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	<title>Hilfe Archive - janetteharazin.com</title>
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	<description>Schwangerschafts- und Elternzeit Coacing</description>
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	<title>Hilfe Archive - janetteharazin.com</title>
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		<title>Hast du schon einmal etwas über Bänder im Mund gehört?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2021 19:11:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Stillen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das zu kurze Zungen oder Lippenband Wir alle haben ein kleines Bändchen unter der Zunge und zwischen Oberlippe und Zahnfleisch. Diese Bänder können zu straff sein und die Beweglichkeit einschränken. Stillschwierigkeiten sind oft die Folge, aber auch aus einer Flasche kann das betroffene Kind schlecht trinken. Die Folgen können schwerwiegend sein und das ganze Leben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das zu kurze Zungen oder Lippenband</p>
<p>Wir alle haben ein kleines Bändchen unter der Zunge und zwischen Oberlippe und Zahnfleisch.<br />
Diese Bänder können zu straff sein und die Beweglichkeit einschränken.<br />
Stillschwierigkeiten sind oft die Folge, aber auch aus einer Flasche kann das betroffene Kind schlecht trinken.<br />
Die Folgen können schwerwiegend sein und das ganze Leben des Kindes betreffen und die Lösung ist einfach und komplikationslos. Deswegen ist dieses Thema so wichtig.</p>
<p>Warum machen die kurzen Bänder Probleme?</p>
<p>Um zu verstehen, warum ein kurzes Zungenband durchtrennt werden sollte, schauen wir uns einmal die Aufgabe der normalen Zunge an.</p>
<p>Unsere Zunge ist der Muskel, nach dem Herz, den wir am meisten in unserem Körper benutzen.<br />
Vereinfacht gesagt: koordiniert dieser Muskel Schlucken und Atmen, reinigt die Zähne, formt den Kiefer, Sorgt dafür, dass wir uns ernähren können und wir brauchen ihn natürlich zum Sprechen.</p>
<p>Beim Saugen an der Brust benötigen wir die volle Beweglichkeit der Zunge. Die Zunge streckt sich sehr weit hinaus und mit sehr komplexen Bewegungen baut sie ein Vakuum auf. Die Brustwarze wird dabei tief in den Mund des Kindes gesogen und von den Zungenrändern umfasst. Diese klappen sich hoch und „halten“ die Brustwarze fest. Der Mittelteil der Zunge hebt sich wellenförmig und massiert die Milchdrüsen, die im eingesogenen Vorhof sitzen. (Die Brust wird nicht entleert, indem man einfach wie an einem Strohhalm saugt. Wer schon mal gesehen hat, wie z.B. Kühe gemolken werden, weiß, dass eine Massage notwendig ist, um Milch zu gewinnen.)<br />
Wenn das Zungenband zu kurz ist, dann kann dein Kind Einschränkungen haben. Es kann vielleicht das Vakuum nicht halten, lässt die Brust oft los. Beim hinteren kurzen Zungenband trinkt es nicht effektiv, weil es die Brust nicht gut genug massieren kann. Dein Kind weint viel, ist unzufrieden, nimmt nicht genug Gewicht zu.<br />
Als Mama kannst du die Folgen auch spüren: Deine Brustwarzen werden gequetscht, du hast häufig Milchstau. Im Verlauf wirst du immer weniger Milch produzieren, sodass eine Zufütterung notwendig wird. Eventuell wird es zu einem vorzeitigen Abstillen kommen.</p>
<p>Die (Spät)Folgen beim Kind</p>
<p>Wenn das Band nicht gekappt wird kann dies zu Folgeschäden führen.<br />
Natürlich kann niemand vorhersagen, welche und ob überhaupt einige dieser (Spät)folgen auf dein Kind zutreffen werden. Allerdings treten diese sehr häufig auf. Einige Ärzte sprechen sich gegen die Korrektur des Zungenbandes aus, weil sie sagen, dass es noch nicht zu folgenden Schäden gekommen ist (siehe Auflistung). Sie korrigieren oder Empfehlen eine Korrektur, wenn es zeitlich oft zu spät ist.</p>
<p>&#8211; das Baby nimmt nicht genug zu, es kann zu einer Gedeih-Störung kommen<br />
&#8211; dein Baby wird eine Schonhaltung/Alternativhaltung beim trinken einnehmen, um überhaupt Nahrung aufnehmen zu können. Je länger dein Kind dies tut, umso länger dauert es dein Kind an das richtige Trinken nach der Korrektur zu gewöhnen.<br />
&#8211; Dein Baby wird den Mund nicht mehr weit genug öffnen können, um aus der Brust zu trinken, dies kann zu vorzeiten Abstillen führen.<br />
&#8211; das Baby wird vermehrt Luft schlucken und mit vermehrten Blähungen und Bauchschmerzen kämpfen<br />
&#8211; Das Kind kann Schwierigkeiten Schlucken und Kauen von fester Nahrung bekommen, manche Kinder essen nur sehr kleine Mengen oder können nur pürierte Kost zu sich nehmen.<br />
&#8211; die Zungenbeweglichkeit ist beim Schlafen entscheidend. Es kann passieren, dass die Zunge zurückklappt und den Luftweg kurz verschließt. Die Kinder wachen kurz auf und sind am nächsten Tag überreizt und unaufmerksam ( Ein Zusammenspiel von ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitsstörung) und Kurzen Zungenband wurde festgestellt)<br />
&#8211; Auch die Reduzierung vom plötzlichen Kinds- Tod wird in dieser Hinsicht untersucht und kann ein Faktor sein, der das Risiko erhöht.<br />
&#8211; Das Gebiss wird sich nicht physiologisch entwickeln: Kreuxbiss, Unterbiss, Zahnfehlstellung und zu kleine Unterkiefer sind die häufigsten Folgen- dann erst werden die Kinder oft zum Durchtrennen den Bändchens geschickt und sie brauchen Kieferorthopädische Behandlungen<br />
&#8211; häufiges auftreten von Karies, da die Zunge die Reinigungsfunktion nicht aufnehmen kann<br />
&#8211; Sprachstörungen wie Lispeln und Nuscheln können auftreten<br />
&#8211; Kopfschmerzen und Migräne im gesamten Lebensalter können vermehrt auftreten</p>
<p>Für die Mama, wenn das Kind gestillt wird:<br />
&#8211; Die Muttermilchmenge wird sich reduzieren und kann dann nicht ausreichend sein, sodass abgestillt wird oder zugefüttert</p>
<p>Wie wird das kurze Zungenband korrigiert?</p>
<p>Dein Baby wird am Kopf festgehalten (das wird dein Baby am schlimmsten bei diesem Eingriff finden). Dann wird das Band gedehnt und mit einem Skalpell durchtrennt (noch effektiver und schmerzärmer ist der Laser- dieser Eingriff kostet leider viel Geld und wird von der Krankenkasse nicht übernommen). Das Durchtrennen tut kurz weh und blutet kurz, dein Baby darf aber sofort danach gestillt werden.<br />
