anzubieten. Auch müssen Kinder oft zwischen den Mahlzeiten daran erinnert werden. Vielleicht kannst du immer Mal eine Trinkpause beim Spielen einlegen und ihr trinkt gemeinsam? Wenn dein Kind besonders viel getobt hat oder wir haben sehr gutes, warmes Wetter steigt der Flüssigkeitsbedarf.</p>
<h2>Was sollte mein Kind trinken?</h2>
<p>Wasser ist der perfekte Durstlöscher. Unser Leitungswasser ist in Hamburg ausgezeichnet. Es ist nicht notwendig, so genanntes teures „Baby-Wasser“ zu kaufen.</p>
<p>Aber dein Kind darf auch gerne Tee trinken: Kräutertee, Roibusch oder tolle Früchtetees (die schmecken auch kalt sehr gut). Der Tee sollte aber nicht mit Zucker, Honig oder anderen Süßungsmitteln gesüßt werden.</p>
<h2>Was sollte mein Kind nicht trinken?</h2>
<p>Saft, Saftschorlen, Limonaden sollte dein Kind wegen zu hohem Zuckergehalt nicht bekommen.<br />
Ein Glas Apfelsaft enthält 5 ganze Zuckerwürfel, soviel wie Orangenlimo etc. Es ist somit keine gesunde Alternative, ganz im Gegenteil. Süße Getränke sind nährwertarme Kalorienbomben die schnell zu Übergewicht und Karies führen können.</p>
<p>Saft enthält sehr viel Fruchtzucker, vor allem Apfel- und Traubensaft. Dieser kann von Kindern in diesen Mengen nicht verstoffwechselt werden und kann somit zu Durchfall und Bauchschmerzen führen.</p>
<p>Kakao oder Kuh-Milch enthält durch Fett/Zucker und sehr viel tierisches Eiweiß. Das kann die Nieren belasten und sind eher als Mahlzeit zu sehen.</p>
<p>Die bekannten Quetschies oder auch Smoothies sollten wegen ihrem hohen Fruchtzuckergehalt eher zu Naschi gezählt werden und dürfen gerne als seltene Besonderheit gegeben werden. Auch wenn sie praktisch erscheinen und von Kindern sehr gerne angenommen werden, sind die (leider) nicht so gesund wie frisches Obst.</p>
<p>Alkohol ist besonders für das in der Entwicklung befindliche Kindergehirn sehr schädlich.<br />
Koffein sollte dein Kind auch nicht bekommen, Klassiker dafür sind Cola und Eistee (dieser basiert fast immer auf Schwarztee!)<br />
Energiedrinks können wegen ihrer Zusammensetzung von Koffein und Zucker zu Kreislaufversagen deines Kindes führen- sie sind lebensgefährlich.<br />
Alle Süßungsmittel die Null-Kalorien versprechen sind für Kinder ungeeignet. Sie können entweder Krebs verursachen oder nehmen Einfluss auf den Stoffwechsel und einem fehlgeleiteten Hungerbedürfnis.</p>
<h3>Mein Kind trinkt aber nur Saft</h3>
<p>Versuche durch immer mehr verdünnen, das Kind wieder auf Wasser umzugewöhnen. Wenn dein Kind dennoch Wasser mit Geschmack braucht, schau untern unter Tipps nach.</p>
<p>Warum ist zu wenig/zu viel trinken eigentlich gefährlich?</p>
<p>Vereinfacht gesagt brauchen wir Flüssigkeit um unseren Kreislauf aufrecht zu erhalten. Fällt die Versorgung in zu viel/zu wenig Flüssigkeit können die Nieren überlastet werden.<br />
Zudem steigt die Gefahr von Harnwegsinfekten, da Bakterien nicht häufig genug hinausgespült werden.</p>
<h2>Woran erkenne ich, dass mein Kind zu wenig trinkt?</h2>
<p>Am einfachsten erkennst du es an der Farbe,Menge und der Häufigkeit des Urins. Ist dieser immer konzentriert und dunkel gelb, dann trinkt dein Kind zu wenig.</p>
<h3>Ich hab einen Trinkmuffel!</h3>
<p>Aus Erfahrung besteht oft das Problem, dass die Kinder eher zu wenig trinken.</p>
<h4>Es gibt aber auch ein Paar Tipps:</h4>
<p>Das richtige Gefäß</p>
<p>Glücklicher Weise haben wir die Möglichkeit auf so viele Verschiedene Trinkgefäße zurückgreifen zu können. Such dir am besten mit deinem Kind gemeinsam ein schönes Gefäß aus.<br />
Vielleicht motiviert die Lieblingsfigur auf dem bedruckten Becher deinen Trinkmuffel? Oder mag es die Auswahl heute Blau morgen rot?</p>
<h5>Das Wasser aufwerten</h5>
<p>Zusätzlich kannst du das Gefäß mit einem tollen Strohhalm pimpen (es gibt inzwischen tolle<br />
wiederverwertbare aus Metall, Glas etc.)<br />
Auch Eiswürfel aus tollen Formen, die dein Kind sich natürlich aussuchen kann, motivieren zum Trinken.<br />
