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	<title>Gesundheit Archive - janetteharazin.com</title>
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	<description>Schwangerschafts- und Elternzeit Coacing</description>
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	<title>Gesundheit Archive - janetteharazin.com</title>
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		<title>Baby´s Bauchnabel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2021 12:11:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Darum ist Nabelpflege beim Säugling wichtig Zur Pflege eines Neugeborenen gehören nicht nur Windel wechseln, Baden und Nägel schneiden, auch der Nabel muss ab dem ersten Lebenstag des Säuglings gepflegt werden. Das hat weniger kosmetische als vielmehr gesundheitliche Gründe. Nach der Geburt wird die Nabelschnur des Neugeborenen an zwei Stellen abgeklemmt und dazwischen durchgeschnitten. Das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Darum ist Nabelpflege beim Säugling wichtig</h2>
<p>Zur Pflege eines Neugeborenen gehören nicht nur Windel wechseln, Baden und Nägel schneiden, auch der Nabel muss ab dem ersten Lebenstag des Säuglings<br />
gepflegt werden. Das hat weniger kosmetische als vielmehr gesundheitliche Gründe. Nach der Geburt wird die Nabelschnur des Neugeborenen an zwei Stellen<br />
abgeklemmt und dazwischen durchgeschnitten. Das übernimmt oftmals eines der Elternteile. Die zum Abnabeln benutzte Klemme bleibt solange am Nabelschnurrest, bis er eingetrocknet ( meist wird die Klemme bei der U2 entfernt) oder abgefallen ist. Dieser Nabelstumpf ist eine heilende Wunde,<br />
die entsprechende Pflege braucht.  Doch keine Sorge: Der Nabelschnurstummel enthält keine Nerven, die dem Säugling schmerzen bereiten könnten. Und bei der Pflege an sich kann man nicht viel verkehrt machen. Hier lautet das Motto: Weniger ist mehr!</p>
<h3>Worauf ist bei der Nabelpflege zu achten?</h3>
<p>Bevor man sich der Nabelpflege widmet, sollten die Hände gründlich gewaschen werden. Zum Reinigen eignet sich eine 0,9-%-ige Kochsalzlösung. Diese hat die<br />
Zusammensetzung von Blut, deshalb brennt sie nicht. Mit einem sterilen Wattestäbchen oder einem sterilen Gazelappen wird nun eventuell getrocknetes<br />
Wundsekret entfernt. Das Wichtigste ist: Der Nabel sollte immer trocken und sauber sein. Manche verbinden den Nabel mit einer Kompresse oder Nabelbinde, andere lassen ihn frei, damit die Wunde an der Luft abheilen kann. In letzterem Fall sollte der Rand der Windel beim Wickeln vorsichtig umgeschlagen werden, damit der Nabelstumpf nicht an der Windel scheuert oder Urin oder Stuhl an den Nabel gelangt. Hierbei sollte der Nabel so wenig wie möglich mit den Fingern berührt werden.</p>
<h3>Benötigt man spezielle Pflegemittel?</h3>
<p>Es ist ganz normal, dass sich im Zuge des Abheilungsprozesses ein schmieriges oder leicht blutiges Wundsekret bilden kann. Um die Haut beim Heilen zu<br />
unterstützen, kann der Nabelbereich mit einer sterilen Kompresse und einem wundheilungsfördernden Mittel gereinigt werden, z.B. der Nabelpflege von Weleda.<br />
Diese enthält Extrakte der Pflanzen Arnika, Calendula und Echinacea, die entzündungshemmende Eigenschaften besitzen und ist <a href="https://www.shop-apotheke.com/baby/12903977/wecesin.htm">in Apotheken</a> erhältlich. Das<br />
Pulver wird dreimal täglich dünn auf den Nabelbereich aufgestreut. Vor dem nächsten mal, sollten Pulvereste  mit einem sauberen Wattestäbchen entfernt werden. Es ist geruchsneutral und unauffällig. Auch bei vom Stillen wund gewordenen bzw. stark strapazierten Nippeln hilft es im Übrigen beim Abheilen. Ist keine Essenz zur Hand haben auch ein paar Tropfen Muttermilch auf den Nabelbereich getropft eine desinfizierende Wirkung. Ist der Nabel einmal abgefallen, reichen beim Baden Wasser, eine milde Babyseife und viel frische Luft zum Reinigen aus. Nach dem Baden sollte der Nabel mit den Fingern etwas gespreizt werden, damit er gut trocknen kann und sich keine Keime einnisten.</p>
<h3>Was kann passieren, wenn der Nabel nicht richtig<br />
gepflegt wird?</h3>
<p>Wird der Nabel nicht richtig gepflegt, kann es zu einer Entzündung kommen. Diese macht sich durch gerötete Haut im Nabelbereich, unangenehmen Geruch, Fieber und den eventuellen Austritt von Blut oder vermehrtem Wundeiter bemerkbar. In diesem Fall sollte umgehend der Kinderarzt aufgesucht werden. In seltenen Fällen entsteht eine kleine, blaurot gefärbte Geschwulst am Nabel, ein sogenanntes Nabelgranulom. Diese im Volksmund &#8222;wildes Fleisch&#8220; genannte Hautwucherung bildet sich bei entzündetem Nabel und sieht knotenförmig aus. Mit homöopathischen Mitteln ist sie jedoch von der Hebamme gut behandelbar. Keinesfalls sollte versucht werden, das Granulom selbst mit den Fingernägeln zu entfernen.</p>
<h3>Wann wird der Nabel abfallen?</h3>
<p>In den ersten beiden Tagen nach der Entbindung trocknet der Nabelschnurrest ein. Dadurch verschließen sich die Nabelgefäße sicher, und der Nabel fühlt sich fest und starr an. Ist dies geschehen, kann die Nabelklemme, von der Hebamme oder dem Kinderarzt entfernen werden. Bis der Rest der Nabelschnur ganz abfällt, dauert es in der Regel vier bis zehn Tage. Manchmal lässt sich der Nabel auch etwas länger, bis zu zwei Wochen, Zeit, bis er abfällt. Das ist jedoch kein Grund zur Sorge. Hebamme oder Kinderarzt beraten und unterstützen in dieser Phase und informieren die Eltern darüber, ob eventuell weitere unterstützende Maßnahmen nötig sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Jede Hebamme hat so ihre eigenen Tipps und Tricks. Ich z.B. mache einfach gar nichts und habe damit die besten Erfahrungen gemacht. Natürlich nur, wenn der Nabel wirklich reizlos ist. Ansonsten empfehle ich sich Calendula Essenz <a href="https://www.shop-apotheke.com/homoeopathie/171138/calendula-essenz.htm?query=calen&amp;queryID=9aded1fbbc86b37d76a6625063d3fb0a&amp;objectIDs=[00171138]&amp;position=3&amp;eventName=click%20on%20product%20in%20suggest&amp;eventType=click">aus der Apotheke</a> zu besorgen. Ist auch gut geeignet für eine Kaiserschnittnaht. Was auch immer zu empfehlen ist, wenn man Kinder im Haus hat, und ebenfalls <a href="https://www.shop-apotheke.com/arzneimittel/7463832/octenisept-wund-desinfektions-spray.htm?query=octinisept&amp;queryID=c5dbbdb838bab3450cc306c8f5c4e273&amp;objectIDs=[07463832]&amp;position=1&amp;eventName=click%20on%20product%20in%20suggest&amp;eventType=click">in der Apotheke</a> zu bekommen Octenisept!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Was hat dein Baby für Schuppen auf dem Kopf?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 08:47:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Milchschorf und Kopfgneis, wie erkennt ihr den Unterschied? Viele Eltern sind verzweifelt, wenn sich auf Babies Köpfchen gelblich braune Hautschuppen bilden und das Baby von oben betrachtet wie eine kleine Schildkröte ausschaut. Die braune Kruste juckt den betroffenen Kindern oft heftig und lässt oft ratlose Eltern zurück. So ganz klar ist es oft auf den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Milchschorf und Kopfgneis, wie erkennt ihr den Unterschied?</h1>
