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	<title>Ernährung Archive - janetteharazin.com</title>
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	<description>Schwangerschafts- und Elternzeit Coacing</description>
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	<title>Ernährung Archive - janetteharazin.com</title>
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		<title>Wie viel sollten Kleinkinder eigentlich trinken?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2020 13:48:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Das erste Baby Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kleinkinder und Wasser Die Temperaturen steigen und du fragst dich: Wie viel sollte mein Kind eigentlich trinken? Der Flüssigkeitsbedarf wird am Anfang des Lebends durch Muttermilch oder Pre-Milch gedeckt. Bis zum ersten Geburtstag ist das die Haupt Nahrungs- und Flüssigkeitsquelle. Nun stellt sich die Ernährung langsam um, dein Baby ersetzt die Milchmahlzeit nun schon komplett mit fester [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Kleinkinder und Wasser</h1>
<p>Die Temperaturen steigen und du fragst dich: Wie viel sollte mein Kind eigentlich trinken?<br />
Der Flüssigkeitsbedarf wird am Anfang des Lebends durch Muttermilch oder Pre-Milch gedeckt.</p>
<p>Bis zum ersten Geburtstag ist das die Haupt Nahrungs- und Flüssigkeitsquelle.<br />
Nun stellt sich die Ernährung langsam um, dein Baby ersetzt die Milchmahlzeit nun schon komplett mit fester Nahrung. Nun muss dein Kind den Flüssigkeitsbedarf mit Trinken erfüllen.<br />
600-700 ml Flüssigkeitszufuhr empfiehlt das Forschungsinstitut für Kinderernährung. Die meisten Kinder trinken deutlich weniger. Richtwert für dich sollten ca 6 kleine Gläser am Tag sein.</p>
<h2>Wann sollte mein Kind trinken?</h2>
<p>Da das Trinken oft unter geht, solltest du dir angewöhnen bei jeder Mahlzeit deinem Kind etwas zu trinken anzubieten. Auch müssen Kinder oft zwischen den Mahlzeiten daran erinnert werden. Vielleicht kannst du immer Mal eine Trinkpause beim Spielen einlegen und ihr trinkt gemeinsam? Wenn dein Kind besonders viel getobt hat oder wir haben sehr gutes, warmes Wetter steigt der Flüssigkeitsbedarf.</p>
<h2>Was sollte mein Kind trinken?</h2>
<p>Wasser ist der perfekte Durstlöscher. Unser Leitungswasser ist in Hamburg ausgezeichnet. Es ist nicht notwendig, so genanntes teures „Baby-Wasser“ zu kaufen.</p>
<p>Aber dein Kind darf auch gerne Tee trinken: Kräutertee, Roibusch oder tolle Früchtetees (die schmecken auch kalt sehr gut). Der Tee sollte aber nicht mit Zucker, Honig oder anderen Süßungsmitteln gesüßt werden.</p>
<h2>Was sollte mein Kind nicht trinken?</h2>
<p>Saft, Saftschorlen, Limonaden sollte dein Kind wegen zu hohem Zuckergehalt nicht bekommen.<br />
Ein Glas Apfelsaft enthält 5 ganze Zuckerwürfel, soviel wie Orangenlimo etc. Es ist somit keine gesunde Alternative, ganz im Gegenteil. Süße Getränke sind nährwertarme Kalorienbomben die schnell zu Übergewicht und Karies führen können.</p>
<p>Saft enthält sehr viel Fruchtzucker, vor allem Apfel- und Traubensaft. Dieser kann von Kindern in diesen Mengen nicht verstoffwechselt werden und kann somit zu Durchfall und Bauchschmerzen führen.</p>
<p>Kakao oder Kuh-Milch enthält durch Fett/Zucker und sehr viel tierisches Eiweiß. Das kann die Nieren belasten und sind eher als Mahlzeit zu sehen.</p>
<p>Die bekannten Quetschies oder auch Smoothies sollten wegen ihrem hohen Fruchtzuckergehalt eher zu Naschi gezählt werden und dürfen gerne als seltene Besonderheit gegeben werden. Auch wenn sie praktisch erscheinen und von Kindern sehr gerne angenommen werden, sind die (leider) nicht so gesund wie frisches Obst.</p>
<p>Alkohol ist besonders für das in der Entwicklung befindliche Kindergehirn sehr schädlich.<br />
Koffein sollte dein Kind auch nicht bekommen, Klassiker dafür sind Cola und Eistee (dieser basiert fast immer auf Schwarztee!)<br />
Energiedrinks können wegen ihrer Zusammensetzung von Koffein und Zucker zu Kreislaufversagen deines Kindes führen- sie sind lebensgefährlich.<br />
Alle Süßungsmittel die Null-Kalorien versprechen sind für Kinder ungeeignet. Sie können entweder Krebs verursachen oder nehmen Einfluss auf den Stoffwechsel und einem fehlgeleiteten Hungerbedürfnis.</p>
<h3>Mein Kind trinkt aber nur Saft</h3>
<p>Versuche durch immer mehr verdünnen, das Kind wieder auf Wasser umzugewöhnen. Wenn dein Kind dennoch Wasser mit Geschmack braucht, schau untern unter Tipps nach.</p>
<p>Warum ist zu wenig/zu viel trinken eigentlich gefährlich?</p>
<p>Vereinfacht gesagt brauchen wir Flüssigkeit um unseren Kreislauf aufrecht zu erhalten. Fällt die Versorgung in zu viel/zu wenig Flüssigkeit können die Nieren überlastet werden.<br />