Für den Geschmack und den Spaß, eine gefrorene Frucht oder frische Minze, Zitrone etc. geben ungesüßten Geschmack und Abwechslung.</p>
<h5>Die vielfältige Teeauswahl</h5>
<p>Es gibt heutzutage tolle Teesorten, die vor allem auch kalt schmecken. Die Zeiten des schrecklichen Hagebutten-Jugendherberge-Tee sind vorbei.<br />
Besonders empfehlenswert sind die Sorten: Spanische Orange, Pfirsich, Heidelbeere, türkischer Apfel.</p>
<h3>Flüssigkeitsalternativen</h3>
<p>Dein Kind trinkt dennoch zu wenig? Flüssigkeit können wir auch aus der festen Nahrung beziehen.<br />
Besonders gute und leckere Möglichkeiten bietet: Gurke, Wassermelone und Erdbeeren.<br />
Auch der klassische Babybrei enthält viel Flüssigkeit und könnte dazu verdünnt werden.</p>
<h3>Vorbild sein</h3>
<p>Auch wir Erwachsenen trinken oft viel zu wenig. Nutze die Chance und macht gemeinsam tolle Trinkpausen und gewöhnt euch an, bei Ausflügen immer Wasser dabei zu haben. Trinke das gleiche Getränk wie dein Kind. Natürlich wird es auch die Limonade haben wollen, die die Mama oder der Papa auch immer trinken.</p>
<p>Natürlich darf dein Kind auch mal Saft oder Limonade trinken, es sollte aber etwas besonderes sein, ähnlich wie ein Eis oder Kuchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Ganz allgemein und mit Tabelle zur Übersicht</h1>
<div id="c33211" class="csc-default">
<h2>Wie viel Wasser sollte man trinken?</h2>
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">Normalerweise verliert man pro Tag etwa 2,5 Liter Wasser (über die Haut, die Atmung, Urin und Stuhl). Um diese Flüssigkeitsmenge zu ersetzen, sollten Erwachsene jeden Tag etwa 2 bis 2,5 Liter täglich durch Wasser zu sich nehmen &#8211; so die Empfehlung der European Food Safety Authority (EFSA). Ca. 80 % dieses Wasserbedarfs wird im Durchschnitt über Getränke gedeckt, die restlichen 20 % werden über die Nahrung aufgenommen.*</p>
<p class="bodytext">Besonders bei Hitze braucht der Körper mehr Flüssigkeit. Auch bei körperlich anstrengender Arbeit oder beim Sport ist mehr Flüssigkeit erforderlich &#8211; dann können schon mal zusätzlich 0,5 bis 1 Liter Wasser pro Stunde intensiver Aktivität nötig sein. Die empfohlene Trinkmenge hängt außerdem stark vom Alter und der Lebenssituation ab. Die folgende Tabelle bietet einen Überblick über den Tagesbedarf an Wasser:</p>
</div>
</div>
<div id="c30772" class="csc-default">
<div class="table-container-fade">
<div class="table-responsive">
<table class="contenttable table table-striped contenttable-0">
<thead>
<tr class="tr-even tr-0">
<th id="col30772-0" class="td-0" scope="col">Altersgruppe</th>
<th id="col30772-1" class="td-1" scope="col">Alter</th>
<th id="col30772-2" class="td-2" scope="col">Geschlecht</th>
<th id="col30772-3" class="td-last td-3" scope="col">Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr class="tr-odd tr-1">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe">Kleinkinder</td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter">0-6 Monate</td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht"></td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">680 (über Milch)</td>
</tr>
<tr class="tr-even tr-2">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter">6-12 Monate</td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht"></td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">800-1000</td>
</tr>
<tr class="tr-odd tr-3">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe">Kinder</td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter">1-2 Jahre</td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht"></td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">1100-1200</td>
</tr>
<tr class="tr-even tr-4">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter">2-3 Jahre</td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht"></td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">1100-1200</td>