<p>Viele Eltern sind verzweifelt, wenn sich auf Babies Köpfchen gelblich braune Hautschuppen bilden und das Baby von oben betrachtet wie eine kleine Schildkröte ausschaut. Die braune Kruste juckt den betroffenen Kindern oft heftig und lässt oft ratlose Eltern zurück. So ganz klar ist es oft auf den ersten Blick für einen Laien nicht, ob es sich nun um Milchschorf oder Kopfgneis handelt. Ich erkläre Euch heute den Unterschied und die möglichen Behandlungsmethoden.</p>
<p>Beim Kopfgneis, welches in Fachsprache auch als seborrhoisches Ekzem benannt ist, bildet sich schon kurz nach der Geburt eine Schicht aus Hornhautzellen, Talg und Cremeresten. Sie ist in der Regel harmlos und hat einen leicht ranzigen Geruch. Kopfgneis erkennt ihr an seinen weichen, gelbbraunen Schuppen. Sie sind rundlich und fettig und bilden oft eine dicke Schicht, die sich vom Kopf bis zur Stirn des Babys ausbreiten kann. Häufig ist die Kopfhaut darunter ein bisschen gerötet. Kopfgneis juckt und nässt nicht!</p>
<p>Woher der Kopfgneis rührt ist nicht bekannt. Forscher haben jedoch herausgefunden, dass mütterliche Hormone für die schuppige Kopfhaut des Kindes verantwortlich sein könnten. Nach der Geburt befinden sie sich noch im Blutkreislauf des Babys und verursachen eine übermäßige Talgproduktion. Verschwinden die Hormone nach einigen Wochen, beginnen die Talgdrüsen des Kindes normal zu arbeiten und der Kopfgneis bildet sich in der Regel von selbst folgenlos zurück. In seltenen Fällen ist der Kopfgneis hartnäckiger und bleibt noch Monate und manchmal sogar einige Jahre bestehen. Wenn Dein Baby eingeschult wird, ist der Spuk in der Regel vorbei. Wusstest Du, dass Kopfgneis viel häufiger vorkommt als ein echter Milchschorf?</p>
<p>Milchschorf hingegen tritt sehr viel seltener auf und ist eine entzündliche Hauterkrankung, was sie behandlungsbedürftig macht. Dieser tritt in der Regel erst ab dem dritten Lebensmonat auf, Kopfgneis dagegen schon viel früher. Die ersten Symptome sind eine trockene Haut und harte Hautschuppen auf dem Kopf. Dann entzündet sich die Haut. Bei den meisten Babys bilden sich die entstehenden Krusten bis zum 18. Lebensmonat wieder zurück, bei anderen bleiben sie über Jahre. Kinder, die an Milchschorf gelitten haben, tragen ein erhöhtes Risiko, später an Neurodermitis zu erkranken und sind auch anfälliger für allergische Erkrankungen. Bei dieser frühen Form spricht man von einer atopischen Dermatitis. Daraus muss sich nicht zwangsweise eine Neurodermitis entwickeln. Allerdings steigt die Wahrscheinlichkeit auf 70 Prozent, wenn beide Elternteile ebenfalls an Neurodermitis leiden.</p>
<p>Milchschorf zeigt sich durch seine juckenden, gelblichen Hautschuppen. Dein Baby ist wahrscheinlich unruhig, quengelt und schläft nicht sehr gut. Die Kopfhaut sieht oft gerötet aus und es kann sich teils nässender Schorf bilden.</p>
<p>Milchschorf zeigt sich hauptsächlich am vorn am Kopf des Kindes, tritt manchmal aber auch an Wangen oder der Stirn auf. Oftmals fürchten die Eltern, das Kind habe eine Kuhmilchallergie oder eine allgemeine Nahrungsmittelallergie. Das ist jedoch nicht der Fall. Empfehlungen zur Vorbeugung gibt es aus diesem Grund keine. Die Veranlagung wird vermutlich vererbt. Aber auch andere Faktoren wie Kälte oder Wärme, zu häufiges Baden, Überempfindlichkeiten auf Kleidungsstücke und eine Neigung zu Allergien können eine Rolle spielen.</p>
<h2>Wie wird Milchschorf und Kopfgneis behandelt?</h2>
<p>Milchschorf kann am besten behandelt werden, wenn ihr vermeidet, dass sich das Baby aufkratzt. Kratzwunden öffnen Tür und Tor für neue Erreger, die den Juckreiz entsprechend verstärken. In keinem Fall solltet ihr den Schorf, ohne Vorbehandlung, von der empfindlichen Kopfhaut abkratzen. Dadurch kann sich die Haut noch stärker entzünden und eventuell bleiben Narben zurück.</p>
<p>In der Apotheke bekommt ihr ölhaltige Gele, die eine kürzere Einwirkzeit haben. Dadurch ist die Prozedur für das Baby nicht so belastend.<br />
Hände weg von Urea oder Salicylsäure , da diese extrem auf der zarten Babyhaut brennen. Salicylsäure dringt über die Haut in den Organismus des Kindes ein und kann dort Nebenwirkungen verursachen.</p>
<p>Ich würde persönlich einfach überhaupt nichts machen und es beobachten. Gern kannst du dazu deine Hebamme und den Kinderarzt befragen, wenn dir die Schuppenbildung komisch vorkommt.</p>
<p>Bei sehr starker Entzündung verschreibt der Arzt oftmals eine Kortisoncreme.</p>
<p>Kopfgneis dagegen muss gar nicht behandelt werden.</p>
<h2>Wie helft ihr Eurem Baby?</h2>
<p>Neben dem vorsichtigen Ablösen der Schuppen gibt es noch einige Maßnahmen, die eurem Kind helfen können. Sie verhindern das erneute Aufkratzen:<br />
Kühle Umschläge lindern den Juckreiz.</p>
<p>Schneidet eurem Baby die Fingernägel kurz.<br />
Ich persönlich empfehle das waschen und auftupfen von Stiefmütterchenkrauttee. Das hilft wahre Wunder. Es hemmt den Juckreiz und wirkt Entzündungshemmend.<br />
Setzt eurem Kind keine Mütze auf, wenn es nicht kalt ist, und achtet generell darauf, dass die Kleidung zum Wetter passt, damit das Baby nicht schwitzt. Wärme verstärkt den Juckreiz.</p>
<p>Sorgt durch regelmäßiges Lüften für eine angenehme Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit.</p>
<h1>Fazit:</h1>
<p>Seid ihr bei schuppigen oder /und juckenden Ausschlägen unsicher, stellt das Kind Eurer Hebamme oder dem Kinderarzt vor. Juckende Ausschläge können auch Symptome einer kindlichen Schuppenflechte (Psoriasis) oder eines Pilzbefalls (Tinea) sein. Auch eine Babyakne oder eine Windeldermatitis kommen in Frage, da Milchschorf ja auch in Gesicht und im Windelbereich auftreten kann. Das Aufsuchen eines Arztes muß auf jeden Fall erfolgen, wenn das Kind fiebert, der Ausschlag an untypischen Stellen auftritt oder sich Bläschen bilden.</p>
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		<title>Baby Haare, hier und anderswo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 08:43:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wuschelkopf oder Babyglatze, globale Traditionen rund ums Babyhaar Wenn Du mal in Asien Urlaub gemacht hast, sind Dir vielleicht die vielen Babies und Kleinkinder aufgefallen, die eine rasierte Babyglatze tragen. Ein Baby mit Wuschelhaar? Völlig undenkbar, stellt die Rasur des Babyschopfes doch eine Art Reinigungsritual dar. Europäer und Amerikaner sind oft entsetzt, wenn sie um [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Wuschelkopf oder Babyglatze, globale Traditionen rund ums Babyhaar</h1>
<p>Wenn Du mal in Asien Urlaub gemacht hast, sind Dir vielleicht die vielen Babies und Kleinkinder aufgefallen, die eine rasierte Babyglatze tragen. Ein Baby mit Wuschelhaar? Völlig undenkbar, stellt die Rasur des Babyschopfes doch eine Art Reinigungsritual dar.<br />
Europäer und Amerikaner sind oft entsetzt, wenn sie um die Tradition erfahren oder vielleicht im Gespräch mit einer anderen Kultur den gutgemeinten Ratschlag erhalten, den Kopf des Babies doch kahl zu rasieren.</p>
<p>Fragt man junge Eltern aus Lateinamerika, Asien oder Teilen Afrikas, erhält man in der Regel die überzeugte Antwort, dass dies absolut notwendig sei, um dem Kind einen starken und guten Haarwuchs für sein Leben zu bescheren. Aber wie sieht es rein wissenschaftlich gesehen aus, hat dieses Ritual tatsächlich positive Auswirkung auf den späteren Haarwuchs?</p>