Es ist wichtig, dass dieser Eingriff von guten Ärzten durchgeführt wird. Wird das Band nicht tief genug gekappt, so kann es vernarben und ist noch kürzer als vorher werden.<br />
Ansonsten ist der Eingriff komplikationslos und hat keine Spätfolgen. Je früher er ausgeführt wird, desto mehr verhindert die Ausprägung der Spätfolgen.<br />
Je älter das Kind wird, desto mehr Nerven werden im Bandbereich gebildet. Im Kleinkindalter erfolgt deshalb der Eingriff mit Lokalnakose.</p>
<p>Warum erkennt mein Kinderarzt/ meine Hebamme nicht, dass mein Kind ein zu kurzes Zungenband hat?</p>
<p>Leider ist das Fachwissen rund um die oralen Bänder verloren gegangen und hat nicht so hohe Priorität, obwohl sie so großen Einfluss haben und die Beseitigung so einfach ist.<br />
Glücklicher Weise interessiert diese Thematik die Fachwelt immer mehr und es wird immer bekannter und präsenter.</p>
<p>In den letzten Jahrzehnten wurden viele Kinder gar nicht gestillt, die kurzen Bänder fielen gar nicht so auf. Erst im Grundschulalter, mit den bleibenden Zähnen, fallen die kieferorthopädischen Spätfolgen auf. Deswegen kennen sich in Deutschland hauptsächlich Kieferorthopäden und Zahnärzte mit dieser Thematik aus.</p>
<p>Die kurzen oralen Bänder sind keine Erscheinung der Neuzeit In der Menschheitsgeschichte kennt man sie schon lange. Die ersten Instrumente zum Untersuchen und Durchtrennen der Bänder gibt es seid dem 17. Jahrhundert. In den 70-ger Jahren kannte jede Hebamme die Problematik der Bänder und hat sie meist schon im Kreißsaal gekappt. Das wurden Hebammen verboten und das Fachwissen verschwand.<br />
In Australien und Kanada ist dieses Thema sehr aktuell und diese Länder forschen sehr über dieses Thema viel.<br />
Unsere Kinderärzte haben tollen Fachwissen, nur leider nicht im Bezug auf die Ernährung von Säuglingen, dazu zählen diese die Zungenbänder. Alle anderen Spätfolgen ist den Kinderärzten meist gar nicht bekannt.</p>
<p>Wie stelle ich fest, ob mein Baby zu kurze Bänder hat?</p>
<p>Das zu kurze Lippenband</p>
<p>Dieses Band ist am einfachsten zu testen:<br />
Stülpe die Oberlippe deines Babys nach oben, so als ob du die Oberlippe über die Nasenspitze ziehen wolltest. Nun wird das Lippenband sichtbar. Verfärbt sich das Band von rosa zu weiß, ist dies oft schon ein Zeichen, dass dieses zu kurz ist.<br />
Auch im entspannten Zustand der Oberlippe kann ein knappes Band erkannt werden. Die Region zwischen Nase und Oberlippe scheint unter Spannung zu stehen, dein Baby neigt dazu die Oberlippe über die Kauleiste in den Mund zu ziehen.<br />
Vielleicht kannst du ein oder mehrere Saugbläschen an der Oberlippe (manchmal eher an der Innenseite) erkennen.</p>
<p>Das zu kurze vordere Zungenband</p>
<p>Das zu kurze vordere Zungenband ist in der Regel gut erkennbar. Das Band endet an der Zungenunterseite weit vorne, manchmal sogar an der Zungenspitze. Dein Baby hat eine eingekerbte Zungenspitze. Dies sieht aus wie ein Herz. Die Zunge kann meist nicht über die untere Kauleiste bewegt werden.<br />
Bild links: Vorderes Zungenband: https://www.still-lexikon.de/verkuerztes-zungenbaendchen/#!prettyPhoto</p>
<p>Hinteres Zungenband<br />
Auf diesem Bild gut zu erkennen ist der Eifelturm: Das Zungenband hebt den Zungengrund stark an.</p>
<p>Das zu kurze hintere Zungenband</p>
<p>Dieses Band ist am schwierigsten zu erkennen, denn es kann sichtbar sein, aber auch versteckt unter der Schleimhaut. Meist fällt dieses Zungenband erst durch seine Folgen auf. So kannst du es leichter erkennen:<br />
Die Zungenspitze ist rund und kann sogar über die Kauleiste hinausgestreckt werden, aber die mittlere und hintere Zungenbewegung ist stark beeinträchtigt. Diese Bewegungen können wir nicht gut sehen. Wenn dein Baby weint, dann schau dir die Form der mittleren Zunge an. Wenn sie in der Zungenmitte abfällt, dann scheint die Zunge eine Schale zu formen. Dies kann sie nur, wenn das Zungenband zu kurz ist. Denn eigentlich würde die mittlere Zunge nach oben kommen.<br />
Wenn du vorsichtig die Zunge mit deinen Fingern anhebst, dann kann das Zungenband schon sichtbar werden. Wenn dieses weiß erscheint und den Zungengrund anhebt, dann ist es zu kurz.<br />
Dies kannst du auch fühlen, wenn du von rechts nach links unter der Zunge mit deinem Finger entlangfährst dann kannst du das Bändchen fühlen.</p>
<p>Wann sollte ich das kurze Band korriegen lassen?</p>
<p>Wenn du dich unsicher bist, ob dein Baby ein kurzes Zungenband hat, suche dir Hilfe bei einer Stillberaterin (IBCLC). Mit Ihr zusammen kannst du folgende Untersuchungen gemeinsam machen:</p>
<p>Überprüfe ob folgende Punkte bei deinem Baby auftreten:<br />
&#8211; hat dein Baby Schwierigkeiten beim Anlegen und lässt dein Baby die Brust oft los?<br />
&#8211; ist dein Baby frustriert an der Brust? Es trinkt nur kurz?<br />
&#8211; schläft dein Baby oft beim Stillen ein, obwohl es noch nicht satt ist (deine Brust ist noch gefüllt, dein Baby wacht oft weinend und hungrig aus dem Schlaf auf?<br />
&#8211; Trotz langer und/oder sehr häufiger Stillmahlzeiten nimmt dein Baby ab? Oder nur sehr wenig zu?<br />
&#8211; Dein Baby hat Saugbläschen an der Lippe?<br />
&#8211; schnalzt dein Baby beim Trinken an der Brust?<br />
&#8211; hat dein Baby ein kurzen Zungenband (siehe oben?)<br />
&#8211; hat dein Baby einen hohen und schmalen Gaumen? (entsteht schon im Mutterleib)<br />
&#8211; dein Baby verliert oft Milch aus dem Mundwinkel (auch an der Flasche möglich)<br />
&#8211; dein Baby kann kein Vakuum bilden? Sauger, Schnuller und Brustwarze können leicht aus dem Mund gezogen werden?<br />
&#8211; dein Baby weint sehr viel? Hat es mit viel Luft im Bauch zu kämpfen?<br />
&#8211; hat dein Baby viel Schluckauf?<br />
&#8211; streckt dein Baby nie die Zunge weit aus dem Mund heraus und „spielt im Freien“?</p>
<p>Symptome bei dir als Mutter:<br />
&#8211; Du hast dauerhafte Schmerzen beim Stillen?<br />
&#8211; Deine Brustwarzen werden oft gequetscht, sind nach dem Stillen geformt wie ein Lippenstift statt rund wie eine Murmel? Du hast oft wunde Brustwarzen?<br />
