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	<title>Ernährung Archive - janetteharazin.com</title>
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	<description>Schwangerschafts- und Elternzeit Coacing</description>
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	<title>Ernährung Archive - janetteharazin.com</title>
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		<title>5 Tipps für ein gutes Immunsystem im Herbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2020 20:13:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Das erste Baby Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Körpereigene Abwehr stärken Tipp 1: Frische Luft und Schmutz härten ab, also Raus mit dir und deinem Kind, bei Wind und Wetter. Achte auf Wetter entsprechende Kleidung! Am besten geeignet ist der Zwiebellook, da kann man schnell etwas ausziehen, solltet ihr ins Schwitzen kommen. Bewegung hält den Stoffwechsel auf Trab und wirkt sich positiv auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Körpereigene Abwehr stärken</h1>
<h2>Tipp 1:</h2>
<p>Frische Luft und Schmutz härten ab, also Raus mit dir und deinem Kind, bei Wind und Wetter. Achte auf Wetter entsprechende Kleidung! Am besten geeignet ist der Zwiebellook, da kann man schnell etwas ausziehen, solltet ihr ins Schwitzen kommen. Bewegung hält den Stoffwechsel auf Trab und wirkt sich positiv auf euer Immunsystem aus. Rennen, Hüpfen und Toben ist besonders wichtig, denn es<br />
macht Euch nicht nur glücklich, sondern es werden dabei auch Botenstoffe gebildet, die Euer Wohlbefinden deutlich erhöhen. Dies wiederum senkt Stress. Und Stress schwächt unser Immunsystem. Durch die Sonne, meinst von April bis Oktober, bildet ihr zusätzlich genügend Vitamin D, welches die Knochen stärkt und uns Erwachsene vor Osteoporose schützen kann.<br />
Halte die Füßchen immer warm! Sind sie mal ausgekühlt, tut ein auf aufsteigendes Fußbad gut.</p>
<h2><span style="font-size: 12pt;">Dieses machst du ganz einfach, du benötigst eine Wanne mit Dusche oder eine große Schüssel mit Gießkanne. Lauwarmes Wasser etwa 30C, ein Badethermometer sowie ein Handtuch und dicke Socken.</span><br />
<span style="font-size: 12pt;">Fülle so viel Wasser in das Gefäß, die die Beinchen deines Kindes bis zu den Knöcheln mit Wasser bedeckt sind nach und nach gießt du nun vorsichtig ! warmes Wasser hinzu, bis die Wassertemperatur auf 40 C gestiegen ist. Nach etwa 10 Minutenbeende das Bad, trockne die Füßchen deines Kindes ab und ziehe die dicken Socken drüber. So bleiben die Füßchen schön lange warm.</span><br />
<span style="font-size: 12pt;">Dies kannst du auch bei beginnendem Schnupfnäschen machen, dann am besten 2 x pro Tag.</span></h2>
<p><span style="font-size: 12pt;">Bei gutem Wetter seit so lange wie möglich draußen , bei schlechtem Wetter gern </span><span style="font-size: 12pt;">mehrmals täglich mindestens 30 Minuten an die frische Luft zum spielen.</span></p>
<p>Tipp 2:</p>
<h2><span style="font-size: 12pt;">Ruhen! Nächtliche Ruhe und Mittagspausen, am besten gemeinsame Zeit zum kuscheln, vorlesen oder auch schlafen.</span><br />
<span style="font-size: 12pt;">Vorlesen und kuscheln kann man auch besonders gut, in selbstgebauten Höhlen. Kinder lieben es, Höhlen zu bauen und sich zu verstecken oder darin zu kuschen.</span><br />
<span style="font-size: 12pt;">So zum Beispiel ein großes Laken oder eine Decke über den Tisch hängen und sich drunter einkuscheln. Auch ein Tragetuch, über dem Esstisch zusammen gebunden, ergibt unter dem Tisch eine kleine Hängematte. Hier lässt es sich</span><br />
<span style="font-size: 12pt;">herrlich entspannen. Wenn du magst, kannst du gern Duftöle wie Lavendel nutzen.</span></h2>