<p>Rein wissenschaftlich gesehen, hat die Rasur des Kopfes keinerlei Auswirkung auf das spätere Haarwachstum. Wie kräftig das Haar des Kindes wird, hängt ganz von seiner Veranlagung ab. Dennoch folgen viele Kulturen dem festen Glauben das Neugeborenen Haar vollständig zu rasieren.<br />
In einigen Kulturen wird die Kopfrasur des Neugeborenen auch als Reinigungsritual betrachtet, um Verunreinigung und Krankheit vorzubeugen. Muslimische Eltern wiegen das abrasierte Baby Haar und geben das Gegengewicht der Haare in Form von Gold oder Silber an Bedürftige als Spende.<br />
Im europäischen und amerikanischen Kulturkreis kursiert die Information, dass man seinem Baby die Haare erst nach Ende des ersten Lebensjahres schneiden soll. Dieses Gerücht hält sich hartnäckig, obwohl es auf reinem Aberglauben beruht. Früher war man überzeugt, dass es Unglück bringt, einem Baby die Haare zu schneiden. Andere gingen davon aus, dass man die Kleinen ihres Lebensglücks beraubt, wenn man zu früh zur Schere greift – oder ihr Verstand darunter leidet.</p>
<p>So unterschiedlich sind die Kulturen und der Umgang mit Babys Haaren.</p>
<h3>Warum haben manche Babys bei Geburt Haare und manche nicht?</h3>
<p>Die Haarpracht zum Zeitpunkt der Geburt ist vom Hormonspiegel während der Schwangerschaft abhängig und sagt in den seltensten Fällen etwas darüber aus, wie die Haare des älteren Kindes oder Erwachsenen sein werden. Farbe oder Struktur des Haares werden hauptsächlich vererbt. Auch wenn Dein Kind bei Geburt einen vollen Haarschopf hat, verliert es seine Pracht ca. im 3. Lebensmonat. Babys Kopfumfang nimmt zu, die Kopfhaut wird gedehnt, der Hormoneinfluss der Mutter lässt nach &#8211; und die Haare fallen aus. Was allein schon der Hormonmangel bewirkt, erlebt fast jede Frau mit Schrecken an ihrem eigenen Haar. Weil mehr Haare ausfallen als nachwachsen, kann es passieren, dass ein Baby nun mehr oder weniger kahlköpfig wird. Der natürliche Wachstumszyklus der Haare pendelt sich irgendwann innerhalb des ersten Lebensjahres ein.</p>
<p>Babys entwickeln häufig eine sogenannte „Liegeglatze“, wenn es auf dem Rücken liegt, denn Druck und Reibung fördert das Ausfallen. Allerdings auch nur, wenn das Haar sich in einer Wachstumsphase befindet, in der es sowieso bald ausfallen würde. Sobald das Baby sich mehr bewegt und aktiver wird, verschwindet die kahle Stelle. Versuche das Baby regelmäßig in eine andere Position zu bringen. Stelle das Greifspielzeug immer wieder auf verschiedene Seiten, damit das Köpfchen in Bewegung bleibt.</p>
<h3>Wie wasche ich die Haare meines Babies?</h3>
<p>Es ist einfacher als Du denkst, lauwarmes Wasser genügt in der Regel, Du kannst auch einen feuchten Schwamm oder weichen Waschlappen zur Hilfe nehmen. Später kannst Du sensitive, parfümfreie Babyshampoos verwenden.</p>
<p>Stelle immer sicher niemals Druck auf den Kopf des Babys auszuüben. Die Schädeldecke ist bei Babys noch nicht geschlossen (Fontanellen) und daher sehr empfindlich. Da es viele Kinder gar nicht mögen, wenn ihnen Wasser in Gesicht läuft, halten das Baby bei der Haarwäsche so, dass das Wasser nach hinten abläuft.</p>
<p>Trockne das Köpfchen nach der Haarwäsche mit einem flauschigen Handtuch vorsichtig ab. Die Benutzung des Föns muss vorsichtig umgesetzt werden, um Verbrennungen durch den heißen Luftstrom zu vermeiden. Das Haare kannst Du mi einer Babybürste aus Naturhaar kämmen, auch hier gilt keinen Druck auszuüben.</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Wann ihr Eurem Baby zum ersten Mal die Haare schneidet bestimmt ihr allein, lasst Euch nicht hineinreden oder von „gut gemeinten“ Ratschlagen der Verwandten beeinflussen. Solltet ihr selbst Hand anlegen wollen und Eurem Kind die Haare schneiden, achtet auf Sicherheit. Verwende eine abgerundete Schere und versucht es zu zweit, einer lenkt das Kind ab, einer schneidet. Alternativ kannst du auch zum Frisör gehen. Suche dir am besten einen Frisör, der oft Kindern die Haare schneidet. Es gibt zum Beispiel Frisöre mit speziellem Kinderstuhl. Oft klappt es besser, wenn das Kind dabei auf Mamas oder Papas Schoß sitzen darf. Es gibt auch Frisöre, die Hausbesuche machen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wann darf ich die Fingernägel meines Baby´s schneiden?</title>
		<link>https://janetteharazin.com/wann-darf-ich-die-fingernaegel-meines-babys-schneiden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 May 2021 13:07:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fingernägelschneiden bei Babys Die Fingernägel von Babys wachsen ziemlich schnell, sind erstaunlich scharf und die zu kürzen wirft häufig Fragen auf. Ab wann darf ich die Nägel kürzen und womit? In den ersten sechs Wochen sind die Nägel noch sehr weich und die Fingerkuppe und Nagelhaut können leicht verletzt werden. Deshalb gilt: Nur sanftes Entfernen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Fingernägelschneiden bei Babys</h1>
<p><span style="font-size: 12pt;">Die Fingernägel von Babys wachsen ziemlich schnell, sind erstaunlich scharf und die zu kürzen wirft häufig Fragen auf.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Ab wann darf ich die Nägel kürzen und womit?</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">In den ersten sechs Wochen sind die Nägel noch sehr weich und die Fingerkuppe und Nagelhaut können leicht verletzt werden. Deshalb gilt: Nur sanftes Entfernen durch abziehen.</span></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=B0vWxan3mUo">https://youtu.be/B0vWxan3mUo</a></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Wie in diesem kurzes Video zu sehen, haben die Nägel eine kleine Soll-Bruch-Stelle. Durch vorsichtiges Knibbeln an dieser, lässt sich der Nagel lösen und leicht seitlich abziehen.</span><br />
<span style="font-size: 12pt;">Klingt ein wenig eklig, funktioniert aber sehr gut: Vorsichtiges Abkauen, bzw ankauen, damit die Sollbruchstelle sich löst. Mit deinem Mund bist du viel feinfühliger und die Verletzungsgefahr für dein Kind ist sehr gering.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Wenn dein Baby ca. sechs Wochen alt ist, dann kannst du gerne mit einer Metallschere starten, die Spitzen sollten abgerundet sein. Auch einen Nagelknipser gibt es für Babys, wenn du selbst bei dir nur solchen verwendest und mit der Schere nicht zurechtkommst.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Wenn du die spitzen Ecken deiner Kindernägel abrunden möchtest, dann bitte mit einer Nagelfeile, damit die Verletzungsgefahr verringert wird.</span></p>
<h2>Wie kürze ich die Nägel</h2>
<p><span style="font-size: 12pt;">Am besten ist dein Baby dazu ruhig, also satt und vielleicht sogar im Schlaf. Für die ersten Male ist es einfacher, dass zwei Erwachsene dabei sind. Der eine hält das Baby auf dem Arm und hält die Hand fest, der andere Schneidet. Fingernägel werden rund geschnitten, Fußnägel gerade, damit das Einwachsen in die Haut verhindert wird.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Der Nagel und die Kuppe werden durch leichtes Ziehen gespannt und dann wird der Nagel gekürzt. Lass lieber noch etwas von weißem Nagel stehen.</span></p>
<h3><span style="font-size: 12pt;"><strong>Achtung</strong> Fußnägel wachsen zwar nicht so schnell, neigen aber gekrümmt zu wachsen. Kontrolliere regelmäßig, dass der Nagel sich nicht in die Fußhaut bohrt.</span></h3>