&#8211; Deine Brüste werden nicht leer getrunken? Du hast oft einen Milchstau?</p>
<p>Wenn zwei oder mehrere Punkte zutreffen, dann schau dir bitte genauer die Zungenbeweglichkeit an:<br />
Kann dein Baby den Mund sehr weit öffnen (beim Weinen oder Gähnen)?<br />
Kann die Zunge sich von Mundwinkel zu Mundwinkel bewegen?<br />
Kann die gesamte Zunge sich leicht mindestens halb hoch bewegen (beim Weinen gut zu beobachten) oder liegt sie oft flach auf den Mundboden und bildet eventuell sogar eine Schale?<br />
Kann die Zunge breit aufgefächert hinausgestreckt werden oder wird sie dabei spitz?<br />
Kann dein Baby ein starkes Vakuum aufbauen und dieses lange halten?</p>
<p>Wer sind in Hamburg die besten Ärzte? (Laut unseres Wissenstands)</p>
<p>Sehr gute Erfahrungen und wirklich gute Ergebnisse haben wir mit folgenden zwei Ärzten gemacht:<br />
Dr. med. dent. Claudia Kanitz Tel. 040 81992113 Osdorfer Landstraße 20, 22607 Hamburg<br />
(Bietet hauptsächlich privat zu zahlende Leistung an)<br />
Dr. med. dent. Christina Lippmann Tel. 040 81976787 Rissener Dorfstraße 32, 22559 Hamburg</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kennst du das Gefühl von stechenden Schmerzen in der Brustwarze?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 18:10:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Stillen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vasospasmus Deine Brustwarzen werden plötzlich weiß oder blau? Ein stechender Schmerz durchzuckt deine Brustwarzen? Dies tritt kurz nach dem Stillen auf? Oder wenn ein kalter Wind über deine Brustwarzen streicht? Oder deine Brustwarzen durch z.B Kleidung gerieben wird? Dahinter kann ein Brustwarzenkrampf stecken. Die kleinen Blutgefäße deiner Brustwarze verengen sich und verkrampfen, die Blutversorung ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vasospasmus</p>
<p>Deine Brustwarzen werden plötzlich weiß oder blau? Ein stechender Schmerz durchzuckt deine Brustwarzen? Dies tritt kurz nach dem Stillen auf? Oder wenn ein kalter Wind über deine Brustwarzen streicht? Oder deine Brustwarzen durch z.B Kleidung gerieben wird?</p>
<p>Dahinter kann ein Brustwarzenkrampf stecken. Die kleinen Blutgefäße deiner Brustwarze verengen sich und verkrampfen, die Blutversorung ist gering. Deswegen sind sie Blutleer (weiß,bläulich) und schmerzen. Vielleicht kennst du das von Wadenkrämpfen.</p>
<p>Was kann einen Vasospasmus verursachen?</p>
<p>Es wird durch Magnesiummangel verursacht oder durch Medikamente, die eine Gefäßverengung verursachen können.</p>
<p>Der Magnesiummangel entsteht wenn:<br />
&#8211; Du in der Schwangerschaft Kalium und/oder Magnesium genommen hast und plötzlich absetzt<br />
&#8211; Hast du in der Schwangerschaft Beta-Blocker gegen Bluthochdruck genommen?<br />
&#8211; Leidest du unter rheumatischer Arthritis oder Raynaud-Syndrom. (Anfallartiges Erblassen der Finder oder Zehen durch eine krampfartige Verengung der Blutgefäße)?<br />
&#8211; Vasospasmus kann (leider) auch spontan auftreten</p>
<p>Was kannst du dagegen tun?</p>
<p>Magnesiumeinahme<br />
Magnesium nehmen, dazu gehört auch Kalzium- Einnahme, damit du keinen Mangel bekommst.<br />
Meine Empfehlung für 14 Tage:<br />
morgends 2000mg Magnesium<br />
abends 1000mg Kalzium<br />
tritt dann Besserung ein, setzte zuerst das Kalzium ab und schleiche dann langsam Magnesium aus.</p>
<p>zusätzlich gerne:<br />
250 mg Vit.B6 am 1. Tag<br />
100mg Vit.B6 an Tag 2 und 3<br />
20 mg Vit. B6 an Tagen 4-7</p>
<p>Wärmeterapie</p>
<p>Kältereize lösen die Krämpfe aus.<br />
Halte deine Brüste schön warm durch:<br />
&#8211; warme feuchte Wickel vor dem Stillen<br />
&#8211; Wärmepads, wenn du draußen unterwegs bist, statt Hände wärmen sie deine Brüste<br />
&#8211; Trage dein Kind viel im Tragesystem vorne, so bleiben sie Warm</p>
<p>Beim Krampfen versuche tief zu atmen und zu entspannen (kennst du von den Wehen ja schon), damit deine Durchblutung gefördert wird. Entspanne deinen Kiefer und beiß nicht auf die Zähne.</p>
<p>Lege dein Baby korrekt an, durch die Schmerzen neigen viele Frauen dazu das Baby verkrampft und nicht korrekt anzulegen. Dann hast du wunde Brustwarzen und Vasospasmus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Danke liebe Johanna für diesen tollen Beitrag!</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Du kennst Stillmuscheln noch nicht?</title>
		<link>https://janetteharazin.com/du-kennst-stillmuscheln-noch-nicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 04:59:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Stillen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stillmuscheln. Für gesunde Brustwarzen Dir geht es jetzt wahrscheinlich wie mir vor wenigen Wochen: Stillmuscheln? Nie gehört! Klingt aber interessant. Nach ersten Rückmeldungen von stillenden Frauen, bin ich begeistert von Stillmuscheln und freue mich von diesem neuen Produkt berichten zu können. Stillmuscheln werden direkt auf der Brustwarze getragen und werden vom Still-BH gehalten. Die Innenseite [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Stillmuscheln. Für gesunde Brustwarzen</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dir geht es jetzt wahrscheinlich wie mir vor wenigen Wochen: Stillmuscheln? Nie gehört! Klingt aber interessant. Nach ersten Rückmeldungen von stillenden Frauen, bin ich begeistert von Stillmuscheln und freue mich von diesem neuen Produkt berichten zu können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Stillmuscheln werden direkt auf der Brustwarze getragen und werden vom Still-BH gehalten. Die Innenseite ist in Brustform gewölbt, mit einer sehr glatten Oberfläche aus Perlmutt versehen und gibt deinen Brustwarzen notwendigen Raum, sodass diese nicht „platt gedrückt“ werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Generell gilt immer, dass eine gute Position des Babys beim Stillen wichtig ist, um wunde Brustwarzen und Verletzungen zu vermeiden. Deine Hebamme hilft Dir gern beim Anlegen. Aber auch bei einer idealen Position kann es leider immer wieder zu empfindlichen Brustwarzen kommen. Insbesondere die Anfangsphase nach der Geburt kann kräftezehrend für Dich sein. Im Zeitverlauf kann es immer wieder Phasen geben, in denen dein Baby mehr oder längere Stillmahlzeiten einfordert. Um dieser Belastung Stand zu halten, können Stillmuscheln dein 100% natürlicher Begleiter in der Stillzeit sein. Stillmuscheln in Verbindung mit deiner Muttermilch wirken auf der Grundlage der feuchten Wundheilung und beschleunigen den Heilungsprozess. Muttermilch eignet sich ausgezeichnet dafür die Wundheilung zu unterstützen. Mit ihren entzündungshemmenden Eigenschaften schafft Muttermilch ein feuchtes Pflaster auf der Brustwarze, die Haut trocknet nicht aus und deine Brustwarze kleben nicht an der Stilleinlage fest.