</tr>
<tr class="tr-odd tr-5">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter">4-8 Jahre</td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht"></td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">1600</td>
</tr>
<tr class="tr-even tr-6">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter">9-13 Jahre</td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht">Mädchen</td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">1.900</td>
</tr>
<tr class="tr-odd tr-7">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter"></td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht">Jungen</td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">2.100</td>
</tr>
<tr class="tr-even tr-8">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter">&gt; 14 Jahre</td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht"></td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">Wie Erwachsene</td>
</tr>
<tr class="tr-odd tr-9">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe">Erwachsene</td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter"></td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht">Frauen</td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">2.000</td>
</tr>
<tr class="tr-even tr-10">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter"></td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht">Männer</td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">2.500</td>
</tr>
<tr class="tr-odd tr-11">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter"></td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht">Schwangere</td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">2.300</td>
</tr>
<tr class="tr-even tr-12">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter"></td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht">Stillende Mütter</td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">2.600-2.700</td>
</tr>
<tr class="tr-odd tr-last">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe">Ältere Menschen</td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter"></td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht"></td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">Wie Erwachsene</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>
</div>
<div id="c30884" class="csc-default">
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">* Quelle: European Food Safety Authority (2011) Scientific opinion on dietary reference values for water. EFSA J 8, 1459-1506: <a title="https://efsa.onlinelibrary.wiley.com" href="https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://efsa.onlinelibrary.wiley.com</a></p>
</div>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Trinken ist wichtig. Und auch die Auswahl des Gefäßes. Wenn das Ziel von dir ist, dass dein Baby am Elterntisch mit Essen und trinken kann, dann stelle mit Beikost eine Tasse zur Verfügung. Nicht aus &#8222;Bequemlichkeit&#8220; einen auslaufsicheren Becher. Denn auch da muss dein Kind dran saugen.</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Welcher Babykurs ist wohl der richtige?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2020 15:04:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[Das erste Baby Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kursangebote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt mittlerweile eine Fülle an Kursangeboten für Mütter/Väter mit Kind. Doch was ist eigentlich der Unterschied? Wie kannst du entscheiden, welcher für Euch der Richtige ist? &#160; Was ist PEKiP, DELFI, BABYS IN BEWEGUNG und CO? Oft werde ich gefragt, worin liegt eigentlich der Unterschied zwischen, PEKiP, DELFI, BABYS IN BEWEGUNG und all den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt mittlerweile eine Fülle an Kursangeboten für Mütter/Väter mit Kind. Doch was ist eigentlich der Unterschied? Wie kannst du entscheiden, welcher für Euch der Richtige ist?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Was ist PEKiP, DELFI, BABYS IN BEWEGUNG und CO?</h1>