Zudem steigt die Gefahr von Harnwegsinfekten, da Bakterien nicht häufig genug hinausgespült werden.</p>
<h2>Woran erkenne ich, dass mein Kind zu wenig trinkt?</h2>
<p>Am einfachsten erkennst du es an der Farbe,Menge und der Häufigkeit des Urins. Ist dieser immer konzentriert und dunkel gelb, dann trinkt dein Kind zu wenig.</p>
<h3>Ich hab einen Trinkmuffel!</h3>
<p>Aus Erfahrung besteht oft das Problem, dass die Kinder eher zu wenig trinken.</p>
<h4>Es gibt aber auch ein Paar Tipps:</h4>
<p>Das richtige Gefäß</p>
<p>Glücklicher Weise haben wir die Möglichkeit auf so viele Verschiedene Trinkgefäße zurückgreifen zu können. Such dir am besten mit deinem Kind gemeinsam ein schönes Gefäß aus.<br />
Vielleicht motiviert die Lieblingsfigur auf dem bedruckten Becher deinen Trinkmuffel? Oder mag es die Auswahl heute Blau morgen rot?</p>
<h5>Das Wasser aufwerten</h5>
<p>Zusätzlich kannst du das Gefäß mit einem tollen Strohhalm pimpen (es gibt inzwischen tolle<br />
wiederverwertbare aus Metall, Glas etc.)<br />
Auch Eiswürfel aus tollen Formen, die dein Kind sich natürlich aussuchen kann, motivieren zum Trinken.<br />
Für den Geschmack und den Spaß, eine gefrorene Frucht oder frische Minze, Zitrone etc. geben ungesüßten Geschmack und Abwechslung.</p>
<h5>Die vielfältige Teeauswahl</h5>
<p>Es gibt heutzutage tolle Teesorten, die vor allem auch kalt schmecken. Die Zeiten des schrecklichen Hagebutten-Jugendherberge-Tee sind vorbei.<br />
Besonders empfehlenswert sind die Sorten: Spanische Orange, Pfirsich, Heidelbeere, türkischer Apfel.</p>
<h3>Flüssigkeitsalternativen</h3>
<p>Dein Kind trinkt dennoch zu wenig? Flüssigkeit können wir auch aus der festen Nahrung beziehen.<br />
Besonders gute und leckere Möglichkeiten bietet: Gurke, Wassermelone und Erdbeeren.<br />
Auch der klassische Babybrei enthält viel Flüssigkeit und könnte dazu verdünnt werden.</p>
<h3>Vorbild sein</h3>
<p>Auch wir Erwachsenen trinken oft viel zu wenig. Nutze die Chance und macht gemeinsam tolle Trinkpausen und gewöhnt euch an, bei Ausflügen immer Wasser dabei zu haben. Trinke das gleiche Getränk wie dein Kind. Natürlich wird es auch die Limonade haben wollen, die die Mama oder der Papa auch immer trinken.</p>
<p>Natürlich darf dein Kind auch mal Saft oder Limonade trinken, es sollte aber etwas besonderes sein, ähnlich wie ein Eis oder Kuchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Ganz allgemein und mit Tabelle zur Übersicht</h1>
<div id="c33211" class="csc-default">
<h2>Wie viel Wasser sollte man trinken?</h2>
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">Normalerweise verliert man pro Tag etwa 2,5 Liter Wasser (über die Haut, die Atmung, Urin und Stuhl). Um diese Flüssigkeitsmenge zu ersetzen, sollten Erwachsene jeden Tag etwa 2 bis 2,5 Liter täglich durch Wasser zu sich nehmen &#8211; so die Empfehlung der European Food Safety Authority (EFSA). Ca. 80 % dieses Wasserbedarfs wird im Durchschnitt über Getränke gedeckt, die restlichen 20 % werden über die Nahrung aufgenommen.*</p>
<p class="bodytext">Besonders bei Hitze braucht der Körper mehr Flüssigkeit. Auch bei körperlich anstrengender Arbeit oder beim Sport ist mehr Flüssigkeit erforderlich &#8211; dann können schon mal zusätzlich 0,5 bis 1 Liter Wasser pro Stunde intensiver Aktivität nötig sein. Die empfohlene Trinkmenge hängt außerdem stark vom Alter und der Lebenssituation ab. Die folgende Tabelle bietet einen Überblick über den Tagesbedarf an Wasser:</p>
</div>
</div>
<div id="c30772" class="csc-default">
<div class="table-container-fade">
<div class="table-responsive">
<table class="contenttable table table-striped contenttable-0">
<thead>
<tr class="tr-even tr-0">
<th id="col30772-0" class="td-0" scope="col">Altersgruppe</th>
<th id="col30772-1" class="td-1" scope="col">Alter</th>
<th id="col30772-2" class="td-2" scope="col">Geschlecht</th>
<th id="col30772-3" class="td-last td-3" scope="col">Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr class="tr-odd tr-1">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe">Kleinkinder</td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter">0-6 Monate</td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht"></td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">680 (über Milch)</td>
</tr>
<tr class="tr-even tr-2">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter">6-12 Monate</td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht"></td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">800-1000</td>
</tr>
<tr class="tr-odd tr-3">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe">Kinder</td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter">1-2 Jahre</td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht"></td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">1100-1200</td>