<p>Tipp 3:</p>
<p>Richtige Schlafumgebung für erholsame Nachtruhe bei einer Raumtemperatur von 15-18° Grad und gut gelüftet, Fenster darf auch gern auf sein, außer bei unter 10°Grad . Achte darauf, dass es nicht zieht! Richtige Kleidung ist wichtig. Sie sollte nicht zu warm und nicht zu kalt sein. Du solltest dein Baby niemals nackt schlafen lassen!<br />
Auch hier gilt es, ein schönes Einschlafritual zu finden. Wie wäre zum Beispiel eine beruhigende Massage? Es reicht schon, etwas Lavendelöl auf deinen Händen anzuwärmen und damit den Rücken sanft zu streichen. Oder lieber den Bauch, wie dein Kind es lieber mag. Der Duft entspannt die Sinne, die Streicheleinheiten entspannen die Seele und sorgen somit für ein behütetes Schlafgefühl.</p>
<h2>Tipp 4:</h2>
<p>Gutes, leckeres Essen. Es muss nicht immer Vollkorn sein! Aber es sollte eine ausgewogene Mischung gewählt werden. Frisches Obst und Gemüse sowie Vitamine und Mineralstoffe sind für Kinder besonders wichtig. Dazu gehört auch unbedingt der Genuss beim Essen. Mahlzeiten gemeinsam am Familientisch einnehmen. Zusammen und entspannt. Süßes in Maßen aber dafür mit Genuss.<br />
Kein Verbot von Süßigkeiten und keine Machtkämpfe. Lieber eine gute Dosierung der süßen Sachen.<br />
Wichtig, das Trinken nicht vergessen! Das Essen haben wir Eltern stets im Blick. Aber auch ausreichend Flüssigkeit ist wichtig für unser Immunsystem. Denn nur mit „verdünntem“ Blut können die kleinen Abwehrzellen schnell am Einsatzort sein. Ideal wäre hier Wasser oder auch Schorle. Tee ungesüßt ist auch ok.<br />
Als Richtwert gilt: Einjährige benötigen ca. 600 ml, Fünfjährige ungefähr 800 ml und Zehnjährige rund 1 Liter am Tag.</p>
<h3>Generelles zur Ernährung</h3>
<p>Am besten saisonales und regionales Obst und Gemüse, da es nährstoffreicher ist als wenn es schon lange Reisen hinter sich hat. Im Grundsatz braucht dein Kind für ein gutes Immunsystem dieselben Nährstoffe wie Du. Dies sind zum Beispiel: Vitamin C und Zink auch Vitamin D, Kupfer, Eisen, Folsäure, Vitamin B12 und B6.<br />
Je bunter Eure Ernährung umso mehr dieser Nährstoffe nehmt ihr auf.<br />
Der Großteil unseres Immunsystems sitzt im Darm. Dieser spielt für die Gesundheit wohl eine größere Rolle als bisher gedacht. Folgendes tut dem Darm gut:<br />
Ballaststoffe aus Vollkornbrot, brauner Reis oder Vollkornnudeln und fermentierte<br />
Lebensmittel wie Naturjoghurt.</p>
<h2>Tipp 5:</h2>
<p>( für Kinder ab 2 Jahren) Wassertreten, Güsse und Co. Am besten täglich. Sollte dies nicht möglich sein, lieber seltener dafür aber konsequent. Und am besten gemeinsam. Auch Sauna ist nach einigen Regel möglich!<br />
Wassertreten wirkt belebend, aktiviert euer Immunsystem und trainiert zusätzlich die Blutgefäße.</p>
<h3>Und so geht’s:</h3>
<p>Fülle eine Wanne mit kühlerem Wasser (etwa 18-2´C) so das dein Kind etwa bis zur hälfte der Waden im Wasser steht. Am besten machst du es mit deinem Kind zusammen, oder du machst es einmal vor.<br />
Wie ein Storch abwechselnd die Beine anwinkeln, so dass der ganze Fuß aus dem Wasser gehoben wird und dann wieder eintauchen lassen. Am besten täglich morgens und abends je eine Minute lang treten. Anschließend die Füße nur abstreifen, nicht abtrocknen und warme Socken drüber. Nun ausreichend bewegen.<br />
Wasser treten bitte nie mit kalten Füßen !</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Herbstzeit, Erkältungszeit. Gerade mit Kindergartenkindern. Stärkt gemeinsam Euer Immunsystem.</p>