<p>Oft werde ich gefragt, worin liegt eigentlich der Unterschied zwischen, PEKiP, DELFI, BABYS IN BEWEGUNG und all den anderen Angeboten. Ich versuche, nicht zu weit ins Detail zu gehen und mich möglichst kurz zu fassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Kursleitung:</h2>
<p>Ein großer, wenn nicht der größte Unterschied, ist die Ausbildung bzw. Vorbildung  der Kursleiterin. Für die Zulassung der Kursleitung Babys in Bewegung, kann sich eigentlich jeder ausbilden lassen. Es sind zwei Module, eines für die ersten 6 Monate und ein Modul für die zweiten 6 Monate.</p>
<p>Um sich zur Delfi-Kursleitung ausbilden zu lassen, benötigt man eine Berufsausbildung in pädagogischer, psychologischer oder medizinischer Richtung. Wer aus anderen Berufen kommt, muss einschlägige Erfahrungen und Kompetenzen im persönlichen Umfeld erworben haben. In der Regel sind es Hebammen und Kinderkrankenschwestern. Diese Ausbildung ist schon recht Umfangreich und dauert ein Jahr.</p>
<p>Die Fortbildung zur PEKiP-GruppenleiterIn ist als Weiterqualifizierung für pädagogische Fachkräfte konzipiert und wendet sich an SozialpädagogInnen, SozialarbeiterInnen, KindheitspädagogInnen, HeilpädagogInnen, ErzieherInnen sowie PädagogInnen  der Familienbildung oder den Frühen Hilfen.</p>
<h3>Angebote</h3>
<p>DELFI wird von der Familienbildungsstätte und PEKiP vom Verein des Prager-Eltern-Kind-Programms gelehrt. Beide Kurse haben die gleiche Intention und sind qualitativ gleich hochwertig. BABYS IN BEWEGUNG wird von verschiedenen Vereinen angeboten und ist dem Inhalt der anderen beiden Modellen sehr ähnlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Inhalte</h2>
<p>Elternkindgruppen dienen vor allem dem Austausch der Eltern und der Elternkindbindung.</p>
<p>Von Spielanregungen über Kinderlieder entdeckst du das Leben mit Baby.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Themen</h3>
<ul>
<li>Die Entwicklung Deines Babys bewusst begleiten und erleben</li>
<li>Dich mit Deinem Kind zu bewegen und Dein Wissen über Babys und das Leben mit Kindern zu erweitern</li>
<li>Änderungen in Deinem Leben positiv anzugehen und Deine Beziehung zum Kind und Partner bewusster zu verstehen</li>
<li>Austausch über gesunder Ernährung und Möglichkeiten, Dich selbst bei hohen Belastungen gesund zu halten</li>
<li>Sich des natürlichen Wechselspiels von Anspannung und Entspannung bewusst zu werden</li>
<li>Zeit mit Deinem Kind <strong>bewusst</strong> zu genießen</li>
<li>Die intensive Beziehung zwischen Eltern und Kind entwickelt sich langsam. Die Treffen dienen zum Austausch miteinander, für Gespräche über den veränderten Alltag, für all das Neue und all die Fragen, die auf einen einströmen. Es gilt, die vielen kleinen Entwicklungen, die es besonders im ersten Lebensjahr gibt, in der Geschwindigkeit Deines Babys bewusst zu erleben und spielerische Anregungen zu erfahren, die sich an der natürlichen Entwicklung des Babys orientieren.</li>
</ul>
<p>Die Treffen finden in beheizten Raum statt, so dass die Kinder die Möglichkeit haben, sich nackt ( oder nur in Windel) zu bewegen. Für die Eltern ist es zu empfehlen, sich nicht zu warm anzuziehen. Für’s Baby ein bzw. mehrere Handtücher mitbringen falls es ein Nackedei &#8211; Kurs ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Fazit</h1>
<p>Für wen ist nun solch ein Kurs zu empfehlen? Wenn du dir Anregungen zum singen oder spielen mit deinem Baby wünscht, oder den Austausch mit anderen Müttern suchst, sind alle drei oben genannten Kurse toll. Auch anderen Angebote, die ich hier nicht erwähnt habe.</p>