</tr>
<tr class="tr-even tr-4">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter">2-3 Jahre</td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht"></td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">1100-1200</td>
</tr>
<tr class="tr-odd tr-5">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter">4-8 Jahre</td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht"></td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">1600</td>
</tr>
<tr class="tr-even tr-6">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter">9-13 Jahre</td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht">Mädchen</td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">1.900</td>
</tr>
<tr class="tr-odd tr-7">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter"></td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht">Jungen</td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">2.100</td>
</tr>
<tr class="tr-even tr-8">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter">&gt; 14 Jahre</td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht"></td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">Wie Erwachsene</td>
</tr>
<tr class="tr-odd tr-9">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe">Erwachsene</td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter"></td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht">Frauen</td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">2.000</td>
</tr>
<tr class="tr-even tr-10">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter"></td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht">Männer</td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">2.500</td>
</tr>
<tr class="tr-odd tr-11">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter"></td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht">Schwangere</td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">2.300</td>
</tr>
<tr class="tr-even tr-12">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe"></td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter"></td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht">Stillende Mütter</td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">2.600-2.700</td>
</tr>
<tr class="tr-odd tr-last">
<td class="td-0" headers="col30772-0" data-title="Altersgruppe">Ältere Menschen</td>
<td class="td-1" headers="col30772-1" data-title="Alter"></td>
<td class="td-2" headers="col30772-2" data-title="Geschlecht"></td>
<td class="td-last td-3" headers="col30772-3" data-title="Empfohlene Wasseraufnahme (ml/Tag)">Wie Erwachsene</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>
</div>
<div id="c30884" class="csc-default">
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">* Quelle: European Food Safety Authority (2011) Scientific opinion on dietary reference values for water. EFSA J 8, 1459-1506: <a title="https://efsa.onlinelibrary.wiley.com" href="https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://efsa.onlinelibrary.wiley.com</a></p>
</div>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Trinken ist wichtig. Und auch die Auswahl des Gefäßes. Wenn das Ziel von dir ist, dass dein Baby am Elterntisch mit Essen und trinken kann, dann stelle mit Beikost eine Tasse zur Verfügung. Nicht aus &#8222;Bequemlichkeit&#8220; einen auslaufsicheren Becher. Denn auch da muss dein Kind dran saugen.</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Trinkt dein Baby genug?</title>
		<link>https://janetteharazin.com/trinkt-dein-baby-genug/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2020 20:13:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Das erste Baby Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fragst du dich auch, ob dein Baby genug Milch bekommt? Anhand der Ausscheidung kann man gut erkennen, ob ein Baby genug zu sich nimmt. Wieviel notwendig ist und wann es sich verändert, erzähle ich dir hier. Die ersten Ausscheidungen Innerhalb der ersten acht Lebensstunden sollte dein Baby Urin und Stuhl ausgeschieden haben. Dieser Stuhlgang von deinem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Fragst du dich auch, ob dein Baby genug Milch bekommt?</h2>
<p>Anhand der Ausscheidung kann man gut erkennen, ob ein Baby genug zu sich nimmt. Wieviel notwendig ist und wann es sich verändert, erzähle ich dir hier.</p>
<h2>
Die ersten Ausscheidungen</h2>
<p>Innerhalb der ersten acht Lebensstunden sollte dein Baby Urin und Stuhl ausgeschieden haben.</p>
<p>Dieser Stuhlgang von deinem Baby wird schwarz sein, geruchlos und klebrig. Es ist das Mekonium, auch Kindspech genannt und besteht aus abgestorbenen Darmzellen, verdautem Fruchtwasser und der Lanugo-Behaarung.</p>