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Stillmuscheln schützen deine Brustwarzen ebenso vor reibender Kleidung und halten auslaufende Milch zurück. Die kühle Perlmuttoberfläche ist nach einer Stillzeit wohltuend auf der Brustwarze und kann bspw. verlängert werden in dem man die Stillmuscheln vorab im Kühlschrank abkühlen lässt. Bei empfindlichen Brustwarzen während der Schwangerschaft oder während des monatlichen Zyklus, können die Stillmuscheln ebenfalls Linderung verschaffen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei Stillmuscheln handelt es sich um ein 100% natürliches Zero-Waste Produkt, welches einen wertvollen Beitrag dazu leisten kann, weniger Beschwerden während der Stillzeit zu haben oder Linderung während der Schwangerschaft oder während des monatlichen Zyklus zu verschaffen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mein Fazit zum Produkt: Stillmuscheln überzeugen sowohl in der Anwendung als auch im Hinblick auf Umweltaspekte. Brustwarzen sind mit Stillmuscheln optimal geschützt und ich freue mich darüber, dass sie nun in Deutschland verfügbar sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Weitere Informationen zu Stillmuscheln und Natural Mamma auf </span><a href="http://www.natural-mamma.com"><span style="font-weight: 400;">www.natural-mamma.com</span></a><span style="font-weight: 400;">, auf </span><a href="https://www.facebook.com/Stillmuscheln"><span style="font-weight: 400;">Facebook @Stillmuscheln</span></a><span style="font-weight: 400;"> und auf </span><a href="https://www.instagram.com/natural__mamma/"><span style="font-weight: 400;">Instagram @natural__mamma</span></a><span style="font-weight: 400;">. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie sieht deine Brustwarze aus?</title>
		<link>https://janetteharazin.com/wie-sieht-deine-brustwarze-aus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 16:30:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Stillen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bläschen auf der Brustwarze Vielleicht ist dir aufgefallen, dass du nach dem Stillen ein oder mehrere weiße kleine Pünktchen/Bläschen auf der Brustwarze hast. Da gibt es verschiede Möglichkeiten, warum diese entstanden sind und wie man sie wieder weg bekommt. Weiße Bläschen nach dem Stillen und keine Schmerzen Diese Blasen entstehen, wenn dein Baby ein zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Bläschen auf der Brustwarze</h1>
<p>Vielleicht ist dir aufgefallen, dass du nach dem Stillen ein oder mehrere weiße kleine Pünktchen/Bläschen<br />
auf der Brustwarze hast. Da gibt es verschiede Möglichkeiten, warum diese entstanden sind und wie man sie wieder weg<br />
bekommt.</p>
<h2>
Weiße Bläschen nach dem Stillen und keine Schmerzen</h2>
<p>Diese Blasen entstehen, wenn dein Baby ein zu großes Vakuum aufbaut. Dies passiert oft nur in den<br />
ersten Stilltagen. Grund hierfür kann der noch zu langsam einsetzenden Milchspendereflex sein und/oder<br />
dein Baby hat nicht genug Brustgewebe im Mund. Dadurch trinkt es nicht so effektiv und erhöht den<br />
Druck, um an mehr Milch zu kommen.</p>
<p>Wenn du Nikotin, Alkohol zu dir nimmst oder momentan viel Stress hast, dann kann es auch zu einem<br />
verzögerten Milchspendereflex kommen.</p>
<h2>
Weiße Bläschen mit stechenden Schmerzen beim Stillen</h2>
<p>Es kann vorkommen, dass ein Milchgang mit einem dünnen Häutchen überwachsen ist und dadurch der<br />
Ausgang versperrt oder verengt wird. Die Milch kann dann nicht abfließen und ein Milchstau entsteht.<br />
Nach dem Stillen ist das nun mit milchgefüllte weiße Bläschen gut erkennbar.<br />
Damit das Problem, beseitigt wird ist es wichtig, die Haut zu lösen. Dies geschieht oft von ganz allein,<br />
indem dein Baby gut an dieser Seite trinkt, gerne mit dem Kinn in der Nähe des Bläschens. Bitte lege<br />
dazu immer dein Baby zuerst an dieser Brust an, damit es mit viel Motivation das Bläschen automatisch<br />
mit dem Saugen öffnet.<br />
Zusätzlich kannst du deinem Baby die Arbeit etwas erleichtern, indem du vor dem Stillen eine feuchte, warme Kompresse auf die Brustwarze legst. Diese weicht die Haut etwas auf. Mit einem Frottee-Handtuch kannst du durch vorsichtiges Rubbeln versuchen, das Bläschen zu lösen.</p>
<p>Sollte all dies nicht helfen, dann wende dich bitte an eine Fachperson. Diese wird das Häutchen vorsichtig<br />
mit einer sterilen Kanüle anheben.<br />
Wenn du das zu Hause allein machen musst, dann beachte bitte, das die Gefahr einer Verletzung oder<br />
Infektion besonders hoch ist. Reinige deine Hände und Brustwarze mit Ph-Neutraler Seife gründlich und<br />
desinfiziere/sterilisiere die Nadel mit 70% Alkohol oder mit kochendem Wasser.<br />
Bitte lasse dir eine antibiotische Salbe verschreiben.<br />
Anschließend muss dein Baby möglichst schnell an dieser Brust trinken. Es kann mehrere Stillmahlzeiten<br />
dauern, bis der verstopfte Milchgang vollständig frei ist.</p>
<h2>
Weiß-Gelbes Bläschen ohne Schmerzen</h2>
<p>Dieses Bläschen ist vermutlich eine verstopfte Talgdrüse und darf einfach in Ruhe gelassen werden.</p>
<h2>
Weiß-Gelbes Bläschen mit Schmerzen</h2>
<p>Diese Bläschen zeigt an, dass dein Milchgang durch einen Fetttropfen verstopft ist. Um dieses zu lösen<br />
legen 20 min ein Ölläppchen auf die Brustwarze und anschließend auch noch einen feuchtwarmen Lappen<br />
für weitere 20 min. Dein Baby sollte nun mit dem Kinn zum Bläschen zeigen, zusätzlich solltest du die<br />
Schwerkraft nutzen und z.B. im Vierfüßlerstand stillen. Reibe deine Brustwarze anschließend mit<br />