<p>Wenn du Zeit intensiv und bindungsorientiert mit deinem Baby verbringen möchtest, kann ich dir die Kurse von EinfachEltern/Baby steps empfehlen. Diese haben jedoch nicht den Ansatz, dein Baby zu fördern. Sondern, es zu verstehen! Dein Baby allerdings, braucht keinen dieser Kurse. Denn die Eltern sind das beste Spielzeug!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schläft dein Baby schon durch?</title>
		<link>https://janetteharazin.com/schlaeft-dein-baby-schon-durch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2020 12:43:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Das erste Baby Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bildquelle: woodenearth.com Heute mal das häufigste Thema in Elterngruppen:( Schlafverhalten eines Babys Eine der ersten Fragen, die man als frischgebackene Eltern zu hören bekommt, ist: „Schläft dein Baby schon durch?“ Eine gute Antwort: „Wir haben nachts keine Probleme, mein Baby schläft, wie es schlafen soll!“ Wie schläft ein Baby? Wieso gibt es Unterschiede zum Erwachsenen? [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bildquelle: <a href="https://www.woodenearth.com" target="_blank" rel="noopener">woodenearth.com</a></em></p>
<p>Heute mal das häufigste Thema in Elterngruppen:(</p>
<h1>Schlafverhalten eines Babys</h1>
<p>Eine der ersten Fragen, die man als frischgebackene Eltern zu hören bekommt, ist: „Schläft dein Baby<br />
schon durch?“<br />
Eine gute Antwort: „Wir haben nachts keine Probleme, mein Baby schläft, wie es schlafen soll!“</p>
<h2>Wie schläft ein Baby? Wieso gibt es Unterschiede zum Erwachsenen?</h2>
<h3>Schlaf wird bei Menschen jeden Alters in zwei Phasen unterteilt:</h3>
<p>&#8211; der aktive Schlaf (REM), in dieser Phase finden Träume und Verarbeitung (Entwicklung) statt<br />
&#8211; der tiefe, ruhige Schlaf (NON-REM)</p>
<p>Hier fällt schon der größte Unterschied auf:<br />
Erwachsene fallen zuerst in den Tiefschlaf, dann folgen REM-Phasen und NON-REM Phasen, wobei der<br />
REM Schlaf nur 20 % einnimmt.<br />
Babys Gehirne entwickeln sich besonders im ersten Lebensjahr, daher sind die REM-Phasen bei mind.<br />
50 % und sind extrem wichtig.<br />
Das Baby schläft zuerst mit einer REM- Phase ein (Dauer: 20 Min.), gefolgt von einer kurzen<br />
Überprüfungsphase (sind meine Eltern noch da? Kann ich sicher schlafen?). Dann erst geht das Baby in<br />
den Tiefschlaf.<br />
Diese Phasen werden oft wiederholt und besonders in diesem Übergangsschlaf ist das Baby anfällig fürs<br />
Aufwachen.<br />
Ein Baby braucht vor allem nachts die Stimulation von seinen Eltern, denn ein (von uns Erwachsenen so<br />
gewünschter) Tiefschlaf ist für die Babys nicht vorgesehen und gefährlich.<br />
Entwicklung kostet Energie und Babys haben keinen Engergiespeicher im Körper- sie müssen Nahrung<br />
zu sich nehmen.<br />
Es ist biologisch vorgesehen, dass Babys nachts Nahrung brauchen, vor allem bei energiefressenden<br />
Phasen, wie Wachstumsschüben, Krankheiten und Unwohlsein durch Zähne wachsen.</p>
<h3>Der Tiefschlaf, ein gefährlicher Wunsch</h3>
<p>Babys Gehirne sind nicht so reif wie die eines Erwachsenen und benötigen Stimulation, um wichtige<br />
Vorgänge, wie z.B. Atmen zu koordinieren. Zudem müssen sie auf störende und gefährliche Reize, wie<br />
Hunger, Nässe, Temperatur reagieren können. Das schaffen Babys nicht im depressiven Tiefschlaf.<br />
Deswegen wachen Babys nachts noch so viel auf, es ist lebenswichtig.<br />
Wie bekomme ich ein Baby in den unphysiologischen Tiefschlaf?<br />
Wenn ein Baby lange weint, bevor es einschläft oder durch Flaschennahrung überfüttert wird, gerät es, in<br />
diesen tiefen Schlaf. Ebenso Babys die nicht in der Nähe ihrer Eltern schlafen (z.B. im eigenen Zimmer),<br />
schlafen tiefer. Ihnen fehlt die Stimulation der Eltern (Bewegungen, Schnarchen), die Gefahr eines<br />
plötzlichen Kindstod ist erhöht.</p>
<h3>Wie kann mein Baby einen erholsamen, fördernden Schlaf bekommen ?</h3>
<p>Babys brauchen die Sicherheit und Nähe, vor allem nachts. Lass dein Baby bei dir schlafen, am besten im<br />