<h3>Die ersten Tage</h3>
<p>Dein Baby sollte 5-6 mal in 24 Stunden Urin in der Windel haben, dieser sollte durchsichtig oder blassgelb sein. Fast alle Neugeborenenwindeln haben einen Urin-Indikator-Streifen, der sich nur bei Kontakt mit Urin von gelb zu blau verfärbt. Bitte beachte, dass bei einem Mädchen der Urin oft Richtung Gesäß läuft und somit beim Gesäß den Streifen blau färbt.<br />
Stuhl sollte dein Baby mindestens dreimal in 24 Stunden ausscheiden, in den ersten Tagen noch der schwarze Stuhl, der immer dünnflüssiger und heller wird (der sogenannte Übergangsstuhl). Ab dem 5.Lebenstag sollte dein Baby kein Mekonium mehr ausscheiden.</p>
<h3>
Die ersten Wochen</h3>
<p>Die Urinausscheidung liegt zwischen 6-8 mal in 24 Stunden und der Stuhlgang (hell-beige mit Flocken versetzt) liegt bei 2 bis 5 mal.</p>
<h3>
Der Muttermilchstuhl nach 4-6 Wochen</h3>
<p>Dein gestilltes Baby kann eine große Bandbreite an Häufigkeit der Ausscheidung von Stuhl aufweisen.<br />
Von dreimal täglich bis einmal Stuhlgang alle 14 Tage ist alles möglich.<br />
Muttermilchstuhl ist recht geruchsarm, riecht leicht milchsäuerlich.<br />
Die Farbe bleibt bei hell-beige, gelblich mit Flocken versetzt.</p>
<h3>
Stuhlgang von künstlicher Säuglingsnahrung</h3>
<p>Der Stuhlgang von Babys, die nicht mit Muttermilch ernährt werden, ist anders.<br />
Er ist fester (teigige Konsistenz) und gelblich bis lehmfarben. Er riecht stärker und da er nicht so leicht verdaut werden kann wie Muttermilch, verursacht er häufiger Bauchschmerzen.<br />
Er wird in größeren Mengen ausgeschieden und oft regelmäßiger als bei Muttermilch ernährten Kindern.</p>
<h3>
Der Stuhlgang bei Beikost</h3>
<p>Der Stuhlgang verändert sich stark, wenn dein Baby feste Nahrung zu sich nimmt.<br />
Er wird dunkler, dicker und wird strenger riechen. Zudem können sich nun unverdaute Stückchen zeigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>An den Ausscheidungen deines Babys kannst du also erkennen, ob dein Baby genug Milch bekommt. Wenn dich das Thema interessiert, schaue dir gern dann anderen Blog zum Thema Baby Kacka an. Hier erfährst du dann auch, welche Rolle die Farbe für eine gute Verdauung spielt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Sommer kommt&#8230;..</title>
		<link>https://janetteharazin.com/der-sommer-kommt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2020 20:35:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Das erste Baby Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stillen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer kommt, draußen ist es warm. Ich werde immer wieder gefragt, ob Stillkinder oder auch Flaschenkinder die mit Pre-Milch gefüttert werden, nun zusätzlich Wasser brauchen. NEIN! Sie werden sich einfach häufiger mit Hunger bzw. Durst melden! Achte du, als stillende Mama drauf, dass du genug trinkst. Durst ist immer ein Alarmzeichen des Körpers und [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://janetteharazin.com/der-sommer-kommt/">Der Sommer kommt&#8230;..</a> first appeared on <a href="https://janetteharazin.com">janetteharazin.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer kommt, draußen ist es warm. Ich werde immer wieder gefragt, ob Stillkinder oder auch Flaschenkinder die mit Pre-Milch gefüttert werden, nun zusätzlich Wasser brauchen. NEIN! Sie werden sich einfach häufiger mit Hunger bzw. Durst melden! Achte du, als stillende Mama drauf, dass du genug trinkst. Durst ist immer ein Alarmzeichen des Körpers und du solltest daher trinken, bevor du Durst verspürst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Ab wann sollen Babys etwas anderes trinken als Milch?</h1>
<p>Babys sollten bis zum vollendeten 6. Monat nur Milch trinken. (WHO-Empfehlung) Das heißt: Auch bei großer Hitze kein Wasser, Saft oder Tee.<br />
Babys haben auch ein Durstgefühl und trinken bei warmer Außentemperatur vermehrt.<br />
Stillkinder trinken dann die durstlöschende Vormilch, da sie immer nur kurz trinken.<br />
Muttermilch, wie Pre-Milch, besteht zum größten Teil aus Wasser.</p>
<h2>Warum ist zusätzliche Flüssigkeitszufuhr gefährlich?</h2>
<p>Die Nieren der Babys sind noch nicht so leistungsstark. Die Milch hat neben Wasser noch wichtigeNährstoffe.<br />
Bekommt das Baby zusätzlich Wasser, so kann die Niere dies nicht verarbeiten und schwemmt Natrium aus den Zellen. Dies kann zu lebensbedrohlichen Krampfanfällen führen! Man nennt dies Wasservergiftung.</p>
<h3>Ab wann dürfen Babys zusätzliche Flüssigkeit bekommen?</h3>
<p>Ab dem siebten Monat bekommen Kinder in der Regel Beikost. Zu jeder Mahlzeit kann man den Kindern dann Wasser oder ungesüßten Tee anbieten. Allerdings auch nicht gleich, bei den ersten paar Löffelchen.<br />