<p><span style="font-size: 12pt;">Was mache ich, wenn ich mein Baby verletzt habe?</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Tröste dein Baby und stille die Blutung mit einer sterilen Kompresse. Anschließend desinfiziere die Stelle mit einem Hautdesinfektionsmittel z.B. Octenisept.</span></p>
<h3>
<span style="font-size: 12pt;">Bitte klebe kein Pflaster auf den Finger, dein Baby könnte es ablutschen und sich ggf. daran verschlucken.</span></h3>
<span class="et_bloom_bottom_trigger"></span><p>The post <a href="https://janetteharazin.com/wann-darf-ich-die-fingernaegel-meines-babys-schneiden/">Wann darf ich die Fingernägel meines Baby´s schneiden?</a> first appeared on <a href="https://janetteharazin.com">janetteharazin.com</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Macht es Sinn, einem Baby etwas vorzulesen?</title>
		<link>https://janetteharazin.com/macht-es-sinn-einem-baby-etwas-vorzulesen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2021 20:07:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Das erste Baby Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Macht es Sinn einem Baby vorzulesen? Habt ihr auch schon einmal überlegt, ob ihr Eurem Baby schon vorlesen sollt? Schließlich lernt es jeden Tag neue Fähigkeiten, aber hilft Vorlesen tatsächlich in der Sprachentwicklung von Kindern? Viele Eltern stellen fest, dass das Vorlesen ihre Kinder beruhigt. Liegt das Baby in seinem Bettchen oder kann Euch nicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Macht es Sinn einem Baby vorzulesen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Habt ihr auch schon einmal überlegt, ob ihr Eurem Baby schon vorlesen sollt? Schließlich lernt es jeden Tag neue Fähigkeiten, aber hilft Vorlesen tatsächlich in der Sprachentwicklung von Kindern? Viele Eltern stellen fest, dass das Vorlesen ihre Kinder beruhigt. Liegt das Baby in seinem Bettchen oder kann Euch nicht sehen, wird es in der Regel nach einiger Zeit unruhig. Wenn es aber Eure Stimme hört, kann es sich leichter beruhigen. Eltern machen nichts falsch, wenn sie es ausprobieren, Euer Kind nimmt so einen wichtigen Impuls fürs Leben mit.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn die Eltern ihr Kind zwei-oder sogar dreisprachig erziehen, könnt ihr auch schon ganz früh beginnen in Eurer jeweiligen Heimatsprache vorzulesen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Studien haben gezeigt, dass Eltern das frühe Vorlesen oft unterschätzen. Nur die Hälfte aller Eltern lesen ihrem unter einem Jahr alten Kind regelmäßig vor. Der Grund dafür ist nicht etwa Zeitmangel &#8211; sondern Unterschätzung. Mütter und Väter unterschätzen die emotionale Bedeutung des Vorlese-Rituals. Stattdessen verbinden sie Vorlesen mit der Sprachentwicklung &#8211; und warten deshalb ab, bis das Kind sich länger konzentrieren kann oder sogar erst, bis es zu sprechen beginnt.</span></p>
<p><b>Vorlesen: ab 3 Monaten bis zum Ende der Grundschulzeit</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Immerhin 45 Prozent der Eltern beginnen ihren Kindern im Alter von ca. 10 Monaten vorzulesen &#8211; und schon das ist viel zu spät, wenn es nach Bildungsforschern geht. Sie empfehlen, Kindern ab 3 Monaten vorzulesen. Und: Mit dem Vorlesen aufzuhören, wenn das Kind schon selbst lesen kann, ist nicht zu empfehlen. &#8222;Gerade in den ersten beiden Schuljahren bleibt Vorlesen für Kinder wichtig&#8220;, heißt es in der Studie. Denn das Vorlesen ist für Kinder in diesem Alter immer (noch) angenehmer als das Selberlesen. Experten raten sogar, den Kindern bis zum Ende der Grundschule vorzulesen, am besten in einem Ritual (z.B. die klassische Gute-Nacht-Geschichte vor dem Schlafengehen).</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vorlesen für kleine Kinder bedeutet, dass ihr zusammen Bilder in den Büchern betrachtet, etwas dazu erzählt und gemeinsam die Seiten anseht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist normal, dass Dein Kind das Buch am Anfang als ein Spielzeug ansieht, das Buch in den Mund steckt oder es wegschubst. Je älter Dein Baby wird, umso mehr wird sich das Verändern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schon als kleines Kind merkt es beim Bilderbuch-Anschauen und Erzählen, dass ihr Euch gerade ganz viel Zeit nehmt. Lachen, Spielen und Kuscheln gehören zum gemeinsamen Bilderbuch-Anschauen dazu. So verbindet Dein Kind das Vorlesen mit vielen guten Gefühlen.</span></p>
<p><b>Fazit:</b><span style="font-weight: 400;"> Suche Dir einen gemütlichen und bequemen Platz, so macht das Vorlesen am meisten Spaß. Schaut regelmäßig Bilderbücher an und integriert es in den Familienalltag. Am besten funktioniert das Vorlesen und Erzählen in der Sprache, die Du selbst am besten sprichst. Durch das Vorlesen und Erzählen gibst Du Deinem Kind Sicherheit durch vertraute Abläufe.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vitamin K Gabe für dein Baby direkt nach der Geburt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2021 14:26:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vitamin K, braucht das wirklich jedes Baby? &#160; Oh man, kaum ist das Baby auf der Welt, werden die jungen Eltern nicht nur vor viele Entscheidungen gestellt, sondern sie müssen auch so einige Papiere ausfüllen. Los geht es bereits im Krankenhaus, hier hörst Du kurz nach der Geburt des Babys wahrscheinlich zum ersten Mal von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Vitamin K, braucht das wirklich jedes Baby?</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Oh man, kaum ist das Baby auf der Welt, werden die jungen Eltern nicht nur vor viele Entscheidungen gestellt, sondern sie müssen auch so einige Papiere ausfüllen. Los geht es bereits im Krankenhaus, hier hörst Du kurz nach der Geburt des Babys wahrscheinlich zum ersten Mal von der Wirkung des Vitamin K. Babys können einen Vitamin-K-Mangel haben, der zu erhöhter Blutungsneigung und zu gefährlichen Hirnblutungen führen kann. Zur Vorbeugung solch gefährlicher Blutungen empfiehlt man in Deutschland die Gabe von Vitamin K in Form von Tropfen. Diese erhalten Babys in der Regel bei den ersten drei Früherkennungsuntersuchungen. Verabreicht werden jeweils 2mg Vitamin K als Tropfen. Alle drei Gaben senken das Blutungsrisiko deutlich.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Wie ist das mit der Muttermilch, sind da nicht alle Vitamine vorhanden?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Menschliche Muttermilch ist ein wahres Wundermittel und erhält viele gute Vitamine. Allerdings weist sie von Natur aus einen niedrigen Vitamin-K-Gehalt auf. Dieser ist sehr viel niedriger als beispielsweise der von Kuhmilch. In sehr seltenen Fällen (1 von 10.000 Kindern) kann der Mangel an Vitamin K eine Blutung verursachen, die in einem Drittel der Fälle auch das Gehirn betrifft. Ein Teil dieser Blutungen führt zu einer bleibenden Behinderung oder zum Tod des Kindes. Gefährdet sind insbesondere Kinder, die eine angeborene Störung des Leber-Galle-Systems haben, da die Galle eine wichtige Rolle spielt für die Aufnahme von Vitamin K in den Organismus. Eine solche Störung ist jedoch nicht einfach zu diagnostizieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der im Vergleich zur Kuhmilch sehr viel niedrigere Vitamin-K-Spiegel im Blut des Neugeborenen und in der Muttermilch deutet darauf hin, dass der Vitamin-K-Gehalt im Laufe der Evolution des Menschen im Vergleich zu Säugetieren gesunken ist. Der Grund konnte abschließend bisher nicht erklärt werden. Das Vitamin K beschleunigt die Stoffwechselprozesse im menschlichen Körper, am Skelett und den Blutgefäßen, ob mit dem verminderten Depot an Vitamin K der kleine Körper vor zu schnellem Wachstum geschützt wird, ist daher nur eine Annahme, die bisher wissenschaftlich nicht belegt ist.</span></p>