Familienbett (siehe Info Familienbett) oder im eigenen Bett, in deiner Nähe.<br />
Sie brauchen die Stimulation von Erwachsenen um nicht zu tief zu schlafen. Zudem ist es für das Baby<br />
angenehmer im Halbschlaf zu stillen, ohne viel Energie für Schreien aufbrauchen zu müssen.</p>
<p>Auch die Eltern können ruhiger schlafen, da sie direkt auf ihr Baby reagieren können und nicht auf<br />
entfernte Geräusche hören und nicht aufstehen müssen, um ihr Kind zu versorgen.<br />
Tipps wie dein Baby allein schläft</p>
<p>Babys brauchen die Nähe und Sicherheit um erholsam schlafen zu können. Sie wissen nicht, dass ihre<br />
Umgebung sicher ist (wir könnten ja wie früher in der Steppe mit vielen gefährlichen Löwen leben).</p>
<p>Ein Baby schläft mit der 20 min. REM- Phase ein, dann findet der Übergangsschlaf statt. Wenn in dieser<br />
Phase das unruhig werdende Baby sofort beruhigt wird, durch zum Beispiel körperliche Nähe, kurzes<br />
Saugen an der Brust etc. folgt der ruhige NON-REM Schlaf. Dies ist die Phase, in der dein Baby nun<br />
alleine gut schläft, z.B. im Stubenwagen, im Bett, Kinderwagen etc.<br />
Das erklärt nun den Klassiker: „Ich lege mein Baby zum Schlafen ab, es schläft aber immer nur 20<br />
Minuten und wirkt dann unzufrieden“.</p>
<h5>Jedes Kind kann schlafen lernen</h5>
<p>Schlafen muss man nicht lernen! Schon im Bauch schläft dein Baby ganz von allein!</p>
<p>Es gibt sehr viele Ratgeber, die vor allem Schlaftraining empfehlen.<br />
Diese basieren auf Dressur und sogenannter dosierter Frustration. Man lässt die Kinder allein, ohne zu<br />
trösten, immer länger schreien. Der (scheinbare) Erfolg stellt sich ein, indem das Kind lernt zu resignieren<br />
(es will ja überleben) und fällt, um diesen absoluten Stress aushalten zu können, in den depressiven<br />
Tiefschlaf.<br />
Eine Methode besagt, dass Kinder ein Zeitgefühl haben und uns manipulieren wollen, deswegen soll man<br />
2-3-10 Minuten warten, bis man zu den Kindern geht.<br />
Studien haben bewiesen, dass Kinder kein Zeitgefühl haben, eine Minute kann sich für sie wie eine<br />
Stunde anfühlen. Deswegen ist der Ansatz, den Kindern beizubringen eine bestimmte Minutenanzahl<br />
abzuwarten, unsinnig.</p>
<p>Oft klappt dieses Ein- und Durchschlaftraining, aber auf welche Kosten? Was hat das Kind gelernt?<br />
&#8211; Es geht mir so schlecht, aber ich weiß, es kommt keiner, ich rette mich in den traumlosen Schlaf.</p>
<h3>Wie bekommt man als Mama genug Schlaf?</h3>
<p>Schlafe mit deinem Baby, vor allem in der Anfangszeit auch tagsüber. Oft sind Babys am Vormittag<br />
müder, nutze die Zeit und lege dich gemeinsam mit ihm hin, auch wenn noch Haushalt ansteht.<br />
Schlafe in der Nähe deines Babys, in der Regel pendeln sich eure Schlafzeiten ein. Du reagierst<br />
unterbewusst auf die Signale deines Babys und wirst wacher, um dann dein hungriges Kind zu stillen,<br />
ohne aus der kräftezehrenden Tiefschlafphase gerissen zu werden. Schläft dein Baby im anderen Zimmer<br />
ist diese Synchronisation nicht möglich.</p>
<h3>Sollte ich nachts abstillen oder lieber die Flasche geben?</h3>
<p>Eventuell kann die Mama dann besser schlafen, wenn sich der Vater zügig um die Bedürfnisse des Kindes<br />
kümmert. Ein Baby braucht die Nähe um den aufregenden Tag zu verarbeiten und stillen ist mehr, als nur<br />
Hunger zu stillen. Das bedeutet, dass dein Kind nicht unbedingt erholsamer und besser schläft. Eine<br />
Überfütterung durch die Flasche (falsche Nahrung mit zu viel Kalorien) führt zum depressiven Tiefschlaf,<br />
dessen Gefahr du nun kennst.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Es ist nicht vorgesehen, dass dein Baby möglichst schnell durchschläft. Lass dir und deinem Baby die Zeit, die ihr braucht. Und lasse dir vorallem nicht reinreden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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