Calendula-Öl ein.<br />
Dieses Stillmangement muss vermutlich mehrmals wiederholt werden.<br />
Wenn ein verstopfter Milchgang oft auftritt:<br />
Gerade, wenn der verstopfte Milchgang durch den Fetttropf entsteht könnte es nötig sein, an deiner Ernährung etwas zu ändern. Diese kann sich auf den Fettgehalt und Emulsionfähigkeit deiner Milch auswirken:</p>
<p>&#8211; vermindere die Aufnahme von tierischen Fetten v.a. durch Milchprodukte wie Schokolade etc.<br />
&#8211; reduziere den Genuss von Erdnüssen, Koffein und Zucker<br />
&#8211; ein ausgeglichener Salzhaushalten (vermutlich mehr Salz essen, es sei denn du nimmst sehr viel Salz zu<br />
dir, dann dieses reduzieren)<br />
&#8211; Trage lieber einen Push-Up-BH, statt einen normalen BHs, um den Druck auf die Brustwarzen zu<br />
veringern.<br />
&#8211; Trage Brust-Donuts<br />
Nehme Lecithin (Lezithin) zu dir:<br />
&#8211; entweder täglich ein Eßlöffel<br />
&#8211; oder 1-2 1200mg Kapsel 3-4 mal am Tag<br />
&#8211; massiere deine Brustwarze mit flüssigen Lecithin nach dem Stillen ein (dies wirkt emulgierend)</p>
<h3>
Fazit:</h3>
<p>Solltest du etwas an deiner Brustwarze entdecken, was vorher nicht da war, oder was dir Schmerzen bereitet, frage deine Hebamme oder eine Stillberaterin. Sie kann dir Helfen, damit das Stillen wieder ungestört weiter geführt werden kann.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Möchtest du Stillen, aber dein Baby muss zugefüttert werden?</title>
		<link>https://janetteharazin.com/moechtest-du-stillen-aber-dein-baby-muss-zugefuettert-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2020 19:25:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Stillen]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenbett]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stillfreundliches Zufüttern in der Klinik und zu Hause Du musst dein Baby zufüttern? Erfahre hier etwas zu den möglichen Gründen und wie das Stillen trotzdem klappen kann.. Wenn das Baby zusätzlich zur Muttermilch künstliche Säuglingsmilch benötigt, dann gibt es verschiedene Möglichkeiten dem Kind diese Milch zu geben. Insbesondere wenn es sich um eine kurzfristige Dauer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Stillfreundliches Zufüttern in der Klinik und zu Hause</h1>
<p>Du musst dein Baby zufüttern? Erfahre hier etwas zu den möglichen Gründen und wie das Stillen trotzdem klappen kann..</p>
<p>Wenn das Baby zusätzlich zur Muttermilch künstliche Säuglingsmilch benötigt, dann gibt es verschiedene Möglichkeiten dem Kind diese Milch zu geben.</p>
<p>Insbesondere wenn es sich um eine kurzfristige Dauer handelt, ist ein stillfreundliches Zufüttern sinnvoll, um eine schnelle, einfache Rückkehr zur Brust zu ermöglichen. Dieser Fall kann eintreten, wenn z.B. dein Neugeborenes noch zu erschöpft von der Geburt ist um effektiv an der Brust zu saugen. Natürlich muss dein Baby dann Nahrung erhalten. Dies ist besonders wichtig, wenn ein Schwangerschaftsdiabetes aufgetreten ist.</p>
<h2>So kann man (im Optimalfall) die Muttermilch oder die künstlicheSäuglingsmilch verabreichen.</h2>
<h3><strong><span style="font-size: 10pt;">Die Spritze</span></strong><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn nur kleine Mengen verfüttert werden, eignet sich die Spritze gut. Es handelt sich dabei um den</span> <span style="font-size: 10pt;">Spritzenbehälter ohne die spitze Kanüle oben. Dem Baby wird die Milch tröpfchenweise auf die</span> <span style="font-size: 10pt;">Zungenspitze oder Unterlippe gegeben. Bitte spritze nicht größere Mengen Milch in den Mund deines</span> <span style="font-size: 10pt;">Babys. Niemals sollte das Baby an der Spitze saugen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Bei dieser Methode wird das Saugbedürfnis deines Babys nicht bedient! Dies soll es an deiner Brust beim</span><span style="font-size: 10pt;">Stillen befriedigen.</span></h3>
<p><strong><span style="font-size: 10pt;">Der Becher</span></strong></p>
<h3><span style="font-size: 10pt;">Es gibt spezielle Fütterungsbecher, es geht aber auch mit einem normalen Glas. Das Baby wird aufrecht</span> <span style="font-size: 10pt;">gehalten und der Becher so an den geöffneten Mund des Babys gehalten, dass die Milch gerade so die</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Unterlippe berührt. Bitte kippe keine Flüssigkeit in den Mund. Das Baby schleckt wie ein Katzenkitten</span> <span style="font-size: 10pt;">die Milch aus dem Becher oder schlürft die Milch.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Diese Methode eignet sich auch für größere Mengen und erfüllt bewusst nicht das Saugbedürfnis!</span></h3>
<h3><strong><span style="font-size: 10pt;">Der Löffel</span></strong></h3>
<h3><span style="font-size: 10pt;">Der Löffel wird wie der Becher benutzt. Es gibt extra Fütterungslöffel, die aus weichem Material</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">bestehen und einen Behälter für die Milch haben. Man kann natürlich auch mit einem normalen Löffel</span> <span style="font-size: 10pt;">füttern. Dies eignet sich auch eher für kleine Mengen.</span></h3>
<h3><strong><span style="font-size: 10pt;">Das Brusternährungsset</span></strong></h3>
<h3><span style="font-size: 10pt;">Das Brusternährungsset eignet sich vor allem dann, wenn man größere Mengen und diese über eine</span> <span style="font-size: 10pt;">längere Gesamtzeit an der Brust zufüttern möchte.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das Set ist so gestaltet, dass sich die Mutter eine Flasche mit extra Milch umhängt. Von dieser führt ein</span> <span style="font-size: 10pt;">kleiner Schlauch ab, der an der Brustwarze endet. Dein Säugling wird nun an die Brust gelegt und er hat</span> <span style="font-size: 10pt;">dabei den kleinen Schlauch mit im Mund. Wenn er nun zu saugen anfängt, entleert er die Brust und</span> <span style="font-size: 10pt;">bekommt zusätzlich aus dem Schlauch die Extramilch. Man kann die Fließgeschwindigkeit durch den</span> <span style="font-size: 10pt;">Schlauch regulieren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Diese Methode ist besonders gut, damit die Kinder lernen, dass es an der Brust etwas zu essen gibt, wenn</span> <span style="font-size: 10pt;">es schlechte Trinker waren. Kranke Kinder, die eventuell zu schwach sind oder keinen Untersog aufbauen</span> <span style="font-size: 10pt;">können, werden so am Natur-nahesten gefüttert. Sie können selbstständig die Menge regulieren und das</span> <span style="font-size: 10pt;">natürliche Saug-Schluck-Muster bleibt erhalten.</span></h3>