<p><b>Kann ich mit meiner Ernährung den Vitamin K Gehalt meiner Muttermilch beeinflussen?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn Du stillst, kannst Du den Vitamin K Gehalt Deiner Muttermilch leicht beeinflussen. Dabei ist es möglich, durch reichlichen Verzehr von Haferflocken, täglich frischem (!) Blattsalat, Blattgemüse, Möhren, verträglichen Kohlsorten wie Brokkoli oder die Verwendung von Maiskeim- oder Olivenöl als Speise- und Salatöl den Vitamin-K-Gehalt der Muttermilch mehr als zu verdoppeln.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Bei dieser Art der Prophylaxe ist der Schutz vor einer Blutung vermutlich nicht so groß wie bei der Gabe von Vitamin-K-Tropfen. 100 ml Muttermilch enthalten durchschnittlich nur 0,12 Mikrogramm Vitamin K! Der Schutz vor Blutungen durch dieses Vorgehen ist bisher nicht in Studien untersucht worden</span></p>
<p><b>Fazit:</b><span style="font-weight: 400;"> Wie bei jeder anderen vorbeugenden Maßnahme auch, entscheidet ihr als die Eltern Eures Kindes – und diese Entscheidung ist verantwortungsvoll. Im Zweifel steht Euch Eure Hebamme und der Kinderarzt mit Rat zur Seite. Wichtig zu Wissen ist auch, dass der Vitamin K Gehalt im Kolostrum, also der ersten Milch die das Neugeborene von der Mutter bekommt,  8Fach so hoch ist, wie in der sonstigen Muttermilch. Mir persönlich, wie auch Babyfreundlich ausgezeichneten Kliniken, ist vor allem auch der Zeitpunkt der Gabe wichtig! Denn das erste, was Euer Baby im Mund haben sollte, ist weder ein Untersucherfinger noch Vitamin K. Stille dein Baby und dann ist immer noch Zeit für Vitamin K</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>Was ist ein Storchenbiss?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2020 16:19:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oh nein! Mein Baby hat einen Storchenbiss, oder ist es doch ein Feuermal? Der Klapperstorch fliegt mit dem Baby im Schnabel zum Haus der Neueltern und übergibt es am Kopf oder Nacken mit blauer oder rosa Schleife. So oder ähnlich habt ihr das Märchen vielleicht früher schon von Euren Eltern oder Großeltern gehört. Der seltsame [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Oh nein! Mein Baby hat einen Storchenbiss, oder ist es doch ein Feuermal?</h1>
<p>Der Klapperstorch fliegt mit dem Baby im Schnabel zum Haus der Neueltern und übergibt es am Kopf<br />
oder Nacken mit blauer oder rosa Schleife. So oder ähnlich habt ihr das Märchen vielleicht früher<br />
schon von Euren Eltern oder Großeltern gehört. Der seltsame rote Abdruck nämlich, den Babys oft<br />
am Nacken oder am Kopf haben zeigt die Stelle, an der der Storch es mit dem Schnabel gepackt hat.<br />
Storchenbisse kommen eher häufig vor, denn etwa die Hälfte aller Babys kommt mit einem<br />
Storchenbiss auf die Welt. Bei den meisten verschwindet er nach kurzer Zeit ganz von selbst wieder.<br />
Manchmal bleibt das Mal aber auch ein Leben lang sichtbar. Bei Erwachsenen sieht man ihn jedoch<br />
nur selten, weil Haare die Rötung im Nacken verdecken. Storchenbisse sind vollkommen unschädlich<br />
und sind kein Grund zur Sorge. Medizinisch gesehen handelt es sich beim Storchenbiss (naevus<br />
occipitalis) um eine Fehlbildung der Blutgefäße.<br />
Warum es zu der vermehrten Bildung bzw. der Erweiterung der Kapillargefäße bei so vielen<br />
Neugeborenen kommt, ist nicht geklärt. Gegenwärtig geht die Wissenschaft davon aus, dass es einen<br />
Zusammenhang mit der Bildung des Zentralnervensystems im embryonalen Stadium gibt.</p>
<h2>Feuermal oder Storchenbiss, erkennst Du den Unterschied?</h2>
<p>Obwohl der Storchenbiss vollkommen harmlos ist, lohnt sich ein genauer Blick auf das Mal. Denn in<br />
seltenen Fällen kann es sich um ein echtes Feuermal (naevus flammeus) handeln.<br />
So unterscheidest du das Feuermal von einem Storchenbiss:<br />
 Ein Feuermal kann sich auch erst nach der Geburt entwickeln und überall am Körper<br />
auftreten.<br />
 Im Vergleich zum Storchenbiss tritt es viel seltener auf: Weniger als ein halbes Prozent aller<br />
Kinder haben ein Feuermal.<br />
 Typisch für Storchenbisse ist, dass die Hauttöne sich intensivieren, wenn das Neugeborene<br />
aufgeregt ist oder schreit.<br />
 Darüber hinaus kann sich das Feuermal ausdehnen.<br />
 Das Feuermal ist meist deutlich dunkler als ein Storchenbiss, weshalb es auch als<br />
„Portweinfleck“ bezeichnet wird.</p>
<h3>Wie werden diese Schönheitsmakel behandelt?</h3>
<p>Solange sie nicht als kosmetisch störend empfunden werden, brauchen Storchenbisse keine gezielte<br />
Behandlung. In der Regel verschwinden sie bis zum Ende des 2. Lebensjahres von selbst. Daher sollte<br />
eine Entfernung nicht im Kleinkindalter erfolgen.<br />
Nach dem 2. Lebensjahr können große oder besonders störende Storchenbisse entfernt werden.<br />
Dazu werden Laser oder Elektronadeln eingesetzt, um die überschüssigen Kapillargefäße zu veröden.<br />
Insbesondere bei sehr großen Feuermalen gelingt das nicht immer vollständig.<br />
Vorsicht hier:<br />
Bei Storchenbissen am Augenlid, Rücken oder Bein ist es wichtig, ihn vom allgemeinen Feuermal<br />
(Naevus flammeus) abzugrenzen. Denn dieses tritt auffällig häufig im Zusammenhang mit weiteren<br />
Fehlbildungen auf.</p>
<p>Im Bereich des Auges kann das sogenannte Sturge-Weber-Syndrom vorliegen. Bei diesem<br />
Krankheitsbild sind auch die Blutgefäße an der Aderhaut des Auges sowie im zentralen<br />
Nervensystem des Babys erweitert. Diese verursachen häufig Krampfanfälle, deren Folge nicht selten<br />
eine geistige Beeinträchtigung ist.<br />
Treten die Hautveränderungen am Rücken in der Linie der Wirbelsäule auf, sollte diese auf ihre<br />
korrekte Entwicklung hin untersucht werden. Dort auftretenden Hautveränderungen können ein<br />
Zeichen für eine fehlerhafte Ausbildung von Wirbelbögen oder des Rückenmarks sein (z.B. Spina<br />
Bifida). In der Regel sind Storchenbisse aber auch am Rücken harmlos und bilden sich spontan<br />
zurück.<br />
Tritt ein Storchenbiss am Bein des Kindes auf, muss ebenfalls ein Feuermal ausgeschlossen werden.<br />
Denn dann könnte die Hautveränderung auf das sogenannte Klippel-Trénaunay-Syndrom deuten.<br />
Zusätzlich zum äußeren Symptom hat das Kind bei diesem Krankheitsbild gestörte Venenklappen<br />
und in Folge dessen Krampfadern sowie Veränderungen von Kapillaren und Lymphgefäßen. Dies<br />
verursacht in einigen Fällen einen Riesenwuchs der betroffenen Extremitäten. Die überaus seltene<br />
Erkrankung trat aber bisher weltweit nur rund 1000 Mal auf.</p>
<h2>
Fazit:</h2>
<p>In der Regel verschwinden normale Storchenbisse im Kleinkindalter wieder. Es besteht also<br />