Nach und nach ersetzen die Kinder die Milchmahlzeit mit der festen Kost, dann steigt der<br />
Flüssigkeitsbedarf, den die Kinder dann mit Wasser decken können.<br />
Saft sollte, wenn überhaupt, nur in verdünnter Form angeboten werden.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Auch wenn es draußen sehr warm ist,  benötigt dein Baby kein Wasser zusätzlich! Stille es weiterhin nach Bedarf oder gebe ihm wie gewohnt Pre-Milch nach Bedarf. Keine zusätzliche Flüssigkeit.</p>
<p>Und noch ein Hinweis für die Poolbesucher: Ein Baby gehört nicht in den Pool! Auch nicht, bei draußen 30° Grad und auch nicht nur mit den Beinchen. Bedenke immer, wie und warum man Wadenwickel macht. Richtig! Um die Temperatur zu senken. Wenn du also dein Baby in 32° Grad warmes Wasser hälst und auch wenn es nur die Beinchen sind, senkst du seine Körpertemperatur damit!</p>
<span class="et_bloom_bottom_trigger"></span><p>The post <a href="https://janetteharazin.com/der-sommer-kommt/">Der Sommer kommt&#8230;..</a> first appeared on <a href="https://janetteharazin.com">janetteharazin.com</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Möchtest du Stillen, aber dein Baby muss zugefüttert werden?</title>
		<link>https://janetteharazin.com/moechtest-du-stillen-aber-dein-baby-muss-zugefuettert-werden/</link>
					<comments>https://janetteharazin.com/moechtest-du-stillen-aber-dein-baby-muss-zugefuettert-werden/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2020 19:25:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Stillen]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenbett]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stillfreundliches Zufüttern in der Klinik und zu Hause Du musst dein Baby zufüttern? Erfahre hier etwas zu den möglichen Gründen und wie das Stillen trotzdem klappen kann.. Wenn das Baby zusätzlich zur Muttermilch künstliche Säuglingsmilch benötigt, dann gibt es verschiedene Möglichkeiten dem Kind diese Milch zu geben. Insbesondere wenn es sich um eine kurzfristige Dauer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Stillfreundliches Zufüttern in der Klinik und zu Hause</h1>
<p>Du musst dein Baby zufüttern? Erfahre hier etwas zu den möglichen Gründen und wie das Stillen trotzdem klappen kann..</p>
<p>Wenn das Baby zusätzlich zur Muttermilch künstliche Säuglingsmilch benötigt, dann gibt es verschiedene Möglichkeiten dem Kind diese Milch zu geben.</p>
<p>Insbesondere wenn es sich um eine kurzfristige Dauer handelt, ist ein stillfreundliches Zufüttern sinnvoll, um eine schnelle, einfache Rückkehr zur Brust zu ermöglichen. Dieser Fall kann eintreten, wenn z.B. dein Neugeborenes noch zu erschöpft von der Geburt ist um effektiv an der Brust zu saugen. Natürlich muss dein Baby dann Nahrung erhalten. Dies ist besonders wichtig, wenn ein Schwangerschaftsdiabetes aufgetreten ist.</p>
<h2>So kann man (im Optimalfall) die Muttermilch oder die künstlicheSäuglingsmilch verabreichen.</h2>
<h3><strong><span style="font-size: 10pt;">Die Spritze</span></strong><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn nur kleine Mengen verfüttert werden, eignet sich die Spritze gut. Es handelt sich dabei um den</span> <span style="font-size: 10pt;">Spritzenbehälter ohne die spitze Kanüle oben. Dem Baby wird die Milch tröpfchenweise auf die</span> <span style="font-size: 10pt;">Zungenspitze oder Unterlippe gegeben. Bitte spritze nicht größere Mengen Milch in den Mund deines</span> <span style="font-size: 10pt;">Babys. Niemals sollte das Baby an der Spitze saugen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Bei dieser Methode wird das Saugbedürfnis deines Babys nicht bedient! Dies soll es an deiner Brust beim</span><span style="font-size: 10pt;">Stillen befriedigen.</span></h3>
<p><strong><span style="font-size: 10pt;">Der Becher</span></strong></p>
<h3><span style="font-size: 10pt;">Es gibt spezielle Fütterungsbecher, es geht aber auch mit einem normalen Glas. Das Baby wird aufrecht</span> <span style="font-size: 10pt;">gehalten und der Becher so an den geöffneten Mund des Babys gehalten, dass die Milch gerade so die</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Unterlippe berührt. Bitte kippe keine Flüssigkeit in den Mund. Das Baby schleckt wie ein Katzenkitten</span> <span style="font-size: 10pt;">die Milch aus dem Becher oder schlürft die Milch.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Diese Methode eignet sich auch für größere Mengen und erfüllt bewusst nicht das Saugbedürfnis!</span></h3>
<h3><strong><span style="font-size: 10pt;">Der Löffel</span></strong></h3>