<h3><strong><span style="font-size: 10pt;">Der Fingerfeeder</span></strong></h3>
<h3><span style="font-size: 10pt;">Dies ist ein kleiner Aufsatz aus Silikon, der spitz zuläuft. Man stülpt sich diesen über einen Finger und</span> <span style="font-size: 10pt;">durch einen Schlauch kann Milch durch den Feeder in den Mund gelangen. Dazu muss der Säugling am</span> <span style="font-size: 10pt;">Finger saugen. Da der Finger im Vergleich zu einer Brustwarze sehr fest ist, ist diese Methode nicht zu</span> <span style="font-size: 10pt;">empfehlen. Sie wurde als Therapie-Methode entwickelt und sollte auch nur als solche genutzt werden!</span></h3>
<h3><strong><span style="font-size: 10pt;">Die Flasche und warum diese nicht die erste Wahl sein sollte</span></strong></h3>
<p>Das Füttern mit der Flasche ist die bekannteste Form der Zufütterung. Das Baby muss allerdings ganz anders an dieser Flasche saugen, damit es die Milch bekommt.<br />
Gerade in den ersten Tagen sollte das Baby lernen, wie man korrekt aus der Brust trinkt, wenn man stillen möchte. Die Umstellung auf diese beiden Systeme kann zu einer Saugverwirrung führen. Dein Kind verweigert dann die Brust oder saugt falsch an der Brust, die dadurch wund werden und somit schmerzen kann. Die Flasche<br />
befriedigt das Saugbedürfnis nur mäßig und bei den meisten Flaschen fließt die Milch zu einfach hinaus.<br />
Insbesondere wenn Anfangsschwierigkeiten beim Stillen bestehen, verstärkt eine Flasche diese zusätzlich.<br />
Eine Flasche sollte eingesetzt werden, wenn es klar ist, dass eine Zufütterung über einen langen Zeitraum notwendig ist oder dir das Stillen nicht so wichtig ist. Oder auch, wenn du von deinem Baby getrennt bist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Es gibt also Situationen in denen es wichtig ist, dass dein Baby Milch zusätzlich zu den Stillmahlzeiten oder auch statt dessen bekommt. Es geht hier auch nicht darum ob Stillen oder Flasche! Sondern viel mehr, um den Weg den du eingehen kann, wenn du ein starken Wunsch zum Stillen hast und nun Wege benötigst, die das Stillen unterstützen obwohl du Zufüttern musst.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hattest du schon mal einen Milchstau?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2020 10:42:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Stillen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Milchstau und Brustentzündung, was ist eigentlich der Unterschied? Eigentlich ist das ganz klar. Aber irgendwie auch doch nicht. Milchstau bedeutet, wie das Wort schon sagt, gestaute Milch, die nicht abfließen bzw. abgetrunken werden kann. Brustentzündungen, entstehen in der Regel durch Bakterien, die über die Brustwarze in die Brust gelangen. Häufigste Ursache hierfür, die kaputte und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Milchstau und Brustentzündung, was ist eigentlich der Unterschied?</h1>
<p>Eigentlich ist das ganz klar. Aber irgendwie auch doch nicht. Milchstau bedeutet, wie das Wort schon sagt, gestaute Milch, die nicht abfließen bzw. abgetrunken werden kann. Brustentzündungen, entstehen in der Regel durch Bakterien, die über die Brustwarze in die Brust gelangen. Häufigste Ursache hierfür, die kaputte und verletzte Brustwarze, die durch die Wunden ein schnelles Eindringen von Bakterien ermöglichen. Auch die Bakterien im Babymund gehören zu den größten Risikofaktoren. Klassiker um Bakterien in den Kindermund zu bekommen, ist z. B. das ablutschen des Schnullers.</p>
<h2>Was ist bei einem Milchstau zu beachten, was sind die Ursachen und worin liegt der Unterschied zur Brustentzündung?</h2>
<h3>Milchstau/ Brustentzündung- Symptome</h3>
<p>Bei einem Milchstau ist meist nur ein klar begrenzter Bereich an einer Brust betroffen. Dieser ist gerötet, hart und fühlt sich eventuell warm an. Dazu kann erhöhte Temperatur und ein Krankheitsgefühl kommen, welches aber nur kurz anhält (weniger als 24 Stunden).</p>
<p>Bei einer Brustentzündung sind meist eine oder beide Brüste komplett betroffen. Sie sind gerötet, heiß, zeigen Lila Verfärbungen und hinzu kommt Fieber häufig weit über 38 °C und ein grippeähnliches Krankheitsgefühl. Dieses hält länger als 24 Stunden an. In diesem Fall muss auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden, oft wird sofort Antibiotika gegeben. Bitte in diesem Fall nicht abstillen, das verschlimmert die Situation noch zusätzlich. Die Brust kann trotz Entzündung und eventueller OP gestillt werden!</p>
<p>Wenn ein Milchstau nicht gelöst wird, kann dies zur Brustentzündung führen, die schwerer und komplikationsreicher ausfällt und daher verhindert werden sollte.</p>
<h2>Milchstau – Ursachen und wie Du vorbeugen kannst</h2>
<h3>Die häufigsten Ursachen sind:</h3>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt;"> Stress und Müdigkeit. Auslöser können sein, z. B. anstehende Familienfeiern, der Partner muss wieder arbeiten gehen…</span></li>
<li>Unzureichende Milchentleerung durch zu seltenes Stillen oder ineffektives Entleeren durch falsches Anlegen sind ebenfalls häufige Gründe (Situationen wie: „Mein Kind hat 6 Stunden so schön geschlafen und ich wollte es nicht wecken.“).</li>
<li> Auch mechanische Ursachen mit hoher Druckeinwirkung können einen Milchstau auslösen, wie z.B. ein Sturz auf die Brust oder auch simpel, ein zu enger BH.</li>
</ul>
<h2>Prävention</h2>
<ul>
<li>Häufiges Anlegen, Stillen nach Bedarf, Wecken des  Babys</li>
<li>ausreichend lange und effektive Stillmahlzeiten</li>
<li>Stress vermeiden ( auch positiven Stress), Ruhepausen gönnen</li>
</ul>
<h2>Was tun beim Milchstau?</h2>
<p>Besonders wichtig ist es, viel Ruhe und Entspannung in die Situation zu bringen. Lege dich mit deinem Baby ins Bett und verschaffe dir so viel Ruhe wie nur möglich.</p>