kein Anlass zur Sorge. Im Zweifel sprich Deine Hebamme und/oder den Kinderarzt an.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kennst du dich aus mit Windpocken?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 11:16:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Das erste Baby Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Infektionskrankheit Windpocken, unsichtbar und doch hoch ansteckend&#8230; Was für ein herrlicher Herbsttag an der Ostsee. Die Sonne schien golden auf das Meer und der kleine Sohn meiner Freundin, der gerade einmal 10 Monate war, saß vergnügt im Sand und spielte mit seiner Schaufel. Er griff sich von Zeit zu Zeit in den Nacken und kratze [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Infektionskrankheit Windpocken, unsichtbar und doch hoch ansteckend&#8230;</strong></h1>
<p>Was für ein herrlicher Herbsttag an der Ostsee. Die Sonne schien golden auf das Meer und der kleine Sohn meiner Freundin, der gerade einmal 10 Monate war, saß vergnügt im Sand und spielte mit seiner Schaufel. Er griff sich von Zeit zu Zeit in den Nacken und kratze ein wenig. Als seine Mama aufmerksam wurde, sah sie ein kleines Pickelchen. Mückenstiche in dieser Jahreszeit sind nun mittlerweile gar nichts außergewöhnliches mehr. Der Tag am Meer tat der Familie gut, zumal sich meine Freundin erst von einer Gürtelrosenerkrankung erholt hatte, die jedoch viel zu spät und fehlerhaft diagnostiziert wurde.<br />
Am nächsten Tag trafen sich meine Freundin und ich zum Klönschnack bei mir zu Hause. Meine Tochter spielte mit großem Elan mit dem kleinen Jungen. Meine Freundin sprach mich auf das juckende Pickelchen Ihres Sohnes an. Ich war mir zu diesem Zeitpunkt nicht sicher, teilte aber schon die Vermutung mit ihr, dass er sich mit den Windpocken infiziert haben könne. Jedoch hatten wir nun alle schon Kontakt und da meine Tochter nicht gegen Windpocken geimpft war und die Krankheit noch nicht hatte, wuchs die Wahrscheinlichkeit, dass auch sie sich angesteckt haben könnte. Meine Freundin versprach direkt am nächsten Tag den Kinderarzt zu konsultieren. Ihr Sohn hatte noch keine Impfung, da diese erst zwischen dem 11-14.Lebensmonat möglich ist.<br />
Am selben Abend fielen der Mutter noch ein paar weitere Pickelchen auf, die wie Bläschen aussahen. Die Nacht war unruhig. Der kleine Kerl weinte und juckte sich außergewöhnlich oft, dazu kam leichtes Fieber und Müdigkeit. Da meine Freundin von mir informiert war, dass Windpocken eine Infektionskrankheit darstellten, informierte Sie den Kinderarzt vorher. Sie bekam ein festes Zeitfenster und nutzte einen anderen Eingang in die Praxis, um eine Ansteckungsgefahr zu minimieren. Der Verdacht bestätigte sich: es handelte sich um Windpocken. Somit brauchte ich nun nur noch darauf warten, dass meine Tochter ebenfalls infiziert war. Etwa zwei Wochen später dann auch bei ihr erste Pickelchen, Jucken und schließlich überall: Windpocken!<br />
Übrigens: die Symptome von Windpocken können unterschiedlich ausgeprägt sein, von minderen bis starken Juckreiz, Windpocken am ganzen Körper, Windpocken im Mund und versteckten Stellen, zum Beispiel unter der Vorhaut bei Jungen. Einige Kinder bekommen Fieber, manchmal tritt auch eine Mittelohrentzündung, Bronchitis oder Lungenentzündung auf.</p>
<h2>
Wie also steckt man sich an?</h2>
<p>Es handelt sich um das Varizella-Zoster-Virus und verbreitet sich meist durch das Einatmen winziger Speicheltropfen, die durch das Atmen, Sprechen, Husten oder Niesen verbreitet werden<br />
Weiterhin ist auch eine Schmierinfektion möglich, da beim Platzen der Pickelbläschen eine virale Flüssigkeit austritt, die besonders ansteckend ist<br />
Wer noch nie Windpocken hatte oder nicht geimpft ist, kann sich bei einem Gürtelrose Erkrankten per Schmierinfektion anstecken<br />
Menschen die bereits Windpocken hatten, sind immun und können sich nicht ein zweites Mal anstecken. Jedoch können sie sich bei erneuter Infektion mit dem Varizella-Zoster-Virus mit einer Gürtelrose oder Herpes anstecken<br />
Es existieren auch sogenannte „Impfwindpocken“. Diese treten oft bei geimpften Kindern, kurz nach der Impfung auf und sind ansteckend, so dass oftmals ganze Kita Gruppen angesteckt werden, da der Impfling viele Kontaktpersonen infiziert hat</p>
<h2>Was kannst Du tun, wenn Du Windpocken bei Deinem Kind vermutest?</h2>
<p># Kontakt mit anderen Personen meiden, die Inkubationszeit beträgt nämlich 8 Tage bis 4 Wochen,<br />
ansteckend ist man bereits ein bis zwei Tage vor den roten Flecken<br />
# Bei einer Gürtelrose der Mutter zwingend Hygieneregeln einhalten, Händewaschen und<br />
Schmierinfektion/Tröpfcheninfektion vermeiden<br />
# Bei Ansteckung einer Schwangeren kurz vor/während der Geburt besteht die Gefahr einer lebensbedrohlichen Infektion des Kindes<br />
# Kinderarzt konsultieren und Verdacht am Telefon äußern<br />
# Fingernägel Deines Kindes kürzen, um aufkratzen zu verhindern<br />
# Zinksalbe bzw. Salbe auftragen, die der Arzt gegen den Juckreiz verschrieben hat<br />
# Hygiene: Händewaschen, Schmierkontakt vermeiden</p>
<h3>
Fazit: Das Immunsystem Deines Kindes bekämpft die Viren, der Arzt die Symptome. Daher ist der beste Schutz, ein gutes Immunsystem!</h3>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie viel sollten Kleinkinder eigentlich trinken?</title>
		<link>https://janetteharazin.com/wie-viel-sollten-kleinkinder-eigentlich-trinken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2020 13:48:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Das erste Baby Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kleinkinder und Wasser Die Temperaturen steigen und du fragst dich: Wie viel sollte mein Kind eigentlich trinken? Der Flüssigkeitsbedarf wird am Anfang des Lebends durch Muttermilch oder Pre-Milch gedeckt. Bis zum ersten Geburtstag ist das die Haupt Nahrungs- und Flüssigkeitsquelle. Nun stellt sich die Ernährung langsam um, dein Baby ersetzt die Milchmahlzeit nun schon komplett mit fester [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Kleinkinder und Wasser</h1>
<p>Die Temperaturen steigen und du fragst dich: Wie viel sollte mein Kind eigentlich trinken?<br />
Der Flüssigkeitsbedarf wird am Anfang des Lebends durch Muttermilch oder Pre-Milch gedeckt.</p>
<p>Bis zum ersten Geburtstag ist das die Haupt Nahrungs- und Flüssigkeitsquelle.<br />
Nun stellt sich die Ernährung langsam um, dein Baby ersetzt die Milchmahlzeit nun schon komplett mit fester Nahrung. Nun muss dein Kind den Flüssigkeitsbedarf mit Trinken erfüllen.<br />
600-700 ml Flüssigkeitszufuhr empfiehlt das Forschungsinstitut für Kinderernährung. Die meisten Kinder trinken deutlich weniger. Richtwert für dich sollten ca 6 kleine Gläser am Tag sein.</p>
<h2>Wann sollte mein Kind trinken?</h2>
<p>Da das Trinken oft unter geht, solltest du dir angewöhnen bei jeder Mahlzeit deinem Kind etwas zu trinken anzubieten. Auch müssen Kinder oft zwischen den Mahlzeiten daran erinnert werden. Vielleicht kannst du immer Mal eine Trinkpause beim Spielen einlegen und ihr trinkt gemeinsam? Wenn dein Kind besonders viel getobt hat oder wir haben sehr gutes, warmes Wetter steigt der Flüssigkeitsbedarf.</p>
<h2>Was sollte mein Kind trinken?</h2>