<h3><span style="font-size: 10pt;">Der Löffel wird wie der Becher benutzt. Es gibt extra Fütterungslöffel, die aus weichem Material</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">bestehen und einen Behälter für die Milch haben. Man kann natürlich auch mit einem normalen Löffel</span> <span style="font-size: 10pt;">füttern. Dies eignet sich auch eher für kleine Mengen.</span></h3>
<h3><strong><span style="font-size: 10pt;">Das Brusternährungsset</span></strong></h3>
<h3><span style="font-size: 10pt;">Das Brusternährungsset eignet sich vor allem dann, wenn man größere Mengen und diese über eine</span> <span style="font-size: 10pt;">längere Gesamtzeit an der Brust zufüttern möchte.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das Set ist so gestaltet, dass sich die Mutter eine Flasche mit extra Milch umhängt. Von dieser führt ein</span> <span style="font-size: 10pt;">kleiner Schlauch ab, der an der Brustwarze endet. Dein Säugling wird nun an die Brust gelegt und er hat</span> <span style="font-size: 10pt;">dabei den kleinen Schlauch mit im Mund. Wenn er nun zu saugen anfängt, entleert er die Brust und</span> <span style="font-size: 10pt;">bekommt zusätzlich aus dem Schlauch die Extramilch. Man kann die Fließgeschwindigkeit durch den</span> <span style="font-size: 10pt;">Schlauch regulieren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Diese Methode ist besonders gut, damit die Kinder lernen, dass es an der Brust etwas zu essen gibt, wenn</span> <span style="font-size: 10pt;">es schlechte Trinker waren. Kranke Kinder, die eventuell zu schwach sind oder keinen Untersog aufbauen</span> <span style="font-size: 10pt;">können, werden so am Natur-nahesten gefüttert. Sie können selbstständig die Menge regulieren und das</span> <span style="font-size: 10pt;">natürliche Saug-Schluck-Muster bleibt erhalten.</span></h3>
<h3><strong><span style="font-size: 10pt;">Der Fingerfeeder</span></strong></h3>
<h3><span style="font-size: 10pt;">Dies ist ein kleiner Aufsatz aus Silikon, der spitz zuläuft. Man stülpt sich diesen über einen Finger und</span> <span style="font-size: 10pt;">durch einen Schlauch kann Milch durch den Feeder in den Mund gelangen. Dazu muss der Säugling am</span> <span style="font-size: 10pt;">Finger saugen. Da der Finger im Vergleich zu einer Brustwarze sehr fest ist, ist diese Methode nicht zu</span> <span style="font-size: 10pt;">empfehlen. Sie wurde als Therapie-Methode entwickelt und sollte auch nur als solche genutzt werden!</span></h3>
<h3><strong><span style="font-size: 10pt;">Die Flasche und warum diese nicht die erste Wahl sein sollte</span></strong></h3>
<p>Das Füttern mit der Flasche ist die bekannteste Form der Zufütterung. Das Baby muss allerdings ganz anders an dieser Flasche saugen, damit es die Milch bekommt.<br />
Gerade in den ersten Tagen sollte das Baby lernen, wie man korrekt aus der Brust trinkt, wenn man stillen möchte. Die Umstellung auf diese beiden Systeme kann zu einer Saugverwirrung führen. Dein Kind verweigert dann die Brust oder saugt falsch an der Brust, die dadurch wund werden und somit schmerzen kann. Die Flasche<br />
befriedigt das Saugbedürfnis nur mäßig und bei den meisten Flaschen fließt die Milch zu einfach hinaus.<br />
Insbesondere wenn Anfangsschwierigkeiten beim Stillen bestehen, verstärkt eine Flasche diese zusätzlich.<br />
Eine Flasche sollte eingesetzt werden, wenn es klar ist, dass eine Zufütterung über einen langen Zeitraum notwendig ist oder dir das Stillen nicht so wichtig ist. Oder auch, wenn du von deinem Baby getrennt bist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Es gibt also Situationen in denen es wichtig ist, dass dein Baby Milch zusätzlich zu den Stillmahlzeiten oder auch statt dessen bekommt. Es geht hier auch nicht darum ob Stillen oder Flasche! Sondern viel mehr, um den Weg den du eingehen kann, wenn du ein starken Wunsch zum Stillen hast und nun Wege benötigst, die das Stillen unterstützen obwohl du Zufüttern musst.</p>
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		<title>Hat dein Baby Bauchweh?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2020 20:34:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Das erste Baby Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bauchweh ist ein großes Thema. Dein Baby weint vermehrt und du hast gehört und bestimmt auch Geleen, dass es &#8222;drei Monats Koliken &#8220; gibt. Aber gibt es sie wirklich? Warum leiden nur die Babys in Deutschland und England sowie USA an einem unreifen Darm? Dieser soll ja die Ursache für die Koliken sein. Weltweit, haben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Bauchweh ist ein großes Thema.</h1>
<p>Dein Baby weint vermehrt und du hast gehört und bestimmt auch Geleen, dass es &#8222;drei Monats Koliken &#8220; gibt. Aber gibt es sie wirklich? Warum leiden nur die Babys in Deutschland und England sowie USA an einem unreifen Darm? Dieser soll ja die Ursache für die Koliken sein. Weltweit, haben die Kinder scheinbar einen weitaus reiferen Darm. Komisch..</p>