<h4>Vor dem Stillen:</h4>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt;">feuchte Wärme für fünf Minuten (duschen oder warme Auflagen)</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Brustmassage</span></li>
</ul>
<h4>Beim Stillen:</h4>
<p><span style="font-size: 12pt;">Die betroffene Stelle und Seite muss besonders effektiv entleert werden. Dort wo der Unterkiefer des Babys liegt, wird der Bereich zuerst leer getrunken. Hierzu musst du eventuell kreative Stillpositionen einnehmen. Wenn der Bereich entlastet ist, kannst du dein Baby für die restliche Stillmahlzeit normal anlegen.</span><br />
<span style="font-size: 12pt;">Bitte massiere nicht auf der betroffenen Stelle herum! Sanftes Vibrieren mit der Hand hinter der betroffenen Stelle löst den Stau. Besonders effektiv ist dabei der Einsatz von einem Vibrator oder einer Handzahnbürste.</span></p>
<h4>Nach dem Stillen</h4>
<p><span style="font-size: 12pt;">Kälteanwendung an der betroffenen Brust für etwa 20 Minuten. Lege ein gewalztes Kohlblatt aus dem Kühlschrank oder eine Quarkwickel (Speisequark in ein Tuch geschlagen) auf deine Brust. Mein persönlicher Favorit ist Retterspitz flüssig. Diesen in eine Mullwindel gegossen und um die Brust gewickelt hilft meist wahre Wunder. Achte bitte darauf, dass deine Brustwarze immer frei bleibt!</span></p>
<ul>
<li>Räume dir wieder eine Ruhezeit ein.</li>
<li>Bei Bedarf kann Paracetamol oder Ibuprofen genommen werden. Ibuprofen würde ich bevorzugen, da es gleichzeitig schmerzstillend und entzündungshemmend wirkt.</li>
</ul>
<p>Abstillen sollte in jedem Fall vermieden werden. Ein Milchstau ist kein persönliches Versagen oder ein Zeichen dafür, dass Stillen vermieden werden sollte!</p>
<p>Eine deutliche Besserung sollte in den nächsten 24 Stunden auftreten. Am besten nimmst du schnellst möglich mit deiner Hebamme oder einer Stillberaterin Kontakt auf. Oder gehst zu einem Arzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich glaube so ziemlich jede stillende Mutter hat schon mal einen beginnenden Milchstau an sich gespürt. Wichtig ist, dass Du weißt, wie du dir vorerst selber helfen kannst, bis deine Hebamme bei dir ist. Hier für ist das wichtigste, was ich dir mitgeben möchte: vorher wärmen, Kinn des Babys dorthin positionieren wo die Verhärtung in deiner Brust ist, anschließend kühlen, kühlen, kühlen! Und für Ruhe sorgen. Dann kann es sogar sein, dass der Milchstau schon fast verschwunden ist, bevor deine Hebamme eintrifft:)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ist das Stillen wirklich so schwer?! Schau dir meine Tipps an und entscheide selbst.</title>
		<link>https://janetteharazin.com/ist-das-stillen-wirklich-so-schwer-schau-dir-meine-tipps-an-und-entscheide-selbst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Dec 2019 23:33:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Stillen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Video erkläre ich dir, wie das Stillen für Euch zu einer entspannten Zeit wird. Und du erfährst einiges über die wichtigsten Stillpositionen. Deine Brustwarzen tun dir weh? Das korrekte Anlegen Eigentlich ist das richtige Stillen gar nicht schwer. Ein Paar Punkte, solltest du beachten, damit es besser klappt. Hier einige Punkte, die bei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>In diesem Video erkläre ich dir, wie das Stillen für Euch zu einer entspannten Zeit wird.</h2>
<h3>Und du erfährst einiges über die wichtigsten Stillpositionen.</h3>

<h2>Deine Brustwarzen tun dir weh?</h2>
<h3>Das korrekte Anlegen</h3>
<p>Eigentlich ist das richtige Stillen gar nicht schwer. Ein Paar Punkte, solltest du beachten, damit es besser klappt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hier einige Punkte, die bei jeder Stillposition beachtet werden sollten:</strong></span></p>
<ul>
<li>Deine Brustwarze sollte sich auf der Mundhöhe deines Babys befinden, vor allem auch dann, wenn du die Brust loslässt. Viele halten die Brust hoch, legen das Baby an, lassen die Brust los und diese schwere Brust hängt und das Baby verliert die Brustwarze.</li>
<li>Dein Baby sollte lieber eine leicht überstreckte Position einnehmen, statt mit seinem Kinn zu seiner Brust zu schauen.</li>
<li>Die Nasenspitze und sein Kinn sollten die Brust berühren, nur dann bekommt dein Baby genug Brustwarze in den Mund.</li>
<li>Das Baby bekommt Luft. Babys haben extra flache, breite Nasen um an den Seiten beim Trinken Luft zu bekommen. Drücke dein Baby nicht mit dem Kopf an die Brust, es soll den Kopf frei bewegen können, denn auch schon Neugeborene lösen sich so von der Brust.</li>
<li>Dein Baby sollte dir zugewandt liegen, Bauch an Bauch. Ohren, Schultern und Hüfte liegen so in einer Linie.</li>
<li>Der Mund deines Babys sollte ganz weit offen sein um so viel Brustwarze und Vorhof in den Mund zu bekommen. Das Baby saugt nicht die Milch aus der Brustwarze, sondern massiert einen Teil des Vorhofes.</li>
<li>Die Lippen sind ausgestülpt, sodass du an der Ober- , wie an der Unterlippe das innenseitige Lippenrot sehen kannst.</li>
<li>Achte darauf, dass deine Körperhaltung bequem ist, vor allem neigt man dazu, die Schulter hoch zu ziehen. Das führt dann zu Nackenverspannungen, diese können, neben Schmerzen, eine Ursache für weniger Milch sein, denn Oxytozin (das Hormon für den Milchspendereflex) mag keinen Stress oder Schmerzen.</li>
</ul>
<h2>Der korrekte Milchtransfer</h2>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Wenn dein Baby korrekt saugt, gibt es auch da ein paar Anzeichen, die dir helfen zu erkennen, ob dein Baby effektiv trinkt:</strong></span></p>
<ul>
<li>Deine Brust scheint beim Trinken nach innen zum Kindermund gesaugt zu werden, sie bewegt sich rhythmisch mit.</li>
<li>Das Ohrläppchen und der Kiefer deines Babys bewegen sich.</li>
<li>Dein Baby schluckt hörbar, es ist ein „Ulpp-Laut“.</li>
<li>Du bemerkst den Milchspendereflex, der ausgelöst wird an leichtem Kribbeln an der Brust, Durstgefühl, Nachwehen und/oder Müdigkeit.</li>
<li>Nach dem Ansaugen verspürst du keinen Schmerz an der Brustwarze!</li>