<p>Wasser ist der perfekte Durstlöscher. Unser Leitungswasser ist in Hamburg ausgezeichnet. Es ist nicht notwendig, so genanntes teures „Baby-Wasser“ zu kaufen.</p>
<p>Aber dein Kind darf auch gerne Tee trinken: Kräutertee, Roibusch oder tolle Früchtetees (die schmecken auch kalt sehr gut). Der Tee sollte aber nicht mit Zucker, Honig oder anderen Süßungsmitteln gesüßt werden.</p>
<h2>Was sollte mein Kind nicht trinken?</h2>
<p>Saft, Saftschorlen, Limonaden sollte dein Kind wegen zu hohem Zuckergehalt nicht bekommen.<br />
Ein Glas Apfelsaft enthält 5 ganze Zuckerwürfel, soviel wie Orangenlimo etc. Es ist somit keine gesunde Alternative, ganz im Gegenteil. Süße Getränke sind nährwertarme Kalorienbomben die schnell zu Übergewicht und Karies führen können.</p>
<p>Saft enthält sehr viel Fruchtzucker, vor allem Apfel- und Traubensaft. Dieser kann von Kindern in diesen Mengen nicht verstoffwechselt werden und kann somit zu Durchfall und Bauchschmerzen führen.</p>
<p>Kakao oder Kuh-Milch enthält durch Fett/Zucker und sehr viel tierisches Eiweiß. Das kann die Nieren belasten und sind eher als Mahlzeit zu sehen.</p>
<p>Die bekannten Quetschies oder auch Smoothies sollten wegen ihrem hohen Fruchtzuckergehalt eher zu Naschi gezählt werden und dürfen gerne als seltene Besonderheit gegeben werden. Auch wenn sie praktisch erscheinen und von Kindern sehr gerne angenommen werden, sind die (leider) nicht so gesund wie frisches Obst.</p>
<p>Alkohol ist besonders für das in der Entwicklung befindliche Kindergehirn sehr schädlich.<br />
Koffein sollte dein Kind auch nicht bekommen, Klassiker dafür sind Cola und Eistee (dieser basiert fast immer auf Schwarztee!)<br />
Energiedrinks können wegen ihrer Zusammensetzung von Koffein und Zucker zu Kreislaufversagen deines Kindes führen- sie sind lebensgefährlich.<br />
Alle Süßungsmittel die Null-Kalorien versprechen sind für Kinder ungeeignet. Sie können entweder Krebs verursachen oder nehmen Einfluss auf den Stoffwechsel und einem fehlgeleiteten Hungerbedürfnis.</p>
<h3>Mein Kind trinkt aber nur Saft</h3>
<p>Versuche durch immer mehr verdünnen, das Kind wieder auf Wasser umzugewöhnen. Wenn dein Kind dennoch Wasser mit Geschmack braucht, schau untern unter Tipps nach.</p>
<p>Warum ist zu wenig/zu viel trinken eigentlich gefährlich?</p>
<p>Vereinfacht gesagt brauchen wir Flüssigkeit um unseren Kreislauf aufrecht zu erhalten. Fällt die Versorgung in zu viel/zu wenig Flüssigkeit können die Nieren überlastet werden.<br />
Zudem steigt die Gefahr von Harnwegsinfekten, da Bakterien nicht häufig genug hinausgespült werden.</p>
<h2>Woran erkenne ich, dass mein Kind zu wenig trinkt?</h2>
<p>Am einfachsten erkennst du es an der Farbe,Menge und der Häufigkeit des Urins. Ist dieser immer konzentriert und dunkel gelb, dann trinkt dein Kind zu wenig.</p>
<h3>Ich hab einen Trinkmuffel!</h3>
<p>Aus Erfahrung besteht oft das Problem, dass die Kinder eher zu wenig trinken.</p>
<h4>Es gibt aber auch ein Paar Tipps:</h4>
<p>Das richtige Gefäß</p>
<p>Glücklicher Weise haben wir die Möglichkeit auf so viele Verschiedene Trinkgefäße zurückgreifen zu können. Such dir am besten mit deinem Kind gemeinsam ein schönes Gefäß aus.<br />
Vielleicht motiviert die Lieblingsfigur auf dem bedruckten Becher deinen Trinkmuffel? Oder mag es die Auswahl heute Blau morgen rot?</p>
<h5>Das Wasser aufwerten</h5>
<p>Zusätzlich kannst du das Gefäß mit einem tollen Strohhalm pimpen (es gibt inzwischen tolle<br />
wiederverwertbare aus Metall, Glas etc.)<br />
Auch Eiswürfel aus tollen Formen, die dein Kind sich natürlich aussuchen kann, motivieren zum Trinken.<br />
Für den Geschmack und den Spaß, eine gefrorene Frucht oder frische Minze, Zitrone etc. geben ungesüßten Geschmack und Abwechslung.</p>
<h5>Die vielfältige Teeauswahl</h5>
<p>Es gibt heutzutage tolle Teesorten, die vor allem auch kalt schmecken. Die Zeiten des schrecklichen Hagebutten-Jugendherberge-Tee sind vorbei.<br />
Besonders empfehlenswert sind die Sorten: Spanische Orange, Pfirsich, Heidelbeere, türkischer Apfel.</p>
<h3>Flüssigkeitsalternativen</h3>
<p>Dein Kind trinkt dennoch zu wenig? Flüssigkeit können wir auch aus der festen Nahrung beziehen.<br />
Besonders gute und leckere Möglichkeiten bietet: Gurke, Wassermelone und Erdbeeren.<br />
Auch der klassische Babybrei enthält viel Flüssigkeit und könnte dazu verdünnt werden.</p>
<h3>Vorbild sein</h3>
<p>Auch wir Erwachsenen trinken oft viel zu wenig. Nutze die Chance und macht gemeinsam tolle Trinkpausen und gewöhnt euch an, bei Ausflügen immer Wasser dabei zu haben. Trinke das gleiche Getränk wie dein Kind. Natürlich wird es auch die Limonade haben wollen, die die Mama oder der Papa auch immer trinken.</p>
<p>Natürlich darf dein Kind auch mal Saft oder Limonade trinken, es sollte aber etwas besonderes sein, ähnlich wie ein Eis oder Kuchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Ganz allgemein und mit Tabelle zur Übersicht</h1>
<div id="c33211" class="csc-default">
<h2>Wie viel Wasser sollte man trinken?</h2>
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">Normalerweise verliert man pro Tag etwa 2,5 Liter Wasser (über die Haut, die Atmung, Urin und Stuhl). Um diese Flüssigkeitsmenge zu ersetzen, sollten Erwachsene jeden Tag etwa 2 bis 2,5 Liter täglich durch Wasser zu sich nehmen &#8211; so die Empfehlung der European Food Safety Authority (EFSA). Ca. 80 % dieses Wasserbedarfs wird im Durchschnitt über Getränke gedeckt, die restlichen 20 % werden über die Nahrung aufgenommen.*</p>
<p class="bodytext">Besonders bei Hitze braucht der Körper mehr Flüssigkeit. Auch bei körperlich anstrengender Arbeit oder beim Sport ist mehr Flüssigkeit erforderlich &#8211; dann können schon mal zusätzlich 0,5 bis 1 Liter Wasser pro Stunde intensiver Aktivität nötig sein. Die empfohlene Trinkmenge hängt außerdem stark vom Alter und der Lebenssituation ab. Die folgende Tabelle bietet einen Überblick über den Tagesbedarf an Wasser:</p>
</div>
</div>
<div id="c30772" class="csc-default">
<div class="table-container-fade">
<div class="table-responsive">
<table class="contenttable table table-striped contenttable-0">
<thead>
<tr class="tr-even tr-0">
<th id="col30772-0" class="td-0" scope="col">Altersgruppe</th>
<th id="col30772-1" class="td-1" scope="col">Alter</th>
<th id="col30772-2" class="td-2" scope="col">Geschlecht</th>
<th id="col30772-3" class="td-last td-3" scope="col">Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr class="tr-odd tr-1">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe">Kleinkinder</td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter">0-6 Monate</td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht"></td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">680 (über Milch)</td>
</tr>
<tr class="tr-even tr-2">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter">6-12 Monate</td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht"></td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">800-1000</td>
</tr>
<tr class="tr-odd tr-3">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe">Kinder</td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter">1-2 Jahre</td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht"></td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">1100-1200</td>
</tr>