<h3>Worauf beruht diese Behauptung?</h3>
<p>Nun, wir wurden so erzogen, dass ein Baby was satt ist und eine trockene Windel hat, zufrieden zu sein hat. Und wenn es dennoch weint, stärkt es seine Lungen&#8230; Was ich, und auch viel andere, davon halten, ist eine andere Bloggeschichte wert:)</p>
<p>Wichtiger ist, zu verstehen, dass ein Baby mehr benötigt als einen trockenen Po und einen vollen Bauch! Weinen ist nicht immer und sogar im seltensten Fall Bauchweh!</p>
<p>Dein Baby wein, weil es sich alleine fühlt, oder weil es Heimweh hat, nach der Zeit in deinem Bauch. Es möchte vielleicht grade getragen werden. Oder ihm ist zu warm oder zu kalt&#8230; Es kann nur weinen damit an der Situation sich etwas ändert! Im Bauch war alles viel einfacher!</p>
<p>Auch wachsen tut weh! Und dein Baby wächst sehr häufig und ziemlich schnell!</p>
<p>Reizüberflutung, die du für völlig normal und akzeptabel hält, können dein Baby stark zum weinen bringen!</p>
<p>Du siehst, weinen hat nicht immer mit Bauchweh zu tun!</p>
<h3>Woran erkenne ich, ob mein Baby Bauchweh hat?</h3>
<p>Beim trinken fängt der Bauch deines Babys an zuarbeiten und die Saugbewegungen im Mund stimulieren die Darmbewegungen so leert sich der Darm direkt beim Stillen. Dies kannst du schon früh beobachten,  dein Baby drückt beim Stillen oder an der Flasche direkt den Stuhlgang in die Windel.</p>
<p>Ein anderes Zeichen, dein Baby ist unruhig und möchte, obwohl es satt sein müsste, noch mal kurz trinken um dann endlich den Darm entleeren zu können.</p>
<p>Nun ist aber die Frage, tut das Leeren des Darms wirklich weh? Oder ist es nur das unangenehme Gefühl welches dein Baby zum weinen bringt? Wir wissen auch das wir zur Toilette müssen, weil wir es spüren können. Dein Baby weiß aber nicht, dass es einfach nur drücken müsste.</p>
<p>Noch dazu, strecken die Baby s beim drücken, ihre Beinchen. Dieses schließt den Anus und die Baby drücken gegen einen geschlossenen Ausgang! Dies siehst du, da der Kopf hoch rot wird.</p>
<p>Babys krümmen sich, wenn sie Bauchweh haben und können zusätzlich schriller weinen. Manchmal überstrecken sie sich auch. (Strecken den Kopf in den Nacken und haben eine strake Körperspannung.) Oder sie winkeln ihre Beinchen an, um sie dann ruckartig von sich zu strecken.</p>
<h3>Warum drei Monatskoliken?</h3>
<p>Mit Beginn der vierten Lebenswoche stellt sich der Darm noch einmal um. Oft hält es bis zur 12. Lebenswoche an. Ab da tritt eine deutliche Besserung ein, die Babys scheinen sich von nun an nicht mehr so zu quälen. Dies lässt sich bei vielen Kindern beobachten und ist deswegen so bekannt.</p>
<p>Andererseits kommen unsere Babys ja alle zu früh auf die Welt. In der Theorie bedeutet dies, dass nach nun 12 Monaten, dein Baby einfach ausgereift und bereit für diese Welt ist. Es nimmt seine Umwelt ganz bewußt war, es kann sich bewegen! Bewegung macht eine gute Verdauung.</p>
<p>Ich selber, Mutter von 2 Schreikindern, bezweifle sehr stark, dass es drei Monatskoliken gibt!</p>
<p>Vielleicht verstehen wir unsere Kinder einfach nur noch nicht richtig.</p>
<h3>Was hilft?</h3>
<p>Es ist nicht einfach zu unterscheiden, ob es wirklich Bauchweh sind. Oder einfach ein Unwohlsein, welches dein Baby zum weinen bringt. In bei den Fällen helfen viel Nähe und kuscheln. Weint dein Baby, schluckt es Luft. Diese führt dann zu Bauchweh. Deshalb sollte das oberste sein, dein Baby nicht weinen zu lassen!</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=B2B1KWpq0bo&amp;t=4s">Hilf deinem Baby die Bauchdecke zu entspannen.</a></p>
<p>Lagerung:</p>
<p>Eine Handtuch zur Rolle geformt wird in Rückenlage unter die Knie gelegt, damit liegen die Beine etwas hoch und entspannen die Bauchdecke.<br />
Ein Bauchlagerung hilft natürlich auch. Zum Schutz des plötzlichen Kindstod bleibst du bei deinem Baby.</p>
<p>Wärmeauflagen:</p>
<p>Ein handwarmes Kirschkernkissen oder Mullwindel tun deinem Baby sehr gut. Wegen der Verbrennungsgefahr verwende bitte niemals eine Wärmflasche.</p>
<p>Tragen:</p>
<p>Trage dein Baby so, dass es mit dem Bauch auf deinem Unterarm ruht, dein Ellenbogen stützen das Köpfchen. Dies ist der sogenannte Fliegergriff. Hierbei entspannt sich dein Baby. Die Wärme und Bewegung deine Handfläche wirkt dabei wie eine wärmende Massage.<br />
Eine sehr gute Möglichkeit ist es, dein Baby in einem Tagesystem zu tragen. (Tuch oder Trage) Dein Baby ist damit in einer aufrechter Position, die angewinkelten Beinchen entspannen die Bauchdecke, Deine Körperwärme und deine Bewegung sind eine sanfte Massage für dein Baby. Der Anus kann nicht zugekniffen werden.</p>