<li>Dein Baby saugt etwa in diesem Rhythmus: kurz, kurz, kurz, tiefer Zug, tiefer Zug, schlucken, kurze Pause (etwa 3 Sekunden) Dieser wird wiederholt, bis eine Etappe mit nur tiefen Zügen und Schlucken erfolgt.</li>
</ul>
<h2>Nach dem Stillen</h2>
<ul>
<li>Deine Brustwarze ist direkt nach dem Stillen groß und rund wie eine Murmel, es ist keine schräge Kante sichtbar</li>
<li>Deine Brustwarze schmerzt nicht und ist normal rot, nicht weiß oder bläulich verfärbt</li>
<li>Dein Baby ist entspannt, Arme und Beine liegen schwer und die Hände sind geöffnet.</li>
<li>Die Brust, an der getrunken wurde, fühlt sich weicher und entspannt an.</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>So könnt ihr die Stillzeit schmerzfrei genießen. Du siehst also, mit einigen Tipps und tricks, ist das Stillen gar nicht so schwer:) Ich wünsche dir und deinem Baby eine zauberhafte Stillzeit.</p>
<span class="et_bloom_bottom_trigger"></span><p>The post <a href="https://janetteharazin.com/ist-das-stillen-wirklich-so-schwer-schau-dir-meine-tipps-an-und-entscheide-selbst/">Ist das Stillen wirklich so schwer?! Schau dir meine Tipps an und entscheide selbst.</a> first appeared on <a href="https://janetteharazin.com">janetteharazin.com</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dein Baby wird gestillt und du hast einen dringenden Termin? Muttermilch Tipps</title>
		<link>https://janetteharazin.com/muttermilch-tipps/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 12:37:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Stillen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://janetteharazin.com/?p=192</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jede Mama kennt das. Du hast einen dringenden Termin, z.B. beim Zahnarzt und stillst dein Kind aber noch voll. Was nun? Ich zeige dir, was es zu beachten gibt, wenn du Muttermilch per Flasche füttern möchtest. Zuerst einmal etwas über die Hygiene Vor der Gewinnung deiner Muttermilch, durch eine Pumpe oder deiner Hand, müssen die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jede Mama kennt das. Du hast einen dringenden Termin, z.B. beim Zahnarzt und stillst dein Kind aber noch voll. Was nun? Ich zeige dir, was es zu beachten gibt, wenn du Muttermilch per Flasche füttern möchtest.</p>
<h3>Zuerst einmal etwas über die Hygiene</h3>
<p>Vor der Gewinnung deiner Muttermilch, durch eine Pumpe oder deiner Hand, müssen die Hände gewaschen werden.<br />
Eine Desinfektion oder Waschung der Brust ist für ein gesundes Neugeborenes nicht notwendig.<br />
Pumpaufsätze und Gefäße können im warmen Seifenwasser gespült und auf einem sauberen Tuch getrocknet werden, eine Sterilisation ist nicht notwendig. Alternativ können die benutzten Materialien auch in der Spülmaschine gereinigt werden.</p>
<h3>Die Behälter</h3>
<p>Deine Muttermilch sollte möglichst schnell gekühlt werden. Das Lagern wird in Glasflaschen oder in Plastikflaschen (ohne Weichmacher wie: Bisphenol A) mit einem luftdichten Verschluss empfohlen.<br />
Von einigen Herstellern werden Gefrierbeutel angeboten. Diese eignen sich besonders, wenn du größere Mengen aufbewahren möchtest, weil Du zum Beispiel regelmäßig abpumpst, da dein Baby von dir getrennt ist oder die Elternzeit mit Papa verbringt.</p>
<h3>Aufbewahrungsdauer</h3>
<p>Muttermilch sollte, gerade bei Frühgeborenen, möglichst schnell gekühlt werden.<br />
Bitte beachte, dass folgende Angaben für ein gesundes Baby gelten, Frühgeborene oder kranke Babys haben strengere Toleranzzeiten.</p>
<ul>
<li>Frische Muttermilch ist bei Zimmertemperatur 4 Stunden haltbar, im Kühlschrank* für 3 Tage.</li>
<li>Aufgetaute Muttermilch ist bei Zimmertemperatur 4 Stunden haltbar, im Kühlschrank* für 24 Stunden.</li>
<li>Frische Muttermilch ist 6 Monate im Tiefkühlgerät unter – 17 °C haltbar.</li>
</ul>
<p>* Im Kühlschrank muss es kälter als 4 Grad sein &#8211; bitte die Milch nicht in der Tür lagern, sondern möglichst weit hinten.</p>
<h3>Das Sammeln von Milch</h3>
<p>Du kannst in einem größeren Gefäß auch die Milch des gesamten Tages sammeln.<br />
Die frisch abgepumpte Milch wird für eine Stunde im Kühlschrank gekühlt, bevor sie zu der gesamten ebenso gekühlten Milch dazu gegeben wird. Empfehlenswert ist es, den Sammelbehälter mit Datum und Uhrzeit (des Startpunktes) zu versehen.</p>
<h3>Milch einfrieren</h3>
<p>Deine Milch sollte möglichst frisch eingefroren werden. Bitte gib keine warme Milch zu bereits gefrorener Milch dazu, denn dann wird diese teilweise angetaut. Es ist empfehlenswert, kleine Mengen (60-120 ml/Beutel) einzufrieren, da man nicht weiß, wie viel das Baby trinkt. So wird unnötiges Wegschütten von Milch reduziert. Du solltest den Behälter mit Datum und Uhrzeit versehen. Kalte Milch dehnt sich aus, der Behälter sollte daher nicht zu voll gefüllt werden.</p>
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<h3></h3>
<h3>Milch auftauen</h3>
<p>Die älteste Milch solltest Du zuerst verwenden.<br />
Am schonendsten taust Du die Muttermilch über Nacht im Kühlschrank auf.<br />
Ansonsten kann man die Milch vorsichtig unter warmen fließendem Wasser oder im warmen Wasserbad auftauen.</p>
<h3>Milch aufwärmen</h3>
<p>Die Muttermilch sollte auf Körpertemperatur erwärmt werden (36-37°C). Gesunde gestillte Säuglinge können auch zimmerwarme Milch trinken.</p>
<p>Vor dem Füttern sollte die Milch für ca. 10 Sekunden vorsichtig geschüttelt werden, damit sich das Fett gut verteilt.</p>
<p>Das Erwärmen kann in einem Flaschenwärmer mit Warmluft oder für 30-60 Minuten in einem 37 ° C warmen Wasserbad erfolgen.<br />
Auch das Erwärmen unter warmen fließendem Wasser ist möglich.</p>
<p>Die Muttermilch sollte NICHT in der Mikrowelle erwärmt werden, diese zerstört wichtige Bestandteile der Muttermilch und erwärmt sich unregelmäßig. Dies kann zu Verbrühungen führen.</p>
<p>Auch NICHT in einem Topf kochen, die Hitze zerstört wichtige Bestandteile und es wird schnell zu heiß.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Es ist also durchaus möglich Muttermilch aufzubewahren falls du mal getrennt von deinem Baby bist.</p>
<p>Wenn du Fragen oder Wünsche hast, schreibe mir gern in die Kommentare.</p>
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