<tr class="tr-even tr-4">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter">2-3 Jahre</td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht"></td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">1100-1200</td>
</tr>
<tr class="tr-odd tr-5">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter">4-8 Jahre</td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht"></td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">1600</td>
</tr>
<tr class="tr-even tr-6">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter">9-13 Jahre</td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht">Mädchen</td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">1.900</td>
</tr>
<tr class="tr-odd tr-7">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter"></td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht">Jungen</td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">2.100</td>
</tr>
<tr class="tr-even tr-8">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter">&gt; 14 Jahre</td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht"></td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">Wie Erwachsene</td>
</tr>
<tr class="tr-odd tr-9">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe">Erwachsene</td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter"></td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht">Frauen</td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">2.000</td>
</tr>
<tr class="tr-even tr-10">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter"></td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht">Männer</td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">2.500</td>
</tr>
<tr class="tr-odd tr-11">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter"></td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht">Schwangere</td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">2.300</td>
</tr>
<tr class="tr-even tr-12">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter"></td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht">Stillende Mütter</td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">2.600-2.700</td>
</tr>
<tr class="tr-odd tr-last">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe">Ältere Menschen</td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter"></td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht"></td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">Wie Erwachsene</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>
</div>
<div id="c30884" class="csc-default">
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">* Quelle: European Food Safety Authority (2011) Scientific opinion on dietary reference values for water. EFSA J 8, 1459-1506: <a title="https://efsa.onlinelibrary.wiley.com" href="https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://efsa.onlinelibrary.wiley.com</a></p>
</div>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Trinken ist wichtig. Und auch die Auswahl des Gefäßes. Wenn das Ziel von dir ist, dass dein Baby am Elterntisch mit Essen und trinken kann, dann stelle mit Beikost eine Tasse zur Verfügung. Nicht aus &#8222;Bequemlichkeit&#8220; einen auslaufsicheren Becher. Denn auch da muss dein Kind dran saugen.</p>
</div>
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		<title>Welche Cremes und Öle braucht deinen Baby?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2020 19:26:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anschaffungen]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Das erste Baby Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pflegeprodukte für Säuglinge Die Haut von Säuglingen ist ca. 10-mal empfindlicher als erwachsene Haut. Dennoch benötigt sie nicht viele Pflegeprodukte, denn diese enthalten oft viele chemische Zusätze und Parfüm, was unter anderem zu Allergien führen kann. Das tägliche Waschen Dein Baby sollte täglich gewaschen werden, am besten mit klarem Wasser. Wichtig dabei ist, die Säuberung der Hautfalten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Pflegeprodukte für Säuglinge</h1>
<p>Die Haut von Säuglingen ist ca. 10-mal empfindlicher als erwachsene Haut.<br />
Dennoch benötigt sie nicht viele Pflegeprodukte, denn diese enthalten oft viele chemische Zusätze und Parfüm, was unter anderem zu Allergien führen kann.</p>
<h2>
Das tägliche Waschen</h2>
<p>Dein Baby sollte täglich gewaschen werden, am besten mit klarem Wasser. Wichtig dabei ist, die Säuberung der Hautfalten (unter den Armen, in Kniekehlen und dem Hals) und dass diese danach gut abgetrocknet werden. Oft läuft Milch in die Halsfalte oder hinter die Ohren, was zu Ablagerungen führen kann. Diese lassen sich leicht mit etwas reinem Mandelöl von der Haut lösen.<br />
Beim Baden kann man zur Fettung der Haut gerne Muttermilch oder reines Mandelöl mit ins Wasser geben.</p>
<h3>
Wann und wo braucht das Baby Creme?</h3>
<p>Eigentlich gar nicht! Je mehr du cremst, desto fauler wird die Haut. Und diese soll sich selber helfen!</p>
<p>Unter 5 °C stellt die Haut ihre Schutzfunktion ein. Dann solltest du gelegentlich eine Lotion verwenden.</p>
<p>Wenn dein Baby trockene Haut hat, kann es mit reinem Öl (z.B. Mandel) eingecremt werden. (Öl bitte niemals im Gesicht verwenden) Lansinoh (Wollfett) oder Muttermilch hilft bei rissiger Haut. Wenn dein Kind sehr trockene Haut mit schuppigen Stellen hat, sich juckt, solltest du den Kinderarzt aufsuchen und eventuelle Hautkrankheiten (wie Neurodermitis) abklären lassen.</p>
<p>Bei kaltem Wind und Wetter sollte das empfindliche Gesicht mit einer fettigen Wind-und Wettercreme eingecremt werden. Achte darauf, dass diese Wasserfrei ist!</p>
<h3>
Ein wunder Windelbereich</h3>
<p>Der Windelbereich kann rot und wund werden. Hier hilft eine Creme mit einem Zinkanteil. Viele bekannte Cremes sind oft zu abdeckend, die Haut kann gar nicht mehr atmen. Auf Puder sollte ebenfalls verzichtet werden. Denn wenn dieses feucht wird, beginnt es zu klumpen und dann beginnt es zu scheuern.</p>
<p>Heilwolle sollte nur bei intakter Haut zum Schutz vor dem Wundwerden genutzt werden. Bei<br />
offener, wunder Haut legen sich zarte Fäden in die Wunde, die beim Entfernen der Wolle immer wieder aufreißen.</p>
<p>Oft muss man sich durch verschiedene Windelcremes durchprobieren, gute Erfahrungen wurden mit der Babycreme von Weleda mit Calendula gemacht. Ich persönlich empfehle immer Multilind oder auch Infektosoor.<br />
Viel frische Luft und Muttermilch hilft beim Abheilen.<br />
Schwarze Teebeutel (aufgekocht und abgekühlt) gerben die Haut, die Wunden schließen sich, die Haut wird aber sehr trocken.<br />
Wenn der Windelbereich dennoch weiterhin wund ist, sollte ein Kinderarzt aufgesucht werden, der eventuell einen Pilzbefall bestimmen muss.<br />
Vorbeugend hilft es, die Kinder oft nackt strampeln zu lassen und die Windel häufig zu wechseln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Im Grunde braucht dein Baby gar keine Pflegeprodukte. Gebadet wird in Milch oder Sahne (Achtung bei bekannter Milchallergie!) , gepflegt mit Luft und Licht und natürlich ganz viel Liebe. Nachteil dieser Pflege, dein Baby wird nicht nach Bübchen oder Penaten riechen, sondern einfach nur den zauberhaften Duft von Baby haben.</p>
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