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		<title>Vom Stillen zum Familientisch&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janette Harazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 20:59:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Das erste Baby Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was bedeutet eigentlich B(r)eikost? Wann solltest du damit beginnen? Vorab, dein Baby ist ein ganzes Jahr ein Säugling und hat damit Anspruch, sich ausschließlich saugend zu ernähren. Wann also solltest du starten mit Beikost? Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfiehlt das ausschließliche Stillen in den ersten 6 Lebensmonaten. Dies bedeutet, dass dein Baby nicht anderes zu Essen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Was bedeutet eigentlich B(r)eikost? Wann solltest du damit beginnen?</h1>
<h3>Vorab, dein Baby ist ein ganzes Jahr ein Säugling und hat damit Anspruch, sich ausschließlich saugend zu ernähren.</h3>
<h2>Wann also solltest du starten mit Beikost?</h2>
<p>Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfiehlt das ausschließliche Stillen in den ersten 6 Lebensmonaten. Dies bedeutet, dass dein Baby nicht anderes zu Essen benötigt!<br />
Laut DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) sollte zwischen dem 5. Lebensmonat bis zum 7. Lebensmonat gestartet werden. Wichtiger als das Erreichen einer bestimmten Lebenswoche ist jedoch die individuelle Entwicklung des Babys!</p>
<h2>Reifezeichen für den Beikoststart.</h2>
<p>&#8211; Dein Baby kann den Kopf beim Sitzen selbständig halten, Sitzen sollte mit leichter Unterstützung im unteren Rücken alleine klappen.</p>
<p>(Übrigens spricht man von alleine sitzen können, nicht davon das du dein Baby hinsetzt und es fällt nicht um! Sondern, es kann sich alleine aufsetzten.)</p>
<p>&#8211; Dein Baby zeigt Interesse am Essen und verlangt selbst danach! Der wichtigste Punkt!</p>
<p>&#8211; Dein Baby kann selbst den Löffel /Fingerfood zum Mund führen, es hat also eine gut Hand-Mund-Koordination.</p>
<p>&#8211; Dein Baby schiebt mit der Zunge das Essen nicht mehr heraus, wenn es Nahrung im Mund hat (der Zungenstreckreflex hat dann abgenommen). Dieser ist wichtig, um uns vor dem Verschlucken zu großer Teile zu bewahren!</p>
<p>Sind diese erfüllt, kann dein Baby zusätzliche Nahrung erhalten. Muttermilch sollte mindestens bis zum 2. Lebensjahr angeboten werden. (Wenn möglich)</p>
<h2>Was ist Beikost?</h2>
<p>Der klassische Start der Beikost ist die Einführung von Breimahlzeiten nach striktem Schema mit kombiniertem Fahrplan zum Reduzieren der Milchmahlzeiten. (Laut DGE)</p>
<p>Ich persönlich empfehle aber Fingerfood! Denn dies hat deutlich mehr Vorteile und ist physiologischer für die Entwicklung deines Babys. Nennt sich im allgemeinen Sprachgebrauch Baby-led- weaning (BWL).</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Jegliche zusätzliche Nahrung sollte als Angebot für dein Baby gesehen werden, dein Kind sollte nicht zum Essen gezwungen werden oder durch Ablenkung eine bestimmte Füttermenge an Tag x geschafft haben.</p>
<p>Gerade in der heutigen Zeit (viele Essstörungen im Erwachsenenalter und Übergewicht) hat sich positiv für die Kinder bewiesen, dass sie nach ihren individuellen Bedürfnissen in harmonischer Atmosphäre am Familientisch an das Essen herangeführt werden sollten. Nahrungsaufnahme soll mit positiven Erlebnissen verknüpft werden.</p>
<p>Die Britin Gill Rapley hat ein Konzept verfasst: Baby-led- weaning (BWL), hierzulande als (Breifreie-) Beikost nach Bedarf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<span class="et_bloom_bottom_trigger"></span><p>The post <a href="https://janetteharazin.com/vom-stillen-zum-familientisch/">Vom Stillen zum Familientisch&#8230;</a> first appeared on <a href="https://janetteharazin.com">janetteharazin.com</a>.</p>
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