<p>Dabei entspannte Musik, entspannt die Eltern. Auch ein laufender Fön oder Staubsauger schaffen hier häufig schnell Ruhe.</p>
<p>Medikamente:</p>
<p>Kümmel in Ölform zur Bäuchleinmassage oder als Zäpfchen können helfen, Luft aus dem Darm zu bekommen.  Von weiteren Medikamenten würde ich abraten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Fazit</h1>
<p>Nicht immer ist es Bauchweh, wenn dein Baby weint. Warum weint es nur zu bestimmten Uhrzeiten? Wenn es mit der Nahrungsaufnahme zu tun hätte, würde es doch immer weinen. Warum windet sich dein Baby besonders in der Nacht? Weil es mit gestreckten Beinchen, somit Zug auf der Bauchdecke, in Rückenlage liegt. Zu dem arbeitet nachts die Verdauung. Überlege dir einmal, wie du liegen würdest, wenn du Bauchweh hast. Inder Regel liegen wir in Seitenlage mit angewinkelten Beinen.</p>
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		<title>Vom Stillen zum Familientisch&#8230;</title>
		<link>https://janetteharazin.com/vom-stillen-zum-familientisch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 20:59:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Das erste Baby Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was bedeutet eigentlich B(r)eikost? Wann solltest du damit beginnen? Vorab, dein Baby ist ein ganzes Jahr ein Säugling und hat damit Anspruch, sich ausschließlich saugend zu ernähren. Wann also solltest du starten mit Beikost? Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfiehlt das ausschließliche Stillen in den ersten 6 Lebensmonaten. Dies bedeutet, dass dein Baby nicht anderes zu Essen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Was bedeutet eigentlich B(r)eikost? Wann solltest du damit beginnen?</h1>
<h3>Vorab, dein Baby ist ein ganzes Jahr ein Säugling und hat damit Anspruch, sich ausschließlich saugend zu ernähren.</h3>
<h2>Wann also solltest du starten mit Beikost?</h2>
<p>Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfiehlt das ausschließliche Stillen in den ersten 6 Lebensmonaten. Dies bedeutet, dass dein Baby nicht anderes zu Essen benötigt!<br />
Laut DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) sollte zwischen dem 5. Lebensmonat bis zum 7. Lebensmonat gestartet werden. Wichtiger als das Erreichen einer bestimmten Lebenswoche ist jedoch die individuelle Entwicklung des Babys!</p>
<h2>Reifezeichen für den Beikoststart.</h2>
<p>&#8211; Dein Baby kann den Kopf beim Sitzen selbständig halten, Sitzen sollte mit leichter Unterstützung im unteren Rücken alleine klappen.</p>
<p>(Übrigens spricht man von alleine sitzen können, nicht davon das du dein Baby hinsetzt und es fällt nicht um! Sondern, es kann sich alleine aufsetzten.)</p>
<p>&#8211; Dein Baby zeigt Interesse am Essen und verlangt selbst danach! Der wichtigste Punkt!</p>
<p>&#8211; Dein Baby kann selbst den Löffel /Fingerfood zum Mund führen, es hat also eine gut Hand-Mund-Koordination.</p>
<p>&#8211; Dein Baby schiebt mit der Zunge das Essen nicht mehr heraus, wenn es Nahrung im Mund hat (der Zungenstreckreflex hat dann abgenommen). Dieser ist wichtig, um uns vor dem Verschlucken zu großer Teile zu bewahren!</p>
<p>Sind diese erfüllt, kann dein Baby zusätzliche Nahrung erhalten. Muttermilch sollte mindestens bis zum 2. Lebensjahr angeboten werden. (Wenn möglich)</p>
<h2>Was ist Beikost?</h2>
<p>Der klassische Start der Beikost ist die Einführung von Breimahlzeiten nach striktem Schema mit kombiniertem Fahrplan zum Reduzieren der Milchmahlzeiten. (Laut DGE)</p>
<p>Ich persönlich empfehle aber Fingerfood! Denn dies hat deutlich mehr Vorteile und ist physiologischer für die Entwicklung deines Babys. Nennt sich im allgemeinen Sprachgebrauch Baby-led- weaning (BWL).</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Jegliche zusätzliche Nahrung sollte als Angebot für dein Baby gesehen werden, dein Kind sollte nicht zum Essen gezwungen werden oder durch Ablenkung eine bestimmte Füttermenge an Tag x geschafft haben.</p>
<p>Gerade in der heutigen Zeit (viele Essstörungen im Erwachsenenalter und Übergewicht) hat sich positiv für die Kinder bewiesen, dass sie nach ihren individuellen Bedürfnissen in harmonischer Atmosphäre am Familientisch an das Essen herangeführt werden sollten. Nahrungsaufnahme soll mit positiven Erlebnissen verknüpft werden.</p>
<p>Die Britin Gill Rapley hat ein Konzept verfasst: Baby-led- weaning (BWL), hierzulande als (Breifreie-) Beikost nach Bedarf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<span class="et_bloom_bottom_trigger"></span><p>The post <a href="https://janetteharazin.com/vom-stillen-zum-familientisch/">Vom Stillen zum Familientisch&#8230;</a> first appeared on <a href="https://janetteharazin.com">janetteharazin.com</a>.</p>
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